Stillen - Schmerzhafte, kaputte Brustwarzen - Ein Kampf :(
Verfasst: 15.12.2014, 16:43
Hallo,
am letzten Samstag (Nikolaus) bin ich wieder Mama geworden. Nach meinen Zwillingen ist nun Nr. 3 bei uns.
Nun sind da leider bzgl. Stillen viele Unsicherheiten bzw. läuft das alles irgendwie anders als vorgestellt oder gedacht.
Die Zwillinge habe ich damals nach 4, 5 Monaten nur Abpumpen und Muttermilch per Flasche füttern noch mit Wille und Arbeit alleine (mit seelischer Hilfe bzw Unterstützung einer Stillberaterin vor Ort, das war damals zum Glück die Jusl) an die Brust bekommen - und sie gestillt bis sie etwas mehr als 2 Jahre alt waren. Mittlerweile sind sie 5.
Marla kam spontan auf die Welt, auch habe ich sie direkt im Kreissaal angelegt und am Anfang war auch alles noch schön und gut - bis dann nach spät. 2 Tagen die absolut schmerzhaften und wunden Brustwarzen dazu kamen. Ich habe extra darauf geachtet, sie richtig anzulegen, dass möglichst viel von der Brust im Mund ist usw. Irgendetwas scheint ja dennoch nicht zu stimmen oder passen - für mich die Frage: Was, und wie kann ich dran arbeiten... Es ist leider im Moment eine Qual, ein Ping Pong Spiel zwischen ihrem Mund und meiner Brustwarze, bis ich mich mal traue, ihr diese in den Mund zu geben...
Vielleicht ist's ja auch einfach normal, dass es an Anfang so sehr empfindlich ist - und dies von alleine wieder besser wird?! - Ich nur durchhalten muss?!!
Das denke ich jedoch nicht, denn es ist ja alles wund, sieht blutig aus, aufgerissen bzw. zerrissen, verformt.
Ich bin echt schon - jetzt und schon auch nach so wenigen Tagen - ein wenig verzweifelt ... habe Angst, dass es falsch ist wie ich anlege, sie es falsch lernt usw. ... An sich ist es für mich doch wohl irgendwie schwierig, die richtige Position zu finden und diese dann korrekt auszuführen/anzulegen :-/
Wie soll ich mich verhalten? Wie bekomme ich das hin?
Ich möchte einfach Stillen, da gibt es für mich keine Alternative - aber so kann ich jedesmal nur weinen, weil es weh tut, weil mein Kind mir leid tut und ich es einfach nicht ohne Schmerzen und direkt versorgen kann und Angst habe - das ist echt traurig leider.
Samstag hatte ich einen Total-Zusammenbruch, da ging irgendwie nichts mehr. Verunsicherter als je vorher, hab ich 2 - 3 Std. durchgeheult, war total down, traurig.
Danach konnt ich mich trotz der Schmerzen wieder ein wenig aufpeppeln, doch heute scheint es schon wieder los zu gehen.
Solange ich nicht stille, erholt sich die Brustwarze "so schön", sieht so toll aus - dann stillen wir und an sich sind die Schmerzen beim Stillen (ich habe nochmal selbst korrigiert die Position) eigentlich besser - und trotzdem siehts hinterher wieder total übel aus - und es brennt und tut so weh.
Ich möchte nicht abpumpen, nicht Flasche oder sonst was Füttern - was vlt. noch Saugverwirrungen oÄ schaffen könnten, das ist mir ehrlich auch zu doof - den ganzen Hick Hack usw.
Leider leiden hier zuhause alle mit, und besonders die Kleine.
Sie schläft sehr viel und meldet sich selten zum Trinken... 6 Mal sind es im Moment ca in 24 Std. - zu wenig wie ich finde - das Gewicht ist nun in den letzten Tagen nicht runter gegangen, aber auch nicht gestiegen.
Die merkt es doch auch total und es tut mir so leid und sie tut mir so leid, sie kann da gar nichts für - und ich bin so ne blöde Kuh, die jedesmal ne Ewigkeit braucht, ihr den blöden Titt da in Mund zu stecken und sie solange hinhält, dass sie schon müde ist. Sie will die Brust immer wieder nehmen und ich zucke zurück ... das waren zB am Samstag immer wieder 45 Min. die es gedauert hat, bis sie dran war.
So kann mein Kind mich doch nicht lieb haben oder ne Verbindung aufbauen geschweige denn Lust und Ambitionen dazu haben, etwas zu trinken...
Oh man, ich sitz hier schon wieder und weine,,, Ich weiß so langsam nicht mehr, wie ich das schaffen soll ... Ich fühl mich da so alleine und allein hingestellt und als wenn es allen egal wäre, Kümmert ja keinen, ob und wie es ist, oder funktioniert oder was los ist.
am letzten Samstag (Nikolaus) bin ich wieder Mama geworden. Nach meinen Zwillingen ist nun Nr. 3 bei uns.
