Kleine Brustwarzen, keine Milch
Verfasst: 13.01.2015, 22:07
Hallo
Ich mache hier einen neuen Thread auf, da sich bei mir die verschiedenen Probleme mischen. Ich hoffe das ist okay.
Mein Sohn (erstes Kind) ist heute gerade 13 Tage alt geworden. Meine Geburt hat mit einem Blasensprung morgens um 8 Uhr angefangen. Um 16.00 Uhr war ich im Spital. Meine Wehen mussten nicht eingeleitet werden. Um ca. 20.00 Uhr bekam ich eine PDA. Da ich gegen Ende der Geburt die Wehen wegen der PDA nicht gespürt hatte, musste die Ärztin meinen Sohn mit der Glocke holen.
Ich bekam meinen Sohn auf die Brust und wir mussten zwei Stunden warten, bis wir auf unser Zimmer verlegt werden konnten. Während dieser Zeit wurde nicht versucht, meinem Sohn die Brust zu geben. Mir war auch nicht so bewusst, wie viel Zeit eigentlich schon verstrichen war. Als ich dann auf mein Zimmer verlegt werden sollte, fragte ich, wann dann mein Sohn an die Brust soll. Die Hebamme kam dann zu mir und sagte: „das wird nicht einfach, Sie haben zu kleine Brustwarzen“. Sie rief eine andere Hebamme dazu, welche dann mehrmals erfolglos versuchte, meinem Sohn meine Brustwarzen in den Mund zu stopfen. In der Zwischenzeit weiß ich, dass ich da hartnäckiger darauf hätte bestehen sollen... Auf dem Zimmer bekam ich dann Stillhütchen so dass ich es mit diesen versuchen konnte. Er hat daran auch genuckelt, jedoch ich denke nicht, dass er viel von der Vormilch bekommen hat. Mein Sohn war von Anfang an extrem quengelig. Er hat die ersten zwei Tage eigentlich nur vor sich hin gewimmert. Zufriedener war er nur wenn er meinen kleinen Finger im Mund hatte. Ich habe deswegen während dieser Zeit auch gar nicht besonders darüber nachgedacht, sondern war einfach besorgt, weil er konstant nur vor sich hin gewimmert hat. Ich habe versucht, während dieser Zeit mit den Stillhütchen die Brust zu geben. leider hat er wieder nur daran genuckelt.
Am dritten Tag konnten wir mit ihm zu einen Osteopathen. Anscheinend hatte er von Geburt an einen versteiften obersten Nackenwirbel. Nach der Behandlung hat er zum ersten mal 4 Stunden am Stück geschlafen. Ich war so erleichtert. Ich wollte nun mit dem Stillen anfangen... aber ich hatte keine Milch. Die Schwestern haben mir dann eine Milchpumpe gegeben, mit welcher ich alle drei Stunden für 20min abgepumpt hatte. Aus meinen Brüsten kam, wenn überhaupt, nur ein paar Tropfen. Da ich Angst hatte, dass mein Sohn „verhungerte“ stimmte ich schlussendlich zu, dass er Kunstmilch bekam. Die Schwestern sagten mir es sei normal, dass der Milcheinschuss erst später kommt. Also habe ich weiter abgewartet.
Am vierten Tag durften wir nach Hause. Von meiner betreuenden Hebamme bekam ich den Tipp weiterhin abzupumpen und viel milchanregende Getränke zu trinken. Wir sind jetzt fünf Tage zu Hause und ich habe immer noch keine Milch. Zur Zeit sieht mein Tagesablauf folgendermaßen aus.
Nachdem wir aufgestanden sind, versuche ich alle zwei Stunden 20 min. abzupumpen. Die Menge ist ein wenig größer geworden, allerdings immer noch so wenig das sie nicht einmal den Boden der Abpumpflaschen deckt. Mein Sohn hat regelmäßig alle 2.5-3 Stunden Hunger. Ich versuche ihn immer vorher an die Brust zu legen zum Nuckeln. Unterdessen bin ich immerhin so weit das ich ihn die meisten Zeit ohne das Hütchen an die Brust legen kann. Allerdings nuckelt er dann einfach ein wenig an meinen Brustwarzen herum. Ich höre ihn eigentlich nie schlucken. Er ist ein schlechter Esser, das heißt er schläft immer ein. Also versuche ich ihn ein zu motivieren so dass er aktiv an meinen Brustwarzen saugt. Wenn er dann zu quengelig wird und sich die Brust gar nicht mehr geben lässt (es ist schon jedes mal ein Kampf ihn überhaupt dazu zu bringen die Brustwarze überhaupt in den Mund zu nehmen) bekommt er seine Portion Kunstmilch (Heute ca. 70-80ML pro Mahlzeit). Auch beim Schoppen muss man Ihn motivieren zu essen.
