Schmerzen nach Brustentündung - oder hab ich die noch immer?
Verfasst: 08.03.2015, 00:37
Hallo,
ich bin neu hier. Ich hab mir gedacht, ich muss mich jetzt einmal wo anmelden, wo viele Stillende sind, vielliecht kennt das jemand.
Also vor einem Monat sind wir alle vier krank geworden und hatten eine Grippe oder einen Infekt. Dauer zwei Wochen, alle gleichzeitig, heftig. Das heißt, wir Eltern haben die Kinder (6 jahre bzw. damals 6 Monate) versorgt, Hilfe dabei hatten wir nicht. Dann kam noch eine Freundin mit gravierenden Problemen und sofort hatte ich eine Brustentzündung. Da war ich vom Grippefieber schon wieder unten und daher kann ich sagen, dass es eine Brustentzündung ohne Fieber war. Die Brustdrüsen rund um die Brustwarze (also links und unterhalb) waren geschwollen (sichtbar) und leicht violett. Daher hab ich von meiner (ausgezeichneten) Homöopathin Phytolacca bekommen. Innerhalb von 12 Stunden war die Sache erledigt. Geblieben ist jedoch ein leicht ziehendes Unwohlsein. Ich würde schätzen Milchkanal, ziemlich weit hinauf. Was mir die Anatomiebilder zeigen sind da Milchbläschen. Also es tut wirklich am Brustansatz, ganz oben weh. Na gut. Das zog sich so. Mal bisschen unwohl, mal weniger, neue Globuli (meine Homöopathin natürlich auf Urlaub. Die Vertretung hat mir Bryonia gegeben)... Letzte Woche habe ich Bryonia in einer höheren Potenz bekommen. Am Mittwoch hab ich sie genommen und es war gut. Bis heute nachmittag wo es wirklich wild zu stechen begonnen hat. Ich hab meine Globuli wieder genommen, kann jetzt aber noch nicht viel sagen. Es sticht jedenfalls nicht wild derzeit, aber ich spüre das schon, dass es nicht passt.
Hart ist gar nichts, also ich spüre da keinen Stau.
Weil meine Kleine ja auch so wild krank war und sogar abgenommen hat, hat sie in der Zeit danach permanent getrunken, was für mich sehr angenehm war. Das pendelt sich gerade wieder ein (was vielleicht auch das Problem ist, dass sie jetzt wieder seltener trinkt?) Aber auch zur Zeit der Brustentzündung hatte ich keinen Stau. Ich glaube, die ist durch die enorme Überlastung gekommen wegen dem Kranksein und der Freundin.
Wohin wende ich mich mit der Sache? Meine Homöopathin - ok.
Aber wer schaut das an, ohne mich zum Abstillen zu bewegen? Denn das ist das letzte was ich will.
Eine Stillberaterin vom IBCLC? Meine Frauenärztin?
Topfen bewirkt übrigens genau null. Ich hab oft Topfen aufgelegt, aber das hat einfach nichts geändert.
Also sowas hartnäckiges hatte ich noch nie. Bei der Großen sowieso gar nicht. Und bei der Kleinen auch nicht. Da hatte ich ab und zu eh bei dem Milchkanal Schmerzen. Dann hab ich sie mit dem Kinn in die Richtung angelegt und die Sache war erledigt...
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung oder einen Rat wie ich da weiter vorgehe?
Liebe Grüße,
Kathi
ich bin neu hier. Ich hab mir gedacht, ich muss mich jetzt einmal wo anmelden, wo viele Stillende sind, vielliecht kennt das jemand.
Also vor einem Monat sind wir alle vier krank geworden und hatten eine Grippe oder einen Infekt. Dauer zwei Wochen, alle gleichzeitig, heftig. Das heißt, wir Eltern haben die Kinder (6 jahre bzw. damals 6 Monate) versorgt, Hilfe dabei hatten wir nicht. Dann kam noch eine Freundin mit gravierenden Problemen und sofort hatte ich eine Brustentzündung. Da war ich vom Grippefieber schon wieder unten und daher kann ich sagen, dass es eine Brustentzündung ohne Fieber war. Die Brustdrüsen rund um die Brustwarze (also links und unterhalb) waren geschwollen (sichtbar) und leicht violett. Daher hab ich von meiner (ausgezeichneten) Homöopathin Phytolacca bekommen. Innerhalb von 12 Stunden war die Sache erledigt. Geblieben ist jedoch ein leicht ziehendes Unwohlsein. Ich würde schätzen Milchkanal, ziemlich weit hinauf. Was mir die Anatomiebilder zeigen sind da Milchbläschen. Also es tut wirklich am Brustansatz, ganz oben weh. Na gut. Das zog sich so. Mal bisschen unwohl, mal weniger, neue Globuli (meine Homöopathin natürlich auf Urlaub. Die Vertretung hat mir Bryonia gegeben)... Letzte Woche habe ich Bryonia in einer höheren Potenz bekommen. Am Mittwoch hab ich sie genommen und es war gut. Bis heute nachmittag wo es wirklich wild zu stechen begonnen hat. Ich hab meine Globuli wieder genommen, kann jetzt aber noch nicht viel sagen. Es sticht jedenfalls nicht wild derzeit, aber ich spüre das schon, dass es nicht passt.
Hart ist gar nichts, also ich spüre da keinen Stau.
Weil meine Kleine ja auch so wild krank war und sogar abgenommen hat, hat sie in der Zeit danach permanent getrunken, was für mich sehr angenehm war. Das pendelt sich gerade wieder ein (was vielleicht auch das Problem ist, dass sie jetzt wieder seltener trinkt?) Aber auch zur Zeit der Brustentzündung hatte ich keinen Stau. Ich glaube, die ist durch die enorme Überlastung gekommen wegen dem Kranksein und der Freundin.
Wohin wende ich mich mit der Sache? Meine Homöopathin - ok.
Aber wer schaut das an, ohne mich zum Abstillen zu bewegen? Denn das ist das letzte was ich will.
Eine Stillberaterin vom IBCLC? Meine Frauenärztin?
Topfen bewirkt übrigens genau null. Ich hab oft Topfen aufgelegt, aber das hat einfach nichts geändert.
Also sowas hartnäckiges hatte ich noch nie. Bei der Großen sowieso gar nicht. Und bei der Kleinen auch nicht. Da hatte ich ab und zu eh bei dem Milchkanal Schmerzen. Dann hab ich sie mit dem Kinn in die Richtung angelegt und die Sache war erledigt...
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung oder einen Rat wie ich da weiter vorgehe?
Liebe Grüße,
Kathi