Nun sind da leider bzgl. Stillen viele Unsicherheiten bzw. läuft das alles irgendwie anders als vorgestellt oder gedacht.
Die Zwillinge habe ich damals nach 4, 5 Monaten nur Abpumpen und Muttermilch per Flasche füttern noch mit Wille und Arbeit alleine (mit seelischer Hilfe bzw Unterstützung einer Stillberaterin vor Ort, das war damals zum Glück die Jusl) an die Brust bekommen - und sie gestillt bis sie etwas mehr als 2 Jahre alt waren. Mittlerweile sind sie 5.
Marla kam spontan auf die Welt, auch habe ich sie direkt im Kreissaal angelegt und am Anfang war auch alles noch schön und gut - bis dann nach spät. 2 Tagen die absolut schmerzhaften und wunden Brustwarzen dazu kamen. Ich habe extra darauf geachtet, sie richtig anzulegen, dass möglichst viel von der Brust im Mund ist usw. Irgendetwas scheint ja dennoch nicht zu stimmen oder passen - für mich die Frage: Was, und wie kann ich dran arbeiten... Es ist leider im Moment eine Qual, ein Ping Pong Spiel zwischen ihrem Mund und meiner Brustwarze, bis ich mich mal traue, ihr diese in den Mund zu geben...
Vielleicht ist's ja auch einfach normal, dass es an Anfang so sehr empfindlich ist - und dies von alleine wieder besser wird?! - Ich nur durchhalten muss?!!
Das denke ich jedoch nicht, denn es ist ja alles wund, sieht blutig aus, aufgerissen bzw. zerrissen, verformt.
Ich bin echt schon - jetzt und schon auch nach so wenigen Tagen - ein wenig verzweifelt ... habe Angst, dass es falsch ist wie ich anlege, sie es falsch lernt usw. ... An sich ist es für mich doch wohl irgendwie schwierig, die richtige Position zu finden und diese dann korrekt auszuführen/anzulegen :-/
Wie soll ich mich verhalten? Wie bekomme ich das hin?
Ich möchte einfach Stillen, da gibt es für mich keine Alternative - aber so kann ich jedesmal nur weinen, weil es weh tut, weil mein Kind mir leid tut und ich es einfach nicht ohne Schmerzen und direkt versorgen kann und Angst habe - das ist echt traurig leider.
Samstag hatte ich einen Total-Zusammenbruch, da ging irgendwie nichts mehr. Verunsicherter als je vorher, hab ich 2 - 3 Std. durchgeheult, war total down, traurig.
Danach konnt ich mich trotz der Schmerzen wieder ein wenig aufpeppeln, doch heute scheint es schon wieder los zu gehen.
Solange ich nicht stille, erholt sich die Brustwarze "so schön", sieht so toll aus - dann stillen wir und an sich sind die Schmerzen beim Stillen (ich habe nochmal selbst korrigiert die Position) eigentlich besser - und trotzdem siehts hinterher wieder total übel aus - und es brennt und tut so weh.
Ich möchte nicht abpumpen, nicht Flasche oder sonst was Füttern - was vlt. noch Saugverwirrungen oÄ schaffen könnten, das ist mir ehrlich auch zu doof - den ganzen Hick Hack usw.
Leider leiden hier zuhause alle mit, und besonders die Kleine.
Sie schläft sehr viel und meldet sich selten zum Trinken... 6 Mal sind es im Moment ca in 24 Std. - zu wenig wie ich finde - das Gewicht ist nun in den letzten Tagen nicht runter gegangen, aber auch nicht gestiegen.
Die merkt es doch auch total und es tut mir so leid und sie tut mir so leid, sie kann da gar nichts für - und ich bin so ne blöde Kuh, die jedesmal ne Ewigkeit braucht, ihr den blöden Titt da in Mund zu stecken und sie solange hinhält, dass sie schon müde ist. Sie will die Brust immer wieder nehmen und ich zucke zurück ... das waren zB am Samstag immer wieder 45 Min. die es gedauert hat, bis sie dran war.
So kann mein Kind mich doch nicht lieb haben oder ne Verbindung aufbauen geschweige denn Lust und Ambitionen dazu haben, etwas zu trinken...
Oh man, ich sitz hier schon wieder und weine,,, Ich weiß so langsam nicht mehr, wie ich das schaffen soll ... Ich fühl mich da so alleine und allein hingestellt und als wenn es allen egal wäre, Kümmert ja keinen, ob und wie es ist, oder funktioniert oder was los ist.