Jede Nacht ein Kampf
Verfasst: 27.09.2014, 03:42
Ich melde mich nach längerer Abwesenheit auch einmal wieder mit einem Thema, das mir auf der Seele brennt.
Mein Sohn ( wird im Oktober 3) war von Anfang an ein schrecklicher Schläfer. Er wurde bis auf wenige Ausnahmen bis er 27 Monate alt war nachts stündlich wach.
Was das Schlafen anging, lief es bei uns so:
Einschlafstillen und nachts bei jedem Aufwachen Stillen bis er 20 Monate alt war, da kam er nachts meist stündlich, zum Teil wurde er halbstündlich wach.
Mit 20 Monaten zur Nacht hin nach Gordon abgestillt, da wurde das Schlafen für 1,5 Monate besser, er hat auch mal 4-5 Stunden am Stück geschlafen. Dann wurde es wieder schlechter.
Von 20-24 Monaten habe ich das Stillen immer mehr reduziert und dann zum zweiten Geburtstag abgestillt.
Schlafen im FB bis er 27 Monate alt war. Mit 27 Monaten ins Beistellbett, nach zwei harten Nächten schlief er dann deutlich besser, das hielt wieder für etwa 1,5 Monate an, dann wurde er wieder stündlich wach.
Mit 29 Monaten der Umzug ins Kinderzimmer, er schlief im Gitterbett mit vorne offenem Gitter, ich lag die ersten Nächte auf einer Matratze bei ihm ihm Zimmer, dann als er sich eingewöhnt hatte, nur noch Einschlafbegleitung bis er schlief und dann raus aus dem Zimmer. Da hat er begonnen, öfter durchzuschlafen.
Nach etwa 1,5 Monaten wieder öfter wach, kurz danach kam unser Baby auf die Welt und seither wieder eine deutliche Verschlechterung, er wurde wieder wahnsinnig oft wach. Zudem stand er morgens nun immer früher auf. Vorher schlief er meist von 21:00-8:00, jetzt nur noch von 21:00-6:00, mittags immer zuverlässig zwei Stunden ganz ohne Probleme.
Mit etwa 33 Monaten wurde er dann wieder stündlich wach nachts, mit 34 Monaten dann habe ich angefangen, alleine einschlafen zu üben. Also Abendritual, dann rausgehen, ich sass in der Küche ( neben seinem Zimmer) und ging immer wieder zu ihm rein wenn er geweint hat und ansonsten wenn er gerufen hat habe ich ihm aus der Küche geantwortet.
Nach drei Tagen ging das alleine Einschlafen sehr gut und er wurde nachts auch wieder weniger wach.
Einen Monat später dann der Supergau.
Nachts wieder stündlich wach und der Mittagsschlaf wurde zum Kampf- wenn er nicht im Auto einschlief, weigerte er sich, sich mittags hinzulegen, das ging bis zu 2 Stunden am Stück mit toben, aus dem Zimmer rennen, das volle Programm. Parallel dazu wollte er auch abends nicht mehr ins Bett gehen. Morgens ist er um 5 wach und will aufstehen.
Das geht nun seit einer Woche so.
Ich habe nun nach Anraten seiner Betreuerin im Kiga ( er geht 14 Stunden die Woche auf 4 Tage verteilt) begonnen, den Mittagsschlaf zu kürzen ( weil er mir abends an Tagen mit langem Mittagsschlaf nicht mehr vor 22 Uhr eingeschlafen ist) und will er mittags nicht schlafen, dann muss er nicht, aber er soll sich dann zumindest 15 Minuten, wenn möglich länger, ausruhen.
Sie hat mir also geraten, ihm abends eine Alternative anzubieten. Will er nicht im Bett schlafen, dann soll ich ihm eine gemütlich eingerichtete Ecke zum Schlafen anbieten.
Das schlug aber Fehl, er wollte immer da sein, wo wir uns gerade aufhalten und da ist er dann so abgelenkt, dass er nicht einschläft.
Schlafen gehen ist jetzt mit vielen Tränen verbunden und mit grenzenloser Frustration auf beiden Seiten.
