Beikostfragen und stillen
Verfasst: 16.05.2014, 10:16
Huhu,
da dass stillen immer noch gut klappt, kenne ich die Situation Beikost + länger stillen nicht so von meiner Großen.
Hier die Eckdaten: Annika ist etwas über 5 Monate, zeigte früh Beikostreife (Griff in den Teller und bediente sich, versucht meinen Löffel zu nehmen usw.) wir machen Beikost Freestyle.
Morgens und Abends kriegt sie nen GOB mit etwas Mandelmus als Fettzugabe. Den futtert sie gern. Mittags kriegt sie was ab, wenn es geeignetes zum Mittag gibt.
Nun meine Fragen, ich will Beikost nur als Beikost sehen und nicht als Anstattkost. Worauf muss ich da achten? Annika stillt würde ich sagen ähnlich wie vorher. Ich freue mich so sehr, dass stillen so gut klappt, ich möchte so lang stillen, bis sie ihr Abstillalter erreicht hat. Gibt es da Anhaltspunkte, auf die ich achten kann. Wir stillen ohne Mahlzeitenkonzept, mal viel, mal weniger, mal ewig lang, mal kurz. Morgens stillt sie wenn wir wach werden und dann essen wir zusammen Frühstück. Sie isst abends ihren Brei, zum ins Bett gehen stillen wir dann wieder. Sie trinkt nur MuMi bisher. Wasser im Glas ist zwar spannend, aber nur um es anschließend raus laufen zu lassen.
GOB gibt es nur, MuMi abpumpen ums in den Brei zu geben find ich blöd. Sie trinkt ja weiterhin soviel, ab wann bräuchte sie ggf. andere Milch?
Gluten einführen? Bisher kriegt sie Hirse, der ja Glutenfrei ist. Ich weiß gar nicht mehr wie es bei Katharina war.
Anderes als Mandelmus als Fettzugabe? Wie ist das mit Haselnussmuss, Nüsse gelten ja als Allergen. Wir haben keine Allergien in der Familie. Mandeln sind ja eh keine Nüsse. Was gibt es da noch so als Fettzugabe und wieviel sollte es in etwa sein? Bisher mach ich den Brei aus ca. 5 TL Obstmus, heißes Wasser drauf, Hirse einrühren bis es cremig ist, dann 1 TL Mandelmus. Davon isst sie mal alles, dann nur die Hälfte oder so. Wobei es auch mal mehr oder weniger Brei wird.
Danke schon mal im voraus.
Liebe Grüße CarpeDiem
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
da dass stillen immer noch gut klappt, kenne ich die Situation Beikost + länger stillen nicht so von meiner Großen.
Hier die Eckdaten: Annika ist etwas über 5 Monate, zeigte früh Beikostreife (Griff in den Teller und bediente sich, versucht meinen Löffel zu nehmen usw.) wir machen Beikost Freestyle.
Morgens und Abends kriegt sie nen GOB mit etwas Mandelmus als Fettzugabe. Den futtert sie gern. Mittags kriegt sie was ab, wenn es geeignetes zum Mittag gibt.
Nun meine Fragen, ich will Beikost nur als Beikost sehen und nicht als Anstattkost. Worauf muss ich da achten? Annika stillt würde ich sagen ähnlich wie vorher. Ich freue mich so sehr, dass stillen so gut klappt, ich möchte so lang stillen, bis sie ihr Abstillalter erreicht hat. Gibt es da Anhaltspunkte, auf die ich achten kann. Wir stillen ohne Mahlzeitenkonzept, mal viel, mal weniger, mal ewig lang, mal kurz. Morgens stillt sie wenn wir wach werden und dann essen wir zusammen Frühstück. Sie isst abends ihren Brei, zum ins Bett gehen stillen wir dann wieder. Sie trinkt nur MuMi bisher. Wasser im Glas ist zwar spannend, aber nur um es anschließend raus laufen zu lassen.
GOB gibt es nur, MuMi abpumpen ums in den Brei zu geben find ich blöd. Sie trinkt ja weiterhin soviel, ab wann bräuchte sie ggf. andere Milch?
Gluten einführen? Bisher kriegt sie Hirse, der ja Glutenfrei ist. Ich weiß gar nicht mehr wie es bei Katharina war.
Anderes als Mandelmus als Fettzugabe? Wie ist das mit Haselnussmuss, Nüsse gelten ja als Allergen. Wir haben keine Allergien in der Familie. Mandeln sind ja eh keine Nüsse. Was gibt es da noch so als Fettzugabe und wieviel sollte es in etwa sein? Bisher mach ich den Brei aus ca. 5 TL Obstmus, heißes Wasser drauf, Hirse einrühren bis es cremig ist, dann 1 TL Mandelmus. Davon isst sie mal alles, dann nur die Hälfte oder so. Wobei es auch mal mehr oder weniger Brei wird.
Danke schon mal im voraus.
Liebe Grüße CarpeDiem
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.