Beikostbeginn - Unsicherheiten
Verfasst: 11.07.2014, 12:41
Hallo!
Ich habe die Beikosteinführung-Grundinfo gelesen, bin aber immer noch in gewissen Punkten unsicher ob ich alles "richtig" mache bzw. möchte nochmal nachhaken.
Meine Tochter ist 6 Monate alt und zeigte schon mit 5 Monaten Interesse am Essen, hat da aber nur an allem rumgelutscht und wenn ein Stück im Mund landete sofort ausgespuckt. Mittlerweile kaut (ohne Zähne) und schluckt sie auch, weshalb wir jetzt seit ca. einer Woche mit Beikost richtig losgestartet haben. Wir machen eine Freeystle-Mischung aus Brei und Fingerfood bzw. Familientisch. Bisher mag sie am liebsten das kosten was Mama und Papa auch essen, aber auch Obst wird zwischendurch gern genommen, mal im Ganzen und mal aus dem Gläschen oder zermatscht.
Wenn ich ihr mal Brei, mal Fingerfood, mal etwas babygerechtes vom Familientisch anbiete, zu unterschiedlichen Zeiten bzw. Frequenzen und je nach Lust und Laune, und auch mal einen Tag dazwischen nur stille, ist das Baby dann trotzdem mit ausreichend Nährstoffen versorgt? Beziehungsweise, ab wann sollte ein Baby dann schon nennenswerte Mengen essen? Überall liest man dass Babys ab 6 Monaten zusätzlich zur MuMi Nährstoffe brauchen, oder ist das alles Humbug?
Wie ist denn das mit der Verdauung? Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es bei mir oder meinem Freund nicht, also darf Zwergi alles kosten. Sie hatte zu Vollstillzeiten immer nur alle paar Tage Stuhlgang, was ja ok ist, aber nun da sie ja schon kleine Mengen isst setzt sich das fort. Der Windelinhalt ist immer noch sehr weich, aber nicht mehr so flüssig wie vorher. Sie hat kein Bauchweh oder so und ist fröhlich. Passt das so mit den paar Tagen Abstand der Stuhlgänge, oder deutet das auf Verstopfung hin?
Ach ja, gestillt wird natürlich weiterhin nach Bedarf, und sie bekommt einstweilen kein Wasser zum Trinken angeboten.
Ich habe die Beikosteinführung-Grundinfo gelesen, bin aber immer noch in gewissen Punkten unsicher ob ich alles "richtig" mache bzw. möchte nochmal nachhaken.
Meine Tochter ist 6 Monate alt und zeigte schon mit 5 Monaten Interesse am Essen, hat da aber nur an allem rumgelutscht und wenn ein Stück im Mund landete sofort ausgespuckt. Mittlerweile kaut (ohne Zähne) und schluckt sie auch, weshalb wir jetzt seit ca. einer Woche mit Beikost richtig losgestartet haben. Wir machen eine Freeystle-Mischung aus Brei und Fingerfood bzw. Familientisch. Bisher mag sie am liebsten das kosten was Mama und Papa auch essen, aber auch Obst wird zwischendurch gern genommen, mal im Ganzen und mal aus dem Gläschen oder zermatscht.
Wenn ich ihr mal Brei, mal Fingerfood, mal etwas babygerechtes vom Familientisch anbiete, zu unterschiedlichen Zeiten bzw. Frequenzen und je nach Lust und Laune, und auch mal einen Tag dazwischen nur stille, ist das Baby dann trotzdem mit ausreichend Nährstoffen versorgt? Beziehungsweise, ab wann sollte ein Baby dann schon nennenswerte Mengen essen? Überall liest man dass Babys ab 6 Monaten zusätzlich zur MuMi Nährstoffe brauchen, oder ist das alles Humbug?
Wie ist denn das mit der Verdauung? Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es bei mir oder meinem Freund nicht, also darf Zwergi alles kosten. Sie hatte zu Vollstillzeiten immer nur alle paar Tage Stuhlgang, was ja ok ist, aber nun da sie ja schon kleine Mengen isst setzt sich das fort. Der Windelinhalt ist immer noch sehr weich, aber nicht mehr so flüssig wie vorher. Sie hat kein Bauchweh oder so und ist fröhlich. Passt das so mit den paar Tagen Abstand der Stuhlgänge, oder deutet das auf Verstopfung hin?
Ach ja, gestillt wird natürlich weiterhin nach Bedarf, und sie bekommt einstweilen kein Wasser zum Trinken angeboten.