Das kann Dir keiner beantworten.
Zwei Sachen allgemeiner Natur:
Der Lattenrost spielt beim Liegekomfort so gut wie keine Rolle.
Hat man auch jüngst (die Stiftung Warentest?) festgestellt.
Da reicht das billigste Ding, solange es nicht defekt ist oder total durchhängt.
Alles ist besser, als Matrazen einfach so auf den Boden zu legen, wo sie von unten her nicht belüftet werden und dann diesen muffigen Geruch bekommen, der von innerer Schimmelbildung herrührt.
Ein Mensch sondert mindestens einen halben Liter Flüssigkeit in der Nacht über die Poren ab.
Der muß ja irgendwo hin.
So kondensiert er in der Matratze und gärt da vor sich hin.
Denn Schweiß besteht ja nicht aus klarem Wasser.
Wir haben nun gute Hülsta-Lattenroste, die wir aber gebraucht gekauft haben und die auch nur, weil sie eine elektrische Verstellung haben, die prima beim Kaffetrinken, Lesen oder Fläschchengeben im Bett ist.
Vorher hatten wir ganz normale (sogar vom Sperrmüll; Studenten halt

), die sich aber auch nicht anders angefühlt hatten.
Absolut wichtig ist aber die Matratze.
Ich hätte nie gedacht, einen so großen Unterschied zu "erschlafen" als wir vor ein paar Jahren unsere noch gut aussehenden Matratzen gegen hochwertige neue vom Fachhändler getauscht hatten. Die haben zwar 400,-EUR das Stück gekostet, aber das ist mir im Nachhinein ehrlich jeden Cent wert.
Ob das Federkern- Latex- oder Kaltschaummatratzen sind, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Wichtig ist die Machart und die Härte.
Wir kommen mit einem harten Kern und einer mittelharten Liegeschicht super zurecht.
Weiche Matratzen fühlen sich beim Probeliegen immer erst toll an.
Der eigene Rücken nach der ersten Nacht darauf aber nicht mehr.
Gute Matratzen halten übrigens locker 10 Jahre, wodurch sich die Kosten doch sehr stark relativieren.
Und wenn man dann überlegt, wieviel Stunden man darauf liegt und wieviel in der gleichen Zeit auf dem Sofa sitzt, ist irgendwie nicht einzusehen, für das Sofa mehr Geld ausgeben zu wollen wie für eine vernünftige Schlafunterlage.
Liebe Grüße
Lara