Ich will ihn nicht autoritär zwingen, ins Bett zu gehen, ich will nicht lauft werden oder ihn 50 Mal und mehr wieder ins Zimmer bringen ( letzten Montag habe ich bei 50x aufgehört zu zählen). Das entspricht mir und meiner Art der Erziehung nicht und würde ihn nur noch mehr durcheinanderbringen.
Der Mittagsschlaf geht gut, wenn er im Auto nach dem Kiga einschläft, ich trage ihn in sein Zimmer und wecke ihn nun aber nach einer Stunde wieder. Freitags geht er nicht in den Kindergarten- dementsprechend wollte er heute nicht mittags in seinem Zimmer schlafen. Ich habe ihm angeboten, dass das ok sei, er sich aber bitte eine Weile ausruhen soll während ich in meinem Schlafzimmer das Baby hinlege.
Er hat solange ein Buch angesehen und kam dann zu mir ins Schlafzimmer, hat sich zu Baby und mir ins Bett gelegt und ist sofort eingeschlafen.
So. Mir zeigt das, dass er vermutlich einfach bei uns sein will und bei uns schlafen will. Wäre auch alles kein Problem, wenn die Grundvoraussetzungen anders wären.
Er hat einen wahnsinnig leichten Schlaf, Jedes kleine Geräusch weckt ihn auf. Mein Baby wacht nachts stündlich auf. Das heisst, wenn der Grosse bei uns im Schlafzimmer wäre, würde er ständig aufwachen
Mein Mann ist geschäftlich sehr oft weg und arbeitet furchtbare Schichten. Aktuell kommt er oft nachts erst um 1 heim, da würde der Grosse aufwachen. Dann muss mein Mann morgens oft um 5 aufstehen. Da würde er gleich mit aufstehen wollen.
Dann schläft er allgemein so unruhig wenn er bei einem im Bett schläft , dass er sich die ganze Nacht herumwälzt. Da kann keiner schlafen, der neben ihm liegt.
Schlafen bei uns im Zimmer fällt also aus.
Einschlafbegleitung ist auch schwierig.
Durch das Baby und die Tatsache, dass ich abends meist alleine bin mit den Kids, kann ich bei dem Grossen nicht jeden Abend im Zimmer bleiben, bis er eingeschlafen ist. Das kann schon mal 30 Minuten oder länger dauern. Und wenn er nachts aufwacht kann ich auch nicht unbedingt so lange bei ihm bleiben, bis er wieder tief schläft, denn in der Zwischenzeit wacht garantiert das Baby auf und weint und verlangt nach mir.
Mein Mann muss Ende nächster Woche für einen ganzen Monat weg. Wenn ich nur daran denke, was uns allen da bevorsteht, könnte ich auf der Stelle losheulen. Mit dem aktuellen Theater und Stress, den wir abends haben, sobald die Bettzeit kommt, dazu dann das Baby? Ich weiss nicht, was ich machen soll.
Familie haben wir hier keine, die wohnen 10 Flugstunden entfernt.
Ach so, unser Bettritual ist wie folgt:
Abendessen, dann in die Dusche.
Dann 15-20 Minuten eine ruhige Kindersendung ansehen ( wir sehen oft dieselbe Folge mehrere Tage hintereinander an, also ist es nichts uafgregendes, dramatisches, neues für ihn- wir machen das auch schon seit etwa 6 Monaten, und zwischendurch war das Schlafen ja auch öfters wochenlang problemlos).
Nach dem Fernsehen lesen wir noch 2-3 Bücher, das dauert nochmal etwa 10-15 Minuten. Dann Licht aus, Nachtlicht an, wir singen Schlaflieder ( nochmal etwa 5 Minuten). Ich wünsche ihm eine gute Nacht und gehe aus dem Zimmer.
Seit wir das alleine einschlafen geuebt haben, war ich dann immer in der Küche nebenan, er kam meist ein oder zwei Mal aus dem Zimmer, wollte dass ich nochmal zu ihm komme und singe, was ich auch gemacht habe, und dann schlief er innerhalb von 15 Minuten ein.
