Meine Tochter nimmt immer weniger zu! Hilfe!
Verfasst: 16.08.2014, 00:17
Hallo,
ich brauche mal Ratschläge und Tips!
Hannah Lea ist 13 Wochen alt und nahm anfangs sehr gut zu. Seit sie 6 Wochen alt ist wurde es weniger und so seit sie 9 Wochen alt ist kommt es mir vor, als trinkt sie nicht mehr richtig.
Aber ich habe mich natürlich in die Regeln eingelesen und beantworte nun erstmal die Fragen:
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
NEIN
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Hannah ist seit ich denken kann ein Durchschlafbaby. Sie wird also morgens zwischen 4 und 6 Uhr wach (nach 6-8 Stunden Schlaf) und trinkt dann viel und gut (beide Seiten). Dann schläft sie weiter. Sie stillt 2-4 Stunden später wieder, nochmal mit Kohldampf. Ich sehe das daran dass sie langsam und kräftig saugt und man es gluckern hört, wenn sie schluckt.
Ab dann wird es unterschiedlich. Sie stillt alle 2-4 Stunden, manchmal auch öfter. Aber sehr oft will sie dann nur eine Seite, verweigert die andere Seite danach ganz und irgendwie ist es generell ein kraftloses, schnelles Genuckel von ein paar Minuten, man hört es auch nicht so gluckern, wie wenn sie richtig trinkt. Ich versuche sie dann abzudocken und wieder neu anzulegen,doch sie rutscht immer sofort zurück und wirft den Kopf in den Nacken, wenn ich meine jetzt hat sie mal genug Brustwarze im Mund.
So läuft das mehr oder weniger den ganzen Tag.
Danach steckt sie sich sofort die ganze Faust oder einzelne Finger in den Mund und kaut wie verrückt. Gebe ich ihr dann wieder die Brust, freut sie sich, reißt gierig den Mund auf und würgt dann sofort und spuckt sie aus. So geht das mehrere Male, es passt nix mehr rein. Es scheint so als ob das die Zähne sind, wenn sie an den Fingern kaut, sie nuckelt auch nicht, sondern kaut richtig. Abends um 22 Uhr stillt sie das letzte Mal, wieder mit ein bisschen mehr Power. Wenn ich ihr die Brust aber nicht dauernd anbiete, wenn sie mal quengelt, sondern die Abstände auf 3-4 Stunden erhöhe (sie ist ja nun übermorgen 3 Monate), dann wird es mit dem Trinken wieder etwas besser, sie scheint ein wenig mehr zu trinken, mit mehr Power. So kommen wir dann aber nur insgesamt auf 4-6 mal am Tag.
Generell trinkt sie vllt 5 Minuten gut (also wenn sie mit Kohldampf trinkt) und dann nuckelt sie noch ne ganze Weile und schluckt nur selten. Ich halte aber nix vom abdocken, sondern ich lasse sie einschlafen, bis sie selbst loslässt. War das ein Fehler? Weil ich sie nie diszipliniert habe?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Stuhlgang seit sie 6 Wochen alt ist so alle 2-3 Tage sehr viel, sodass die Windel es nicht halten kann, zwischendurch dann aber nur wenig bis garnicht.
Nasse Windeln 2-4 Stück täglich. Aber wir wickeln bei nur Pipi nicht sooo oft. Dann sind die Windeln manchmal sooo schwer, dass sie einem fast aus der Hand plumsen. Ich würde sie also dann zeitweise als patschnass bezeichnen. Es gibt aber leider auch Phasen,wo sie mehrere Stunden kaum Pipi macht.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Hannah hatte die ersten 12 Stunden nach Geburt absolut keinen Saug und Suchreflex, sie wusste nicht, was die alle von ihr wollten. Sie wollte und konnte nicht angelegt werden nach der Geburt, es wurde alles versucht, sie hat nur gestresst gebrüllt. Aber sie kam auch sehr vollgefuttert und relativ schwer zur Welt und nach 10 Stunden Schlaf wurde ein kleiner Piranja wach, der so heftig gesucht und den Kopf geschüttelt hatte, dass wir starke Andockprobleme hatten. Es klappte 2 Stunden später erstmals und die folgenden Male aber immer nur mit Hilfe. Sie dachte nämlich dann immer ihre Zunge sei die Brust, die sie durch das begeisterte Schütteln des Kopfes aber zwischenzeitlich unbemerkt wieder verloren hatte und saugte dann erstmal einige Minuten heftig und begeistert an ihrer Zunge mit geschlossenem Mund. Aber nach 2-3 Tagen ging es dann langsam und später klappte es eigentlich super.Sie nahm anfangs auch sehr gut zu.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
NEIN. Einen Schnuller hatte ich ihr nach ca. 7 Wochen angeboten, weil sie so ein nervöses Baby ist und mir alle dazu geraten haben (Hebamme, Osteopathin usw). Aber Hannah hat davon gewürgt und ich hab es auch nicht wieder versucht, weil ich es eigentlich gut ohne finde, auch wenn mir alle erzählen ich quälte mein armes nervöses Baby.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Hannah ist natürlich beim Kinderarzt. Der meinte ihm reicht die Gewichtszunahme auch wenn sie unter der Norm ist, weil sie so ein fittes, strampelndes, gackerndes Kind ist und sie rosige Haut hat und viel sabbert. Es stimmt dass sie sehr wach und aktiv ist und viel viel sabbert und noch mehr strampelt.
