Trinkt sie zu selten ? Und anlegeschwierigkeiten
Verfasst: 12.04.2015, 20:33
Hallo
Unsere zweite Tochter ist jetzt 7Wochen alt und eigentlich klappt alles ganz gut aber ein paar Sachen verunsichern mich weil ich sie von meiner großen Tochter so anders kenne
1,. Wundert mich dass sie so selten trinkt . Sie würde sich alleine tagsüber höchstens alle 3 bis vier Stunden melden und auch nachts kommen wir höchstens auf zwei Stillmahlzeiten . Tagsüber ist sie schläfrig und verpennt häufig fast den ganzen Tag . Ist sie wach, ist sie tagsüber ein entspanntes Baby, abends kommt pünktlich immer zur gleichen Zeit eine Schreistunde die manchmal auch 2std anhält .
Wir wechseln nur ca 4x am Tag die Windel , Stuhlgang hat sie maximal ein mal pro Tag, kann aber auch mal einen Tag nicht sein .
Eine Stillmahlzeit dauert nur 5 bis 10 min , nuckeln will sie selten (wenn sie noch mehr Hunger hat dockt sie sofort ab und meckert weil es anstrengend wird) und nimmt am Tag auch nur eine Brust. Erst zum Abend verlangt sie mal beide Seiten und dann haben wir auch regelmäßig das Problem sie richtig satt zu bekommen .
Ich pumpe jeden zweiten Abend ab und mein Mann übernimmt Schreistunde und ins Bett bringen weil die genau mit in die Zubettgehzeit der Großen fällt und die ziemlich Mama Entzug hat . Flasche wird gut genommen (und ändert nix am Schreien) einen Schnuller bieten wir nur selten an und wird eigentlich auch nicht von ihr genommen.
Dabei habe ich eigentlich das Gefühl dass sie gut gedeiht .
Anfangs hat sie rasant zugenommen, unser Stillstart war aber auch etwas erschwert . Wegen einer hochdosierten Cortisoneinnahme meinerseits während der Schwangerschaft hatte sie nach der Geburt starke Probleme den Blutzucker zu halten und wurde die ersten Tage alle zwei Stunden geweckt und bis Oberkante zugefüttert (gebechert). Mir wurde gesagt ich solle lieber pumpen statt stillen damit sie ausreichend pre trinkt da habe mich von Anfang an drüber hinweg gesetzt und sie immer erst angelegt bevor ich sie zum Zufüttern gebracht habe, da ich Angst hatte dass es sonst schwierig wird mit Stillen .
Nach weniger als einer Woche hatte sie so ihr Geburtsgewicht überschritten (3600) und sah entsprechend proper aus . Auch bei der u3 war sie gewichtsmäßig gut dabei. In den letzten drei Wochen ist sie deutlich gewachsen und sieht lange nicht mehr so speckig aus wie anfangs aber sonst wohlgenährt und gesund . Gewogen wurde sie nicht mehr .
Muss ich mir sorgen machen dass sie zu wenig trinkt ? Auch mein Gefühl sie abends Nicht richtig satt zu bekommen ärgert mich weil ich oft denke dass sie einfach tagsüber nicht genug saugt um die Milchbildung in Gang zu halten .
2. Problem: ich kriege sie nur schwer gut angelegt . Die unterlippe stülpt sie gut raus aber oben rollt sie die ein . Das merke ich auch durchaus dass es unangenehm ist . Wunde brustwarzen habe ich gott sei dank nicht . Dazu dockt sie permanent ab, trinkt drei schlucke, hustet, verschluckt sich, geht wieder dran. Das macht es für mich auch schwer sie da zu korrigieren.
Erschwerend kommt hinzu dass sie schon seit wochen (große Schwester sei Dank) erkältet ist und nicht immer optimal Luft bekommt. Dazu habe ich auch stillend recht wenig Brust und kaum Brustwarze , allerdings hatte ich bei meiner ersten Tochter deswegen nie Probleme die ist immer super an die Brust gegangen.
Gibt es da noch Tipps wie ich sie besser anlegen kann?
Hoffe mein Text ist jetzt nicht zu lang geworden und vielleicht mache ich mir ja auch unnötige Gedanken.