Und dann ganz urplötzlich vor einer Woche das ständige Herausrännen aus dem Schlafzimmer, er wird völlig wild und überdreht, lacht, macht Unsinn und wenn er dann vor Müdigkeit fast umfällt, dann fängt er an zu weinen und zu brüllen.
Und egal wie ich versuche darauf zu reagieren, es funktioniert nicht und er schläft nicht.
Seit 4 Monaten ist unser Baby auf der Welt, ihm gegenüber zeigt der Grosse keinerlei Missgunst- er ist liebevoll zu ihm und beschäftigt sich viel und gerne mit ihm. Er bekommt von uns viel Aufmerksamkeit und auch 1:1 Zuwendung ( zB wenn das Baby schläft) und ist über den Tag ein ruhiger, friedlicher, fröhlicher Junge. Momentan will er mehr Aufmerksamkeit als sonst und will viel umarmt werden, will auch viele Küsse geben. Das fing an, als das Einschlafen sich so verschlechtert hat. Ich denke, er kommt mit der Schlafsituation nicht zurecht und will sich bestimmt so versichern, dass man ihn weiterhin lieb hat.
So, das war nun ein ganzer Roman, aber ich wollte versuchen, die Situation so gut wie möglich zu beschreiben.
Ich habe mir heute das Kleinkinderschlafbuch von Pantley bestellt, für das Schlafen statt Schreien ist er ja schon zu alt, das habe ich auch hier und damals gelesen, als er noch deutlich kleiner war.
Ich moechte, dass unsere Abende für alle wieder entspannter werden, dass er sich sicher genug fühlt, schlafen zu gehen, dass er nachts nicht wieder stündlich bei mir am Bett steht und die Nacht nicht morgens um 5 zuende ist. Ich mache das nun mit Unterbrechungen seit 3 Jahren mit und kann einfach nicht mehr. Zumal das Baby durch diese Situation deutlich zu kurz kommt, weil ich versuche, mich so gut es geht tagsüber mit dem Grossen zu beschäftigen, so dass er sich nicht zurückgesetzt fühlt, weil der Kleine bei uns im FB schlafen darf.
Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen.
Mein Sohn ( wird im Oktober 3) war von Anfang an ein schrecklicher Schläfer. Er wurde bis auf wenige Ausnahmen bis er 27 Monate alt war nachts stündlich wach.
Was das Schlafen anging, lief es bei uns so:
Einschlafstillen und nachts bei jedem Aufwachen Stillen bis er 20 Monate alt war, da kam er nachts meist stündlich, zum Teil wurde er halbstündlich wach.
Mit 20 Monaten zur Nacht hin nach Gordon abgestillt, da wurde das Schlafen für 1,5 Monate besser, er hat auch mal 4-5 Stunden am Stück geschlafen. Dann wurde es wieder schlechter.
Von 20-24 Monaten habe ich das Stillen immer mehr reduziert und dann zum zweiten Geburtstag abgestillt.
Schlafen im FB bis er 27 Monate alt war. Mit 27 Monaten ins Beistellbett, nach zwei harten Nächten schlief er dann deutlich besser, das hielt wieder für etwa 1,5 Monate an, dann wurde er wieder stündlich wach.
Mit 29 Monaten der Umzug ins Kinderzimmer, er schlief im Gitterbett mit vorne offenem Gitter, ich lag die ersten Nächte auf einer Matratze bei ihm ihm Zimmer, dann als er sich eingewöhnt hatte, nur noch Einschlafbegleitung bis er schlief und dann raus aus dem Zimmer. Da hat er begonnen, öfter durchzuschlafen.
Nach etwa 1,5 Monaten wieder öfter wach, kurz danach kam unser Baby auf die Welt und seither wieder eine deutliche Verschlechterung, er wurde wieder wahnsinnig oft wach. Zudem stand er morgens nun immer früher auf. Vorher schlief er meist von 21:00-8:00, jetzt nur noch von 21:00-6:00, mittags immer zuverlässig zwei Stunden ganz ohne Probleme.