Wir waren auch einmal bei der Osteopathin, weil sie sich sehr schnell heftig erschreckt und dann brüllt. Aber sie hatte keine wesentlichen Blockaden. Festgestellt wurde nur ein erhöhter Schreckreflex und die Feststellung, dass sie sehr angespannt ist (positiv wie negativ) und ich ihr doch bitte einen Schnuller zur Selbstberuhigung geben soll, von Saugverwirrung habe sie noch nie gehört. Hat mich ausgelacht.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
NEIN
- Gebt uns genaue Daten!
Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
17.05. 3540 g bei 51 cm, Geburt KH
20.05. 3380 g Entlassung KH
24.05. 3500 g Hebamme
30.05. 3640 g Hebamme
08.06. 3720 g Hebamme.
immer so weiter (ca. 120 g pro Woche) bis Woche 6, dann fing es an mit knapp 100 g pro Woche und die Hebamme kam nicht mehr, meinte aber das passt so, sie wächst eben eher in die Länge.
11.07. 4700 g U3 (etwas zu spät, weil bekannter und guter Kinderarzt bei dem wir unterkamen Juni im Urlaub war). Der Kinderarzt meinte wie gesagt es reichen ihm auch 100 g, weil der Rest stimmt.
Hannah ist jetzt 13 Wochen, wir waren vor 3 Tagen bei dem Arzt, weil ich dachte sie sei erkältet (wir sind beide krank), war sie aber nicht. Sie wurde nochmal gewogen und wog am
13.08. 5000 g
Er meinte das sei auch noch ok, weil sie gesund und munter aussieht. Sie wachse eben sehr schnell. Bei der Geburt hatte sie 51 cm, jetzt 64 cm mit 13 Wochen.
Er will aber bei der U4 in 3 Wochen nochmal genau nachwiegen.
Nun mein Problem, sie scheint ja jetzt wenn man sich anschaut den Wert 11.07. und 13.08. unter 100 g pro Woche zuzunehmen.
Was kann ich tun? Woran weiß ich, ob die Milch zu wenig ist? Würde sie dann nicht weinen und versuchen zu saugen, statt die Brust sofort wieder auszuspuken und sogar zu würgen?
Ich mache mir einfach Sorgen um sie.
Damit zusammen hängen tut ja bestimmt ihr Trinkverhalten (dieses halbherzige Genuckel). Kann ich das wirklich so stehen lassen? Wie gesagt, ich leg sie teilweise stündlich oder so an, aber dann will sie ja nix. Und nachts hab ich sie versucht zu wecken, aber sie wird durch nichts wach. Nichtmal durch wickeln (Oberteil über den Kopf ziehen ist sonst gaaanz furchtbar).
Ich bin wirklich beunruhigt und weil sie jetzt ständig die Fäuste in den Mund steckt, hab ich Angst, dass meine Milch weniger geworden ist und es daran liegt. Aber dann müsste sie doch weinen oder? Wenn sie Hunger hätte und kräftig saugen und saugen und das permanent?
Ich weiß mir einfach keinen Rat. Warum nimmt sie nur so wenig zu, warum will sie denn nicht mehr essen???
Liebe Grüße
ich brauche mal Ratschläge und Tips!