Ich bin ein wenig frustriert, dass ich trotz Abpumpen, regelmäßigen Ansetzen (wenn auch nur nuckeln) und viel trinken meine Milchmenge einfach nicht steigern kann. Kann das sein, dass es solange dauert? Ich bin jetzt schon recht frustriert, will aber unbedingt weiter machen. Ich möchte meinen Sohn so gerne stillen!
Hier noch die weiteren Informationen:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja ich füttere hinzu. So ca. Alle 3h ca. 70Ml Kunstmilch (Hipp Bio Combiotik, Pre) Zusätzlich verfüttere ich Ihm die abgepumpte Muttermilch ca 20-30ML pro Tag.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Da ich ja nicht Stillen kann, versuch ich ihn einfach immer vor jedem Fläschchen an die Brust zu legen. Je nach Grösse des Hungers nuckelt er 5-10min an meinen Brüsten. Wenn er ganz unruhig ist versuche ich es ab und zu noch mit dem Brusthütchen, das mag er aber unterdessen eigentlich gar nicht mehr und er fängt dann nur noch mehr an zu weinen. Da er so fest anfängt zu weinen, gehe ich davon aus das er nur eine sehr geringe Menge an Muttermilch trinken konnte. Sobald ich ihn von der Brust abgesetzt habe tobt er. Ich habe ihn auch extra ein paarmal recht lange an der Brust nuckeln lassen mit Animieren usw. Aber auch da habe ich keine Schluckgeräusche gehört und sobald er „abgedockt“ war ging das Hungergeschrei los.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Die Verdauung hat bis jetzt eigentlich gut funktioniert. Er hat regelmäßig nasse Windeln, sowie auch mindestens 1x pro Tag Stuhlgang.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Am Anfang hatte ich sehr große Probleme da er meine Brustwarte nicht fassen konnte. Dann kam der Milcheinschuss sehr spät und ich habe nur sehr wenig Milch. Unterdessen bekomme ich ihn an die Brustwarze, aber er nuckelt nur. Ich weiß nicht ob das daran liegt, dass er die Brustwarze trotz allem zu wenig zu fassen bekommt und die Milch daher gar nicht zum fließen kommt.
Er ist über den Tag bis jetzt ein eher sehr unruhiges Baby. In der Nacht schläft er zum Glück besser.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja. Er kennt das Brusthütchen, die Flasche und den Schnuller seit dem dritten Tag. Der Schnuller wurde ihm zur Beruhigen gegeben. Da er über den Tag ein sehr unruhiges Kind ist bekommt er ihn wahrscheinlich unterdessen zu oft von uns.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Die Hebamme kommt zur Zeit noch zur Nachkontrolle. Sie sagt zwar immer das kommt mit der Milch. Sie hat jetzt aber auch schon mehrmals versucht uns die reine Flaschenfütterung schmackhaft zu machen. Ich möchte aber Stillen!
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.
Daten:
05.01. 3250g Geburt KH
11.01. 3240g Hebamme
12.01. 3360g Hebamme
Zufütterung:
Da ich nur 3 Tage mit Gewicht habe sieht das so aus:
05.01. -
11.01. Total ca 450ML, ca 3x Stuhl, 2x Pippi
12.01. Total: ca. 495ML, 1x Stuhl, 4x Pippi
13.01. Bis jetzt 350 ML, 3x Pippi
Mir ist das Stillen extrem wichtig, und deshalb frage ich bereits jetzt schon hier nach. Ich möchte einfach nicht das es dann heisst: „warum hast du so lange gewartet?“. Muss ich einfach mehr Geduld haben?
Was kann ich ändern, mache ich was total falsch?
Ich habe mir von der Apotheke jetzt noch Bockshornklee Kapseln bestellt. Leider bekomme ich die erst Morgen.
Also für mich die Zusammenfassung meines Problems ist:
- Wie bekomme ich meinen Sohn dazu richtig an meine Brustwarze zu saugen?
- Was kann ich noch machen zum mehr Milch zu bekommen?