Mit etwa 33 Monaten wurde er dann wieder stündlich wach nachts, mit 34 Monaten dann habe ich angefangen, alleine einschlafen zu üben. Also Abendritual, dann rausgehen, ich sass in der Küche ( neben seinem Zimmer) und ging immer wieder zu ihm rein wenn er geweint hat und ansonsten wenn er gerufen hat habe ich ihm aus der Küche geantwortet.
Nach drei Tagen ging das alleine Einschlafen sehr gut und er wurde nachts auch wieder weniger wach.
Einen Monat später dann der Supergau.
Nachts wieder stündlich wach und der Mittagsschlaf wurde zum Kampf- wenn er nicht im Auto einschlief, weigerte er sich, sich mittags hinzulegen, das ging bis zu 2 Stunden am Stück mit toben, aus dem Zimmer rennen, das volle Programm. Parallel dazu wollte er auch abends nicht mehr ins Bett gehen. Morgens ist er um 5 wach und will aufstehen.
Das geht nun seit einer Woche so.
Ich habe nun nach Anraten seiner Betreuerin im Kiga ( er geht 14 Stunden die Woche auf 4 Tage verteilt) begonnen, den Mittagsschlaf zu kürzen ( weil er mir abends an Tagen mit langem Mittagsschlaf nicht mehr vor 22 Uhr eingeschlafen ist) und will er mittags nicht schlafen, dann muss er nicht, aber er soll sich dann zumindest 15 Minuten, wenn möglich länger, ausruhen.
Sie hat mir also geraten, ihm abends eine Alternative anzubieten. Will er nicht im Bett schlafen, dann soll ich ihm eine gemütlich eingerichtete Ecke zum Schlafen anbieten.
Das schlug aber Fehl, er wollte immer da sein, wo wir uns gerade aufhalten und da ist er dann so abgelenkt, dass er nicht einschläft.
Schlafen gehen ist jetzt mit vielen Tränen verbunden und mit grenzenloser Frustration auf beiden Seiten.
Ich will ihn nicht autoritär zwingen, ins Bett zu gehen, ich will nicht lauft werden oder ihn 50 Mal und mehr wieder ins Zimmer bringen ( letzten Montag habe ich bei 50x aufgehört zu zählen). Das entspricht mir und meiner Art der Erziehung nicht und würde ihn nur noch mehr durcheinanderbringen.
Der Mittagsschlaf geht gut, wenn er im Auto nach dem Kiga einschläft, ich trage ihn in sein Zimmer und wecke ihn nun aber nach einer Stunde wieder. Freitags geht er nicht in den Kindergarten- dementsprechend wollte er heute nicht mittags in seinem Zimmer schlafen. Ich habe ihm angeboten, dass das ok sei, er sich aber bitte eine Weile ausruhen soll während ich in meinem Schlafzimmer das Baby hinlege.
Er hat solange ein Buch angesehen und kam dann zu mir ins Schlafzimmer, hat sich zu Baby und mir ins Bett gelegt und ist sofort eingeschlafen.
So. Mir zeigt das, dass er vermutlich einfach bei uns sein will und bei uns schlafen will. Wäre auch alles kein Problem, wenn die Grundvoraussetzungen anders wären.
Er hat einen wahnsinnig leichten Schlaf, Jedes kleine Geräusch weckt ihn auf. Mein Baby wacht nachts stündlich auf. Das heisst, wenn der Grosse bei uns im Schlafzimmer wäre, würde er ständig aufwachen
Mein Mann ist geschäftlich sehr oft weg und arbeitet furchtbare Schichten. Aktuell kommt er oft nachts erst um 1 heim, da würde der Grosse aufwachen. Dann muss mein Mann morgens oft um 5 aufstehen. Da würde er gleich mit aufstehen wollen.
Dann schläft er allgemein so unruhig wenn er bei einem im Bett schläft , dass er sich die ganze Nacht herumwälzt. Da kann keiner schlafen, der neben ihm liegt.
Schlafen bei uns im Zimmer fällt also aus.
Einschlafbegleitung ist auch schwierig.
