nochmal Gallenop
Verfasst: 22.03.2015, 15:20
Ich schreibe mal hier, weil es doch ein wenig geschützter ist und hoffe, dass es mal wieder jemanden hier mit Erfahrung gibt, der mir einen Rat erteilen kann. Anscheinend gibts die OP ja doch häufig, und vielleicht hat jemand das gleiche erlebt.
Ich schrieb hier ja schonmal, dass mir im Dez. letzten Jahres die Gallenblase minimal invasiv entfern wurde.
Mir geht es seitdem wesentlich besser, ich kann wieder alles essen, habe keine Verdauungsprobleme und spüre nur gelegentlich noch, bei Anstrengung oder zu engen Hosen eine Stelle rechts im Bauch.
Die Blutwerte waren auch in Ordnung.
Allerdings war ich jetzt alle paar Wochen zum Ultraschall, weil auf der Leber noch etwas sichtbar war, von dem die Ärztin dachte, es handle sich um eine Einblutung, die nach und nach verschwinden würde.
Das ist aber leider nicht passiert, sondern die Stelle ist immer noch sichtbar.
Wäre es eine Einblutung, müsste sie laut Ärztin längst verschwunden sein, sie meinte es sei nichts schlimmers aber ich sollte es abklären lassen. Dazus schlug sie ein CT vor. Weiter sagte sie noch, man würde es, selbst wenn es immer noch eine Einblutung wäre diese nicht therapieren, man müsste eben nur .Bescheid wissen
Nun habe ich bereits den Termin fürs CT und wusste vorher gar nicht so genau wie das geht. Mir wurde nun gesagt, dass eine orale und intravenöse KOntrastmittelgabe erfolgt, ich bis dahin abgestillt haben muss, da das orale Kontrastmittel beim Kind zu Nierenschädigung führen kann.
Meine Fragen nun: gibt es keine anderen Möglichkeiten, die Lebergeschichte abzuklären, ich würde nur höchst ungern, auch für mich selber, (wg der Strahlenbelastung) diese Untersuchung machen, zumal ja das Ergebnis keine Rolle zu spiele scheint.
Und, wenn sie denn schon sein muss, stimmt es, dass Stillen dann mindestens zwei Tage ausgesetzt werden muss.
Embrytox habe ich schon befragt, da ist das Mittel nicht gelistet, und die Infos von Google sind, wie immer, sehr widersprüchlich.
Ich schrieb hier ja schonmal, dass mir im Dez. letzten Jahres die Gallenblase minimal invasiv entfern wurde.
Mir geht es seitdem wesentlich besser, ich kann wieder alles essen, habe keine Verdauungsprobleme und spüre nur gelegentlich noch, bei Anstrengung oder zu engen Hosen eine Stelle rechts im Bauch.
Die Blutwerte waren auch in Ordnung.
Allerdings war ich jetzt alle paar Wochen zum Ultraschall, weil auf der Leber noch etwas sichtbar war, von dem die Ärztin dachte, es handle sich um eine Einblutung, die nach und nach verschwinden würde.
Das ist aber leider nicht passiert, sondern die Stelle ist immer noch sichtbar.
Wäre es eine Einblutung, müsste sie laut Ärztin längst verschwunden sein, sie meinte es sei nichts schlimmers aber ich sollte es abklären lassen. Dazus schlug sie ein CT vor. Weiter sagte sie noch, man würde es, selbst wenn es immer noch eine Einblutung wäre diese nicht therapieren, man müsste eben nur .Bescheid wissen
Nun habe ich bereits den Termin fürs CT und wusste vorher gar nicht so genau wie das geht. Mir wurde nun gesagt, dass eine orale und intravenöse KOntrastmittelgabe erfolgt, ich bis dahin abgestillt haben muss, da das orale Kontrastmittel beim Kind zu Nierenschädigung führen kann.
Meine Fragen nun: gibt es keine anderen Möglichkeiten, die Lebergeschichte abzuklären, ich würde nur höchst ungern, auch für mich selber, (wg der Strahlenbelastung) diese Untersuchung machen, zumal ja das Ergebnis keine Rolle zu spiele scheint.
Und, wenn sie denn schon sein muss, stimmt es, dass Stillen dann mindestens zwei Tage ausgesetzt werden muss.
Embrytox habe ich schon befragt, da ist das Mittel nicht gelistet, und die Infos von Google sind, wie immer, sehr widersprüchlich.