Ich wäre über eine Antwort sehr dankbar!
Ich mache hier einen neuen Thread auf, da sich bei mir die verschiedenen Probleme mischen. Ich hoffe das ist okay.
Mein Sohn (erstes Kind) ist heute gerade 13 Tage alt geworden. Meine Geburt hat mit einem Blasensprung morgens um 8 Uhr angefangen. Um 16.00 Uhr war ich im Spital. Meine Wehen mussten nicht eingeleitet werden. Um ca. 20.00 Uhr bekam ich eine PDA. Da ich gegen Ende der Geburt die Wehen wegen der PDA nicht gespürt hatte, musste die Ärztin meinen Sohn mit der Glocke holen.
Ich bekam meinen Sohn auf die Brust und wir mussten zwei Stunden warten, bis wir auf unser Zimmer verlegt werden konnten. Während dieser Zeit wurde nicht versucht, meinem Sohn die Brust zu geben. Mir war auch nicht so bewusst, wie viel Zeit eigentlich schon verstrichen war. Als ich dann auf mein Zimmer verlegt werden sollte, fragte ich, wann dann mein Sohn an die Brust soll. Die Hebamme kam dann zu mir und sagte: „das wird nicht einfach, Sie haben zu kleine Brustwarzen“. Sie rief eine andere Hebamme dazu, welche dann mehrmals erfolglos versuchte, meinem Sohn meine Brustwarzen in den Mund zu stopfen. In der Zwischenzeit weiß ich, dass ich da hartnäckiger darauf hätte bestehen sollen... Auf dem Zimmer bekam ich dann Stillhütchen so dass ich es mit diesen versuchen konnte. Er hat daran auch genuckelt, jedoch ich denke nicht, dass er viel von der Vormilch bekommen hat. Mein Sohn war von Anfang an extrem quengelig. Er hat die ersten zwei Tage eigentlich nur vor sich hin gewimmert. Zufriedener war er nur wenn er meinen kleinen Finger im Mund hatte. Ich habe deswegen während dieser Zeit auch gar nicht besonders darüber nachgedacht, sondern war einfach besorgt, weil er konstant nur vor sich hin gewimmert hat. Ich habe versucht, während dieser Zeit mit den Stillhütchen die Brust zu geben. leider hat er wieder nur daran genuckelt.
Am dritten Tag konnten wir mit ihm zu einen Osteopathen. Anscheinend hatte er von Geburt an einen versteiften obersten Nackenwirbel. Nach der Behandlung hat er zum ersten mal 4 Stunden am Stück geschlafen. Ich war so erleichtert. Ich wollte nun mit dem Stillen anfangen... aber ich hatte keine Milch. Die Schwestern haben mir dann eine Milchpumpe gegeben, mit welcher ich alle drei Stunden für 20min abgepumpt hatte. Aus meinen Brüsten kam, wenn überhaupt, nur ein paar Tropfen. Da ich Angst hatte, dass mein Sohn „verhungerte“ stimmte ich schlussendlich zu, dass er Kunstmilch bekam. Die Schwestern sagten mir es sei normal, dass der Milcheinschuss erst später kommt. Also habe ich weiter abgewartet.
Am vierten Tag durften wir nach Hause. Von meiner betreuenden Hebamme bekam ich den Tipp weiterhin abzupumpen und viel milchanregende Getränke zu trinken. Wir sind jetzt fünf Tage zu Hause und ich habe immer noch keine Milch. Zur Zeit sieht mein Tagesablauf folgendermaßen aus.
Nachdem wir aufgestanden sind, versuche ich alle zwei Stunden 20 min. abzupumpen. Die Menge ist ein wenig größer geworden, allerdings immer noch so wenig das sie nicht einmal den Boden der Abpumpflaschen deckt. Mein Sohn hat regelmäßig alle 2.5-3 Stunden Hunger. Ich versuche ihn immer vorher an die Brust zu legen zum Nuckeln. Unterdessen bin ich immerhin so weit das ich ihn die meisten Zeit ohne das Hütchen an die Brust legen kann. Allerdings nuckelt er dann einfach ein wenig an meinen Brustwarzen herum. Ich höre ihn eigentlich nie schlucken. Er ist ein schlechter Esser, das heißt er schläft immer ein. Also versuche ich ihn ein zu motivieren so dass er aktiv an meinen Brustwarzen saugt. Wenn er dann zu quengelig wird und sich die Brust gar nicht mehr geben lässt (es ist schon jedes mal ein Kampf ihn überhaupt dazu zu bringen die Brustwarze überhaupt in den Mund zu nehmen) bekommt er seine Portion Kunstmilch (Heute ca. 70-80ML pro Mahlzeit). Auch beim Schoppen muss man Ihn motivieren zu essen.
