Baby "Trinkschwach"
Verfasst: 20.08.2014, 14:27
Hallo!
Ich bin ziemlich frustriert und suche nach Tipps oder Hilfe für unser Problem. Meine Kleine ist jetzt 4 Wochen alt, wog bei Geburt 3320, wurde gleich angelegt und hat bis zur U2 7% abgenommen. Ich habe sie nur gestillt und bis zur ersten Lebenswoche ist sie auf 3160g gekommen und dann eine ganze Woche stabil geblieben!! Obwohl ich sie nach Hinweis unserer Hebamme alle 2 Stunden geweckt und gestillt habe ( sie war etwas schläfrig, hatte am 7 tag einen billiwert von 15,8 und Stuhl nur am 1. und 7. lebenstag).
Nachdem sie eine ganze Woche nicht zugenommen hat sollte ich erstmal eine Babywaage besorgen und bei jedem Stillen zufüttern und anschließend abpumpen und täglich wiegen. Meine Hebamme war auch täglich hier, aber sie hat praktisch nur gefragt wie viel die kleine wiegt. Zum Glück hat sie dann angefangen zuzunehmen, ca20 g täglich und die Hebamme meinte das baby ist trinkschwach und muß erst kräftiger werden. Pränahrung habe ich ihr nur 2-3 mal am Anfang des Zufütterns gegeben, dann hat die abgepumpte Milch gereicht. Nach jedem Stillen hat sie ca 50-80 g aus der Flasche getrunken.
Nach 4-5 Tage wollte ich nicht mehr abpumpen, ich finde es ziemlich frustrierend und leider schaffe ich es Zeitlich auch nicht ( ich habe noch einen 2,5 jährigen Sohn). Ich habe aufgehört und wieder bei Bedarf gestillt, und die Waage ist 3 Tage wieder stabil geblieben! Dann habe ich wieder mit abpumpen angefangen..
Ein Monat nach Geburt wiegt sie nun 3520g, ich pumpe zwischendurch immer wieder ab und füttere nach jeder 2. Mahlzeit zu. Manchmal mache ich Stillprobe und die zeigt 30-50g und dass macht mich natürlich noch trauriger.. Jetzt weiss ich nicht wie es weitergehen soll. Ich traue mich nicht komplett mit abpumpen aufzuhören weil ich das Gefühl habe mein Kind wird verhungern, aber kann mir auf keinen Fall vorstellen so weiterzumachen.
(Meine Hebamme hat mir vor einer Woche geschrieben dass unsere Termine zu Ende sind! Aber ich hatte nicht das Gefühl dass sie mir groß weiterhelfen kann.)
Vielen Dank!
N.G.
Ich bin ziemlich frustriert und suche nach Tipps oder Hilfe für unser Problem. Meine Kleine ist jetzt 4 Wochen alt, wog bei Geburt 3320, wurde gleich angelegt und hat bis zur U2 7% abgenommen. Ich habe sie nur gestillt und bis zur ersten Lebenswoche ist sie auf 3160g gekommen und dann eine ganze Woche stabil geblieben!! Obwohl ich sie nach Hinweis unserer Hebamme alle 2 Stunden geweckt und gestillt habe ( sie war etwas schläfrig, hatte am 7 tag einen billiwert von 15,8 und Stuhl nur am 1. und 7. lebenstag).
Nachdem sie eine ganze Woche nicht zugenommen hat sollte ich erstmal eine Babywaage besorgen und bei jedem Stillen zufüttern und anschließend abpumpen und täglich wiegen. Meine Hebamme war auch täglich hier, aber sie hat praktisch nur gefragt wie viel die kleine wiegt. Zum Glück hat sie dann angefangen zuzunehmen, ca20 g täglich und die Hebamme meinte das baby ist trinkschwach und muß erst kräftiger werden. Pränahrung habe ich ihr nur 2-3 mal am Anfang des Zufütterns gegeben, dann hat die abgepumpte Milch gereicht. Nach jedem Stillen hat sie ca 50-80 g aus der Flasche getrunken.
Nach 4-5 Tage wollte ich nicht mehr abpumpen, ich finde es ziemlich frustrierend und leider schaffe ich es Zeitlich auch nicht ( ich habe noch einen 2,5 jährigen Sohn). Ich habe aufgehört und wieder bei Bedarf gestillt, und die Waage ist 3 Tage wieder stabil geblieben! Dann habe ich wieder mit abpumpen angefangen..
Ein Monat nach Geburt wiegt sie nun 3520g, ich pumpe zwischendurch immer wieder ab und füttere nach jeder 2. Mahlzeit zu. Manchmal mache ich Stillprobe und die zeigt 30-50g und dass macht mich natürlich noch trauriger.. Jetzt weiss ich nicht wie es weitergehen soll. Ich traue mich nicht komplett mit abpumpen aufzuhören weil ich das Gefühl habe mein Kind wird verhungern, aber kann mir auf keinen Fall vorstellen so weiterzumachen.
(Meine Hebamme hat mir vor einer Woche geschrieben dass unsere Termine zu Ende sind! Aber ich hatte nicht das Gefühl dass sie mir groß weiterhelfen kann.)
Vielen Dank!
N.G.