Baby wehrt sich abends gegen das Schlafen
Verfasst: 15.01.2015, 21:11
Hallo,
vielleicht hat ja hier jemand eine Idee - Meine Zwillinge sind jetzt 5 Monate alt und während die Maus ziemlich gut schläft, hat der Frosch seit ein paar Wochen ein großes Problem - den Abend. Tagsüber macht er 4 Schläfchen unterschiedlicher Länge - Dazu wird er getragen und dann, entweder schlafend oder noch gerade so wach in sein Bettchen gelegt. Er meckert dann noch kurz, aber schläft dann ein. Ca 1h nach seinem letzten Schläfchen, also so gegen 18 Uhr, wird er müde - also nörgelig, will aber nicht schlafen, tragen bringt da gar nichts. Er drückt und presst dann auch vermehrt.
Er könnte ja meinetwegen so lange wach sein, wie er will, aber er wird immer nörgeliger, schreit (und gefährdet damit den Schlaf seiner Schwester!) fängt aus Überdrehtheit an zu lachen...es ist furchtbar. Irgendwann gegen 22,23 Uhr schläft er dann endlich an der Brust ein (im Familienbett), oft ist er dann aber immer noch sehr unruhig, presst im Halbschlaf und wacht wieder auf.
Was wir alles probiert haben:
- Tragen (auf dem Arm, im TT)
- Stillen (er dockt irgendwann ab und fuchtelt hektisch mit den Armen)
- viel Körperkontakt (er fängt auch an zu drücken und zu schreien, wenn er auf mir liegt)
- Sab Simplex, Carvum carvi, Virbucol, Dentinox. Ich hab sogar schon Paracetamol probatorisch gegeben.
- Fliegergriff, Bauchmassage, Abhalten
- Ausweinen lassen auf dem Arm (er hört irgendwann auf zu schreien, ruht sich kurz aus und fängt dann wieder an)
- die Physiotherapeutin hat seinen Darm getaped
- Federwiege hatten wir ausgeliehen, wieder zurück geschickt
- in Bauchlage schuckeln
- auf Pezziball sitzen und hüpfen
Er wirkt dann immer wahnsinnig angespannt, guckt hektisch hin und her, ist auch kaum ablenkbar. Er tut mir so leid. (Und ein bisschen tu ich mir auch leid, ich hätte gern mal einen Abend ohne das Kind irgendwie vom Schreien abzuhalten)
Die Nächte an sich sind auch unruhig, oft ist er nach dem Stillen nicht so leicht zu beruhigen. Der Supergau ist eben, wenn er schreit und seine Schwester davon wach wird. Eine Zeitlang haben wir deshalb in verschiedenen Räumen geschlafen, aber auf dem Gästebett, auf dem ich dann schlafen musste, tat mir irgendwann der Rücken weh.
Der Kinderärztin ist auch nichts dazu eingefallen, ein Termin beim Osteopath kommt erst noch.
Kennt das jemand?
Lg
Maria
vielleicht hat ja hier jemand eine Idee - Meine Zwillinge sind jetzt 5 Monate alt und während die Maus ziemlich gut schläft, hat der Frosch seit ein paar Wochen ein großes Problem - den Abend. Tagsüber macht er 4 Schläfchen unterschiedlicher Länge - Dazu wird er getragen und dann, entweder schlafend oder noch gerade so wach in sein Bettchen gelegt. Er meckert dann noch kurz, aber schläft dann ein. Ca 1h nach seinem letzten Schläfchen, also so gegen 18 Uhr, wird er müde - also nörgelig, will aber nicht schlafen, tragen bringt da gar nichts. Er drückt und presst dann auch vermehrt.
Er könnte ja meinetwegen so lange wach sein, wie er will, aber er wird immer nörgeliger, schreit (und gefährdet damit den Schlaf seiner Schwester!) fängt aus Überdrehtheit an zu lachen...es ist furchtbar. Irgendwann gegen 22,23 Uhr schläft er dann endlich an der Brust ein (im Familienbett), oft ist er dann aber immer noch sehr unruhig, presst im Halbschlaf und wacht wieder auf.
Was wir alles probiert haben:
- Tragen (auf dem Arm, im TT)
- Stillen (er dockt irgendwann ab und fuchtelt hektisch mit den Armen)
- viel Körperkontakt (er fängt auch an zu drücken und zu schreien, wenn er auf mir liegt)
- Sab Simplex, Carvum carvi, Virbucol, Dentinox. Ich hab sogar schon Paracetamol probatorisch gegeben.
- Fliegergriff, Bauchmassage, Abhalten
- Ausweinen lassen auf dem Arm (er hört irgendwann auf zu schreien, ruht sich kurz aus und fängt dann wieder an)
- die Physiotherapeutin hat seinen Darm getaped
- Federwiege hatten wir ausgeliehen, wieder zurück geschickt
- in Bauchlage schuckeln
- auf Pezziball sitzen und hüpfen
Er wirkt dann immer wahnsinnig angespannt, guckt hektisch hin und her, ist auch kaum ablenkbar. Er tut mir so leid. (Und ein bisschen tu ich mir auch leid, ich hätte gern mal einen Abend ohne das Kind irgendwie vom Schreien abzuhalten)
Die Nächte an sich sind auch unruhig, oft ist er nach dem Stillen nicht so leicht zu beruhigen. Der Supergau ist eben, wenn er schreit und seine Schwester davon wach wird. Eine Zeitlang haben wir deshalb in verschiedenen Räumen geschlafen, aber auf dem Gästebett, auf dem ich dann schlafen musste, tat mir irgendwann der Rücken weh.
Der Kinderärztin ist auch nichts dazu eingefallen, ein Termin beim Osteopath kommt erst noch.
Kennt das jemand?
Lg
Maria