Hannah Lea ist 13 Wochen alt und nahm anfangs sehr gut zu. Seit sie 6 Wochen alt ist wurde es weniger und so seit sie 9 Wochen alt ist kommt es mir vor, als trinkt sie nicht mehr richtig.
Aber ich habe mich natürlich in die Regeln eingelesen und beantworte nun erstmal die Fragen:
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
NEIN
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Hannah ist seit ich denken kann ein Durchschlafbaby. Sie wird also morgens zwischen 4 und 6 Uhr wach (nach 6-8 Stunden Schlaf) und trinkt dann viel und gut (beide Seiten). Dann schläft sie weiter. Sie stillt 2-4 Stunden später wieder, nochmal mit Kohldampf. Ich sehe das daran dass sie langsam und kräftig saugt und man es gluckern hört, wenn sie schluckt.
Ab dann wird es unterschiedlich. Sie stillt alle 2-4 Stunden, manchmal auch öfter. Aber sehr oft will sie dann nur eine Seite, verweigert die andere Seite danach ganz und irgendwie ist es generell ein kraftloses, schnelles Genuckel von ein paar Minuten, man hört es auch nicht so gluckern, wie wenn sie richtig trinkt. Ich versuche sie dann abzudocken und wieder neu anzulegen,doch sie rutscht immer sofort zurück und wirft den Kopf in den Nacken, wenn ich meine jetzt hat sie mal genug Brustwarze im Mund.
So läuft das mehr oder weniger den ganzen Tag.
Danach steckt sie sich sofort die ganze Faust oder einzelne Finger in den Mund und kaut wie verrückt. Gebe ich ihr dann wieder die Brust, freut sie sich, reißt gierig den Mund auf und würgt dann sofort und spuckt sie aus. So geht das mehrere Male, es passt nix mehr rein. Es scheint so als ob das die Zähne sind, wenn sie an den Fingern kaut, sie nuckelt auch nicht, sondern kaut richtig. Abends um 22 Uhr stillt sie das letzte Mal, wieder mit ein bisschen mehr Power. Wenn ich ihr die Brust aber nicht dauernd anbiete, wenn sie mal quengelt, sondern die Abstände auf 3-4 Stunden erhöhe (sie ist ja nun übermorgen 3 Monate), dann wird es mit dem Trinken wieder etwas besser, sie scheint ein wenig mehr zu trinken, mit mehr Power. So kommen wir dann aber nur insgesamt auf 4-6 mal am Tag.
Generell trinkt sie vllt 5 Minuten gut (also wenn sie mit Kohldampf trinkt) und dann nuckelt sie noch ne ganze Weile und schluckt nur selten. Ich halte aber nix vom abdocken, sondern ich lasse sie einschlafen, bis sie selbst loslässt. War das ein Fehler? Weil ich sie nie diszipliniert habe?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Stuhlgang seit sie 6 Wochen alt ist so alle 2-3 Tage sehr viel, sodass die Windel es nicht halten kann, zwischendurch dann aber nur wenig bis garnicht.
Nasse Windeln 2-4 Stück täglich. Aber wir wickeln bei nur Pipi nicht sooo oft. Dann sind die Windeln manchmal sooo schwer, dass sie einem fast aus der Hand plumsen. Ich würde sie also dann zeitweise als patschnass bezeichnen. Es gibt aber leider auch Phasen,wo sie mehrere Stunden kaum Pipi macht.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Hannah hatte die ersten 12 Stunden nach Geburt absolut keinen Saug und Suchreflex, sie wusste nicht, was die alle von ihr wollten. Sie wollte und konnte nicht angelegt werden nach der Geburt, es wurde alles versucht, sie hat nur gestresst gebrüllt. Aber sie kam auch sehr vollgefuttert und relativ schwer zur Welt und nach 10 Stunden Schlaf wurde ein kleiner Piranja wach, der so heftig gesucht und den Kopf geschüttelt hatte, dass wir starke Andockprobleme hatten. Es klappte 2 Stunden später erstmals und die folgenden Male aber immer nur mit Hilfe. Sie dachte nämlich dann immer ihre Zunge sei die Brust, die sie durch das begeisterte Schütteln des Kopfes aber zwischenzeitlich unbemerkt wieder verloren hatte und saugte dann erstmal einige Minuten heftig und begeistert an ihrer Zunge mit geschlossenem Mund. Aber nach 2-3 Tagen ging es dann langsam und später klappte es eigentlich super.Sie nahm anfangs auch sehr gut zu.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
NEIN. Einen Schnuller hatte ich ihr nach ca. 7 Wochen angeboten, weil sie so ein nervöses Baby ist und mir alle dazu geraten haben (Hebamme, Osteopathin usw). Aber Hannah hat davon gewürgt und ich hab es auch nicht wieder versucht, weil ich es eigentlich gut ohne finde, auch wenn mir alle erzählen ich quälte mein armes nervöses Baby.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Hannah ist natürlich beim Kinderarzt. Der meinte ihm reicht die Gewichtszunahme auch wenn sie unter der Norm ist, weil sie so ein fittes, strampelndes, gackerndes Kind ist und sie rosige Haut hat und viel sabbert. Es stimmt dass sie sehr wach und aktiv ist und viel viel sabbert und noch mehr strampelt.
Wir waren auch einmal bei der Osteopathin, weil sie sich sehr schnell heftig erschreckt und dann brüllt. Aber sie hatte keine wesentlichen Blockaden. Festgestellt wurde nur ein erhöhter Schreckreflex und die Feststellung, dass sie sehr angespannt ist (positiv wie negativ) und ich ihr doch bitte einen Schnuller zur Selbstberuhigung geben soll, von Saugverwirrung habe sie noch nie gehört. Hat mich ausgelacht.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
NEIN
- Gebt uns genaue Daten!
Bei dem Verdacht auf Gedeihstörungen oder Fragen zur Milchmenge zum Beispiel solltet Ihr alle gemessenen Gewichtsdaten mit genauem Datum angeben. Wichtig ist auch, wo und mit welcher Waage gemessen wurde. Beispiel:
17.05. 3540 g bei 51 cm, Geburt KH
20.05. 3380 g Entlassung KH
24.05. 3500 g Hebamme
30.05. 3640 g Hebamme
08.06. 3720 g Hebamme.
immer so weiter (ca. 120 g pro Woche) bis Woche 6, dann fing es an mit knapp 100 g pro Woche und die Hebamme kam nicht mehr, meinte aber das passt so, sie wächst eben eher in die Länge.
11.07. 4700 g U3 (etwas zu spät, weil bekannter und guter Kinderarzt bei dem wir unterkamen Juni im Urlaub war). Der Kinderarzt meinte wie gesagt es reichen ihm auch 100 g, weil der Rest stimmt.
Hannah ist jetzt 13 Wochen, wir waren vor 3 Tagen bei dem Arzt, weil ich dachte sie sei erkältet (wir sind beide krank), war sie aber nicht. Sie wurde nochmal gewogen und wog am
13.08. 5000 g
Er meinte das sei auch noch ok, weil sie gesund und munter aussieht. Sie wachse eben sehr schnell. Bei der Geburt hatte sie 51 cm, jetzt 64 cm mit 13 Wochen.
Er will aber bei der U4 in 3 Wochen nochmal genau nachwiegen.
Nun mein Problem, sie scheint ja jetzt wenn man sich anschaut den Wert 11.07. und 13.08. unter 100 g pro Woche zuzunehmen.
Was kann ich tun? Woran weiß ich, ob die Milch zu wenig ist? Würde sie dann nicht weinen und versuchen zu saugen, statt die Brust sofort wieder auszuspuken und sogar zu würgen?
Ich mache mir einfach Sorgen um sie.
Damit zusammen hängen tut ja bestimmt ihr Trinkverhalten (dieses halbherzige Genuckel). Kann ich das wirklich so stehen lassen? Wie gesagt, ich leg sie teilweise stündlich oder so an, aber dann will sie ja nix. Und nachts hab ich sie versucht zu wecken, aber sie wird durch nichts wach. Nichtmal durch wickeln (Oberteil über den Kopf ziehen ist sonst gaaanz furchtbar).
Ich bin wirklich beunruhigt und weil sie jetzt ständig die Fäuste in den Mund steckt, hab ich Angst, dass meine Milch weniger geworden ist und es daran liegt. Aber dann müsste sie doch weinen oder? Wenn sie Hunger hätte und kräftig saugen und saugen und das permanent?
Ich weiß mir einfach keinen Rat. Warum nimmt sie nur so wenig zu, warum will sie denn nicht mehr essen???
Liebe Grüße