Durch das Baby und die Tatsache, dass ich abends meist alleine bin mit den Kids, kann ich bei dem Grossen nicht jeden Abend im Zimmer bleiben, bis er eingeschlafen ist. Das kann schon mal 30 Minuten oder länger dauern. Und wenn er nachts aufwacht kann ich auch nicht unbedingt so lange bei ihm bleiben, bis er wieder tief schläft, denn in der Zwischenzeit wacht garantiert das Baby auf und weint und verlangt nach mir.
Mein Mann muss Ende nächster Woche für einen ganzen Monat weg. Wenn ich nur daran denke, was uns allen da bevorsteht, könnte ich auf der Stelle losheulen. Mit dem aktuellen Theater und Stress, den wir abends haben, sobald die Bettzeit kommt, dazu dann das Baby? Ich weiss nicht, was ich machen soll.
Familie haben wir hier keine, die wohnen 10 Flugstunden entfernt.
Ach so, unser Bettritual ist wie folgt:
Abendessen, dann in die Dusche.
Dann 15-20 Minuten eine ruhige Kindersendung ansehen ( wir sehen oft dieselbe Folge mehrere Tage hintereinander an, also ist es nichts uafgregendes, dramatisches, neues für ihn- wir machen das auch schon seit etwa 6 Monaten, und zwischendurch war das Schlafen ja auch öfters wochenlang problemlos).
Nach dem Fernsehen lesen wir noch 2-3 Bücher, das dauert nochmal etwa 10-15 Minuten. Dann Licht aus, Nachtlicht an, wir singen Schlaflieder ( nochmal etwa 5 Minuten). Ich wünsche ihm eine gute Nacht und gehe aus dem Zimmer.
Seit wir das alleine einschlafen geuebt haben, war ich dann immer in der Küche nebenan, er kam meist ein oder zwei Mal aus dem Zimmer, wollte dass ich nochmal zu ihm komme und singe, was ich auch gemacht habe, und dann schlief er innerhalb von 15 Minuten ein.
Und dann ganz urplötzlich vor einer Woche das ständige Herausrännen aus dem Schlafzimmer, er wird völlig wild und überdreht, lacht, macht Unsinn und wenn er dann vor Müdigkeit fast umfällt, dann fängt er an zu weinen und zu brüllen.
Und egal wie ich versuche darauf zu reagieren, es funktioniert nicht und er schläft nicht.
Seit 4 Monaten ist unser Baby auf der Welt, ihm gegenüber zeigt der Grosse keinerlei Missgunst- er ist liebevoll zu ihm und beschäftigt sich viel und gerne mit ihm. Er bekommt von uns viel Aufmerksamkeit und auch 1:1 Zuwendung ( zB wenn das Baby schläft) und ist über den Tag ein ruhiger, friedlicher, fröhlicher Junge. Momentan will er mehr Aufmerksamkeit als sonst und will viel umarmt werden, will auch viele Küsse geben. Das fing an, als das Einschlafen sich so verschlechtert hat. Ich denke, er kommt mit der Schlafsituation nicht zurecht und will sich bestimmt so versichern, dass man ihn weiterhin lieb hat.
So, das war nun ein ganzer Roman, aber ich wollte versuchen, die Situation so gut wie möglich zu beschreiben.
Ich habe mir heute das Kleinkinderschlafbuch von Pantley bestellt, für das Schlafen statt Schreien ist er ja schon zu alt, das habe ich auch hier und damals gelesen, als er noch deutlich kleiner war.
Ich moechte, dass unsere Abende für alle wieder entspannter werden, dass er sich sicher genug fühlt, schlafen zu gehen, dass er nachts nicht wieder stündlich bei mir am Bett steht und die Nacht nicht morgens um 5 zuende ist. Ich mache das nun mit Unterbrechungen seit 3 Jahren mit und kann einfach nicht mehr. Zumal das Baby durch diese Situation deutlich zu kurz kommt, weil ich versuche, mich so gut es geht tagsüber mit dem Grossen zu beschäftigen, so dass er sich nicht zurückgesetzt fühlt, weil der Kleine bei uns im FB schlafen darf.
Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen.