Baby stillt fast ohne Unterbrechung
Verfasst: 17.07.2014, 11:14
Hallo liebe SuTler,
nachdem ich bei meiner ersten Tochter schon Stillprobleme hatte, läuft es mit meiner zweiten Tochter besser, aber auch nicht problemlos. Sie ist jetzt fast fünf Wochen alt und ich stille sie fast voll, ab und zu füttere ich geringe Mengen mit dem Brusternährungsset zu, wenn ich nicht mehr kann und sie scheinbar einfach nicht satt wird. Ich würde gerne sagen, dass ich jede Stunde stille, dann hätte ich mal Pause, aber dem ist nicht so. Ich habe sie ständig auf dem Arm und wechselstille sie im Grunde ca. im 10-15 min Takt (ungelogen!). Es gibt wenig Pausen, weglegen lässt sie sich nicht wenn sie an der Brust einschläft, sondern will direkt wieder ran. Das zehrt an den Nerven, zumal ich auch noch eine Dreijährige zu versorgen habe. Zur Zeit ist mein Mann da, aber im vier Wochen bin ich alleine. Und dann? Freue mich über jeden Tipp, jede Idee von euch. Anbei noch die Antworten auf die Fragen zur besseren Beratung:
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ich füttere nicht täglich zu, maximal 60 ml am Tag Pre-Nahrung aus dem Brusternährungsset, in der Woche war es aber bisher nicht mehr als 90-120 ml insgesamt.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Hab ich oben ja schon ansatzweise versucht zu beschreiben. Effektiv trinken tut sie nach längerer Pause vielleicht fünf Minuten, schläft dann an der Brust ein, tagsüber ist ja wechselstillen angesagt, da trinkt sie effektiv nur solange die Milch fließt - ca 2-3 min - und schläft dann wieder ein, wird aber nach kurzer Zeit wieder wach und bekommt dann die andere Brust usw. Nachts schläft sie sehr gut. Ich versuche sie alle 3-4 Stunden zu wecken, meist trinkt sie dann nur eine Brust und schläft weiter. Würde ich sie lassen würde sie sicher locker 6-7 Stunden durchschlafen.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Stuhlgang sehr unterschiedlich. Anfangs 1x pro Woche, die letzten zwei Tage zweimal täglich. 4-5 nasse Windeln.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Der Stillstart war eigentlich ganz gut. Habe sie noch im Kreißsaal angelegt, was auch ganz gut klappte. Allerdings war sie anfangs sehr schläfrig, hat sich teilweise kaum zum stillen wecken lassen.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nein.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Meine Hebamme versorgt mich sehr gut mit homöopathischen Medikamenten. Bockshornkleesamen, Milchbildungstee, Malzbier etc.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.
Und der Gewichtsverlauf:
16.6. 3470 g KH
20.6. 3370 g
24.6. 3400 g
29.6. 3540 g KH
3.7. 3650 g
11.7. 3910 g
16.7. 4020 g Kinderarzt
nachdem ich bei meiner ersten Tochter schon Stillprobleme hatte, läuft es mit meiner zweiten Tochter besser, aber auch nicht problemlos. Sie ist jetzt fast fünf Wochen alt und ich stille sie fast voll, ab und zu füttere ich geringe Mengen mit dem Brusternährungsset zu, wenn ich nicht mehr kann und sie scheinbar einfach nicht satt wird. Ich würde gerne sagen, dass ich jede Stunde stille, dann hätte ich mal Pause, aber dem ist nicht so. Ich habe sie ständig auf dem Arm und wechselstille sie im Grunde ca. im 10-15 min Takt (ungelogen!). Es gibt wenig Pausen, weglegen lässt sie sich nicht wenn sie an der Brust einschläft, sondern will direkt wieder ran. Das zehrt an den Nerven, zumal ich auch noch eine Dreijährige zu versorgen habe. Zur Zeit ist mein Mann da, aber im vier Wochen bin ich alleine. Und dann? Freue mich über jeden Tipp, jede Idee von euch. Anbei noch die Antworten auf die Fragen zur besseren Beratung:
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ich füttere nicht täglich zu, maximal 60 ml am Tag Pre-Nahrung aus dem Brusternährungsset, in der Woche war es aber bisher nicht mehr als 90-120 ml insgesamt.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Hab ich oben ja schon ansatzweise versucht zu beschreiben. Effektiv trinken tut sie nach längerer Pause vielleicht fünf Minuten, schläft dann an der Brust ein, tagsüber ist ja wechselstillen angesagt, da trinkt sie effektiv nur solange die Milch fließt - ca 2-3 min - und schläft dann wieder ein, wird aber nach kurzer Zeit wieder wach und bekommt dann die andere Brust usw. Nachts schläft sie sehr gut. Ich versuche sie alle 3-4 Stunden zu wecken, meist trinkt sie dann nur eine Brust und schläft weiter. Würde ich sie lassen würde sie sicher locker 6-7 Stunden durchschlafen.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Stuhlgang sehr unterschiedlich. Anfangs 1x pro Woche, die letzten zwei Tage zweimal täglich. 4-5 nasse Windeln.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Der Stillstart war eigentlich ganz gut. Habe sie noch im Kreißsaal angelegt, was auch ganz gut klappte. Allerdings war sie anfangs sehr schläfrig, hat sich teilweise kaum zum stillen wecken lassen.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nein.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Meine Hebamme versorgt mich sehr gut mit homöopathischen Medikamenten. Bockshornkleesamen, Milchbildungstee, Malzbier etc.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.
Und der Gewichtsverlauf:
16.6. 3470 g KH
20.6. 3370 g
24.6. 3400 g
29.6. 3540 g KH
3.7. 3650 g
11.7. 3910 g
16.7. 4020 g Kinderarzt