Liebe grüße
Lena
Unsere zweite Tochter ist jetzt 7Wochen alt und eigentlich klappt alles ganz gut aber ein paar Sachen verunsichern mich weil ich sie von meiner großen Tochter so anders kenne
1,. Wundert mich dass sie so selten trinkt . Sie würde sich alleine tagsüber höchstens alle 3 bis vier Stunden melden und auch nachts kommen wir höchstens auf zwei Stillmahlzeiten . Tagsüber ist sie schläfrig und verpennt häufig fast den ganzen Tag . Ist sie wach, ist sie tagsüber ein entspanntes Baby, abends kommt pünktlich immer zur gleichen Zeit eine Schreistunde die manchmal auch 2std anhält .
Wir wechseln nur ca 4x am Tag die Windel , Stuhlgang hat sie maximal ein mal pro Tag, kann aber auch mal einen Tag nicht sein .
Eine Stillmahlzeit dauert nur 5 bis 10 min , nuckeln will sie selten (wenn sie noch mehr Hunger hat dockt sie sofort ab und meckert weil es anstrengend wird) und nimmt am Tag auch nur eine Brust. Erst zum Abend verlangt sie mal beide Seiten und dann haben wir auch regelmäßig das Problem sie richtig satt zu bekommen .
Ich pumpe jeden zweiten Abend ab und mein Mann übernimmt Schreistunde und ins Bett bringen weil die genau mit in die Zubettgehzeit der Großen fällt und die ziemlich Mama Entzug hat . Flasche wird gut genommen (und ändert nix am Schreien) einen Schnuller bieten wir nur selten an und wird eigentlich auch nicht von ihr genommen.
Dabei habe ich eigentlich das Gefühl dass sie gut gedeiht .
Anfangs hat sie rasant zugenommen, unser Stillstart war aber auch etwas erschwert . Wegen einer hochdosierten Cortisoneinnahme meinerseits während der Schwangerschaft hatte sie nach der Geburt starke Probleme den Blutzucker zu halten und wurde die ersten Tage alle zwei Stunden geweckt und bis Oberkante zugefüttert (gebechert). Mir wurde gesagt ich solle lieber pumpen statt stillen damit sie ausreichend pre trinkt da habe mich von Anfang an drüber hinweg gesetzt und sie immer erst angelegt bevor ich sie zum Zufüttern gebracht habe, da ich Angst hatte dass es sonst schwierig wird mit Stillen .
Nach weniger als einer Woche hatte sie so ihr Geburtsgewicht überschritten (3600) und sah entsprechend proper aus . Auch bei der u3 war sie gewichtsmäßig gut dabei. In den letzten drei Wochen ist sie deutlich gewachsen und sieht lange nicht mehr so speckig aus wie anfangs aber sonst wohlgenährt und gesund . Gewogen wurde sie nicht mehr .
Muss ich mir sorgen machen dass sie zu wenig trinkt ? Auch mein Gefühl sie abends Nicht richtig satt zu bekommen ärgert mich weil ich oft denke dass sie einfach tagsüber nicht genug saugt um die Milchbildung in Gang zu halten .
2. Problem: ich kriege sie nur schwer gut angelegt . Die unterlippe stülpt sie gut raus aber oben rollt sie die ein . Das merke ich auch durchaus dass es unangenehm ist . Wunde brustwarzen habe ich gott sei dank nicht . Dazu dockt sie permanent ab, trinkt drei schlucke, hustet, verschluckt sich, geht wieder dran. Das macht es für mich auch schwer sie da zu korrigieren.
Erschwerend kommt hinzu dass sie schon seit wochen (große Schwester sei Dank) erkältet ist und nicht immer optimal Luft bekommt. Dazu habe ich auch stillend recht wenig Brust und kaum Brustwarze , allerdings hatte ich bei meiner ersten Tochter deswegen nie Probleme die ist immer super an die Brust gegangen.
Gibt es da noch Tipps wie ich sie besser anlegen kann?
Hoffe mein Text ist jetzt nicht zu lang geworden und vielleicht mache ich mir ja auch unnötige Gedanken.
Liebe grüße
Lena