Windelfrei Anfang
Verfasst: 13.10.2014, 16:05
Hallo,
meine Tochter Orea ist vor 4 1/2 Wochen geboren und ich habe gleich nachdem ich aus dem Krankenhaus kam angefangen, sie nach dem Schlafen und nach dem Stillen abzuhalten, so gut ich es geschafft habe. Es hat erst auch ziemlich gut geklappt, ich war überrascht, wie leicht das ist. Aber inzwischen habe ich doch viele Problematiken bei dem Windelfrei-Thema entdeckt. Ich habe das Buch "Es geht auch ohne Windeln" schon in der Schwangerschaft gelesen und mich auch im Netz informiert. Aber viele Tipps finde ich unpraktikabel bzw. ich weiß nicht wie ich sie umsetzen soll. Zur Zeit benutzten wir WWW mit Farbstreifen wo man sehen kann ob Pipi reingegangen ist oder nicht.
Ein Hauptproblem von mir ist, dass ich die Kleine nicht einfach mal vor mich hinlegen kann um zu beobachten, wie die Signale und der Rhytmus sind, da sie brüllt wie am Spieß wenn ich sie nicht trage. Sie aber ohne Windel ins Tragetuch zu setzen will ich auch nicht, weil es dann nach kurzer Zeit komplett nass ist.
Mein zweites Problem ist, dass ich sie jetzt im Herbst auch warm anziehen will. Das macht erstens das Beobachten schwierig und zweitens das Abhalten, weil man erst die Klamotten und die Windel ausziehen muss und dann alles wieder an. Und gerade das Anziehen mag sie gar nicht.
Gerade wie das nachts funktionieren soll ist mir ein Rätsel. Bei uns schläft sie mit Kleidung und Windel im Babyschlafsack. Ich lese immer, man soll sie nackt auf einer wasserdichten Unterlage schlafen lassen. Aber wie soll das denn gehen, dann verkühlt sie sich ja vollständig, und eine Decke wird sicher weggestrampelt!
Oft schreit meine Tochter beim Abhalten auch ganz erbärmlich, gerade wenn sie nach dem Schlafen noch müde ist und Hunger hat. Da ist es schon oft passiert, dass ich sie schnell wieder hingelegt habe und sie dann auf den Wickeltisch gepullert hat. Und nach dem Stillen schläft sie gerne sofort wieder ein. Deshalb habe ich jetzt zumindest nachts aufgehört, sie nach dem Stillen nochmal abzuhalten, weil sie davon wieder richtig wach wird.
Ich hoffe, dass es vielleicht einfacher wird, wenn sie älter wird. Aber ich mache mir halt Sorgen, weil ich mehrfach gelesen habe, dass die Babies die Fähigkeit über ihre Ausscheidung zu kommunizieren mit 12 Wochen verlieren. Es währe schön wenn ich bis dahin ihre Signale erkennen würde.
Vielleicht gibt es hier ja noch andere Muttis, die im Herbst/Winter mit dem Windelfrei begonnen haben und hilfreiche Ratschläge dazu haben. Ich bin für jeden Tipp zu meinen Problemen dankbar!
Liebe Grüße
Karin aus Göttingen
meine Tochter Orea ist vor 4 1/2 Wochen geboren und ich habe gleich nachdem ich aus dem Krankenhaus kam angefangen, sie nach dem Schlafen und nach dem Stillen abzuhalten, so gut ich es geschafft habe. Es hat erst auch ziemlich gut geklappt, ich war überrascht, wie leicht das ist. Aber inzwischen habe ich doch viele Problematiken bei dem Windelfrei-Thema entdeckt. Ich habe das Buch "Es geht auch ohne Windeln" schon in der Schwangerschaft gelesen und mich auch im Netz informiert. Aber viele Tipps finde ich unpraktikabel bzw. ich weiß nicht wie ich sie umsetzen soll. Zur Zeit benutzten wir WWW mit Farbstreifen wo man sehen kann ob Pipi reingegangen ist oder nicht.
Ein Hauptproblem von mir ist, dass ich die Kleine nicht einfach mal vor mich hinlegen kann um zu beobachten, wie die Signale und der Rhytmus sind, da sie brüllt wie am Spieß wenn ich sie nicht trage. Sie aber ohne Windel ins Tragetuch zu setzen will ich auch nicht, weil es dann nach kurzer Zeit komplett nass ist.
Mein zweites Problem ist, dass ich sie jetzt im Herbst auch warm anziehen will. Das macht erstens das Beobachten schwierig und zweitens das Abhalten, weil man erst die Klamotten und die Windel ausziehen muss und dann alles wieder an. Und gerade das Anziehen mag sie gar nicht.
Gerade wie das nachts funktionieren soll ist mir ein Rätsel. Bei uns schläft sie mit Kleidung und Windel im Babyschlafsack. Ich lese immer, man soll sie nackt auf einer wasserdichten Unterlage schlafen lassen. Aber wie soll das denn gehen, dann verkühlt sie sich ja vollständig, und eine Decke wird sicher weggestrampelt!
Oft schreit meine Tochter beim Abhalten auch ganz erbärmlich, gerade wenn sie nach dem Schlafen noch müde ist und Hunger hat. Da ist es schon oft passiert, dass ich sie schnell wieder hingelegt habe und sie dann auf den Wickeltisch gepullert hat. Und nach dem Stillen schläft sie gerne sofort wieder ein. Deshalb habe ich jetzt zumindest nachts aufgehört, sie nach dem Stillen nochmal abzuhalten, weil sie davon wieder richtig wach wird.
Ich hoffe, dass es vielleicht einfacher wird, wenn sie älter wird. Aber ich mache mir halt Sorgen, weil ich mehrfach gelesen habe, dass die Babies die Fähigkeit über ihre Ausscheidung zu kommunizieren mit 12 Wochen verlieren. Es währe schön wenn ich bis dahin ihre Signale erkennen würde.
Vielleicht gibt es hier ja noch andere Muttis, die im Herbst/Winter mit dem Windelfrei begonnen haben und hilfreiche Ratschläge dazu haben. Ich bin für jeden Tipp zu meinen Problemen dankbar!
Liebe Grüße
Karin aus Göttingen