Ich bin ein wenig frustriert, dass ich trotz Abpumpen, regelmäßigen Ansetzen (wenn auch nur nuckeln) und viel trinken meine Milchmenge einfach nicht steigern kann. Kann das sein, dass es solange dauert? Ich bin jetzt schon recht frustriert, will aber unbedingt weiter machen. Ich möchte meinen Sohn so gerne stillen!
Hier noch die weiteren Informationen:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja ich füttere hinzu. So ca. Alle 3h ca. 70Ml Kunstmilch (Hipp Bio Combiotik, Pre) Zusätzlich verfüttere ich Ihm die abgepumpte Muttermilch ca 20-30ML pro Tag.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Da ich ja nicht Stillen kann, versuch ich ihn einfach immer vor jedem Fläschchen an die Brust zu legen. Je nach Grösse des Hungers nuckelt er 5-10min an meinen Brüsten. Wenn er ganz unruhig ist versuche ich es ab und zu noch mit dem Brusthütchen, das mag er aber unterdessen eigentlich gar nicht mehr und er fängt dann nur noch mehr an zu weinen. Da er so fest anfängt zu weinen, gehe ich davon aus das er nur eine sehr geringe Menge an Muttermilch trinken konnte. Sobald ich ihn von der Brust abgesetzt habe tobt er. Ich habe ihn auch extra ein paarmal recht lange an der Brust nuckeln lassen mit Animieren usw. Aber auch da habe ich keine Schluckgeräusche gehört und sobald er „abgedockt“ war ging das Hungergeschrei los.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Die Verdauung hat bis jetzt eigentlich gut funktioniert. Er hat regelmäßig nasse Windeln, sowie auch mindestens 1x pro Tag Stuhlgang.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Am Anfang hatte ich sehr große Probleme da er meine Brustwarte nicht fassen konnte. Dann kam der Milcheinschuss sehr spät und ich habe nur sehr wenig Milch. Unterdessen bekomme ich ihn an die Brustwarze, aber er nuckelt nur. Ich weiß nicht ob das daran liegt, dass er die Brustwarze trotz allem zu wenig zu fassen bekommt und die Milch daher gar nicht zum fließen kommt.
Er ist über den Tag bis jetzt ein eher sehr unruhiges Baby. In der Nacht schläft er zum Glück besser.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja. Er kennt das Brusthütchen, die Flasche und den Schnuller seit dem dritten Tag. Der Schnuller wurde ihm zur Beruhigen gegeben. Da er über den Tag ein sehr unruhiges Kind ist bekommt er ihn wahrscheinlich unterdessen zu oft von uns.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Die Hebamme kommt zur Zeit noch zur Nachkontrolle. Sie sagt zwar immer das kommt mit der Milch. Sie hat jetzt aber auch schon mehrmals versucht uns die reine Flaschenfütterung schmackhaft zu machen. Ich möchte aber Stillen!
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.
Daten:
05.01. 3250g Geburt KH
11.01. 3240g Hebamme
12.01. 3360g Hebamme
Zufütterung:
Da ich nur 3 Tage mit Gewicht habe sieht das so aus:
05.01. -
11.01. Total ca 450ML, ca 3x Stuhl, 2x Pippi
12.01. Total: ca. 495ML, 1x Stuhl, 4x Pippi
13.01. Bis jetzt 350 ML, 3x Pippi
Mir ist das Stillen extrem wichtig, und deshalb frage ich bereits jetzt schon hier nach. Ich möchte einfach nicht das es dann heisst: „warum hast du so lange gewartet?“. Muss ich einfach mehr Geduld haben?
Was kann ich ändern, mache ich was total falsch?
Ich habe mir von der Apotheke jetzt noch Bockshornklee Kapseln bestellt. Leider bekomme ich die erst Morgen.
Also für mich die Zusammenfassung meines Problems ist:
- Wie bekomme ich meinen Sohn dazu richtig an meine Brustwarze zu saugen?
- Was kann ich noch machen zum mehr Milch zu bekommen?
Ich wäre über eine Antwort sehr dankbar!