Trennung mit Kind 20 Monaten, noch stillen / Familienbett
Verfasst: 09.02.2015, 01:54
of the topic- generell hier im Forum? Ich hoffe dennoch, dass es unter Gleichgesinnten ein Kontakt entstehen kann.
Unser Kind, gestillt, getragen, Familiengebettet, bald 20 Monate und noch nicht fremdbetreut, lässt sich nachts nur durch mich und von meiner Brust begleiten. Der Papa, obwohl er das Einschlafen mit Lied und Anwesenheit zu 80% der Zeit mit begleitet, hat sie noch nie alleine ins Bett gebracht. Nun ist es so, darauf gehe ich hier nicht näher ein, dass unsere weit über ein Jahrzehntelange Beziehung ausgelaugt und perspektivlos ist und wir uns mittlerweile wohl nur noch als Eltern sehen und alles was ein Paar ausmacht verschwunden ist. Natürlich haben wir es uns schwer gemacht, aber wir werden uns wohl trennen. Mein Augenmerk des posts hier liegt auf den Bedürfnissen meines Kindes. Der Vater ist ebenfalls zu 80% der Zeit zu Hause und betreut schon seit langer Zeit während meiner Arbeitszeiten problemlos und wunderbar. Daran ist unsere Tochter auch gewöhnt. Mittlerweile sind auch 6 Stunden ohne mich möglich, ausser natürlich bei Krankheit etc. Ich war aber noch keine Nacht von ihr getrennt, der Vater schon öfters, was auch nie ein Problem war. Die beiden sind sehr innig, was mich glücklich macht, wollten wie es ja genauso.
Zum einen denke ich, dass vielleicht Trennungen "einfacher" umzusetzen sind, wenn das Kind eh nicht so eng und oft den Vater zu sehen bekommt. Zum anderen denke ich aber, dass das Urvertrauen und die Bindung die wir beide zu ihr, und sie durch uns hat, sie ja stark gemacht hat und es gut ist, dass sie den Papa so oft sieht, ist es dann einfacher, wenn er mit ihr alleine sein wird.
Vielleicht sind hier andere Mütter, die sich um das Alter herum getrennt haben und ähnliche STUT Ansichten vertreten? Die mir Tipps oder ihre Story erzählen können.
Folgende Themen beschäftigen mich natürlich: Familienbett, auf einmal schläft der Vater dann nicht mehr mit uns, kommt aber regelmäßig zum ins Bett bringen und zum Aufwachen / Frühstück. Wie war die Umgewöhnung, wie kann ich es so sanft wie möglich machen?
Wie habt ihr den Übergang, die ersten Monate nach einer gütlichen Trennung gestaltet?
Was habt ihr dem Kind gesagt / gemacht außer dem Standart von dem alle schreiben- "Papa und Mama lieben dich und das wird sich nie ändern. Papa hat jetzt eine Wohnung wo du auch dies und das machen kannst...." so in etwa?!
Unsere Tochter spricht schon ziemlich viel und überhaupt verstehen sie in dem alter ja schon weit aus mehr als man denkt.
Stillen: Wir sind noch nicht so weit abzustillen noch möchte ich das Stillen meiner Tochter begrenzen. Jedenfalls haben wir so viel Investiert, da mag ich jetzt auch noch ein entspannt aus-stillen ermöglichen. Wie geht das mit einer Trennung? Wann haben eure Väter das erste Mal nachts übernommen? Sind sie zu euch in die Wohnung gekommen um mit dem Kind zu sein? Ab wann habt ihr es zum Vater in die neue Wohnung übernachten lassen?
Alles soll ja nach unserem Kind und seinem Tempo entschieden werden. Es ist alles schon schwer genug, natürlich hat man Angst vor dem was kommt...
Danke und viele Grüße!
Unser Kind, gestillt, getragen, Familiengebettet, bald 20 Monate und noch nicht fremdbetreut, lässt sich nachts nur durch mich und von meiner Brust begleiten. Der Papa, obwohl er das Einschlafen mit Lied und Anwesenheit zu 80% der Zeit mit begleitet, hat sie noch nie alleine ins Bett gebracht. Nun ist es so, darauf gehe ich hier nicht näher ein, dass unsere weit über ein Jahrzehntelange Beziehung ausgelaugt und perspektivlos ist und wir uns mittlerweile wohl nur noch als Eltern sehen und alles was ein Paar ausmacht verschwunden ist. Natürlich haben wir es uns schwer gemacht, aber wir werden uns wohl trennen. Mein Augenmerk des posts hier liegt auf den Bedürfnissen meines Kindes. Der Vater ist ebenfalls zu 80% der Zeit zu Hause und betreut schon seit langer Zeit während meiner Arbeitszeiten problemlos und wunderbar. Daran ist unsere Tochter auch gewöhnt. Mittlerweile sind auch 6 Stunden ohne mich möglich, ausser natürlich bei Krankheit etc. Ich war aber noch keine Nacht von ihr getrennt, der Vater schon öfters, was auch nie ein Problem war. Die beiden sind sehr innig, was mich glücklich macht, wollten wie es ja genauso.
Zum einen denke ich, dass vielleicht Trennungen "einfacher" umzusetzen sind, wenn das Kind eh nicht so eng und oft den Vater zu sehen bekommt. Zum anderen denke ich aber, dass das Urvertrauen und die Bindung die wir beide zu ihr, und sie durch uns hat, sie ja stark gemacht hat und es gut ist, dass sie den Papa so oft sieht, ist es dann einfacher, wenn er mit ihr alleine sein wird.
Vielleicht sind hier andere Mütter, die sich um das Alter herum getrennt haben und ähnliche STUT Ansichten vertreten? Die mir Tipps oder ihre Story erzählen können.
Folgende Themen beschäftigen mich natürlich: Familienbett, auf einmal schläft der Vater dann nicht mehr mit uns, kommt aber regelmäßig zum ins Bett bringen und zum Aufwachen / Frühstück. Wie war die Umgewöhnung, wie kann ich es so sanft wie möglich machen?
Wie habt ihr den Übergang, die ersten Monate nach einer gütlichen Trennung gestaltet?
Was habt ihr dem Kind gesagt / gemacht außer dem Standart von dem alle schreiben- "Papa und Mama lieben dich und das wird sich nie ändern. Papa hat jetzt eine Wohnung wo du auch dies und das machen kannst...." so in etwa?!
Unsere Tochter spricht schon ziemlich viel und überhaupt verstehen sie in dem alter ja schon weit aus mehr als man denkt.
Stillen: Wir sind noch nicht so weit abzustillen noch möchte ich das Stillen meiner Tochter begrenzen. Jedenfalls haben wir so viel Investiert, da mag ich jetzt auch noch ein entspannt aus-stillen ermöglichen. Wie geht das mit einer Trennung? Wann haben eure Väter das erste Mal nachts übernommen? Sind sie zu euch in die Wohnung gekommen um mit dem Kind zu sein? Ab wann habt ihr es zum Vater in die neue Wohnung übernachten lassen?
Alles soll ja nach unserem Kind und seinem Tempo entschieden werden. Es ist alles schon schwer genug, natürlich hat man Angst vor dem was kommt...
Danke und viele Grüße!