24h-Dauerstillen bei fast 1-Jährigem
Verfasst: 12.05.2014, 18:09
Hallo!
Gerade bin ich mit meiner Stillmotivation total unten und brauche daher dringend ein paar aufmunternde Worte. Mein Kleiner wird in ein paar Tagen ein Jahr alt. Wir haben 6 Monate voll gestillt, aber nennenswerte Mengen Beikost hat er erst so mit 9 Monaten zu sich genommen. Mittlerweile isst er sehr gut mit, lässt sich kaum noch füttern, will unbedingt alleine essen. Kein Problem, darf er auch. Normalerweise stillen wir vor dem Aufstehen, dann zum Mittagsschlaf und schließlich zum Einschlafen abends. Ab und an auch mal am späten Nachmittag noch mal. Dann natürlich nachts noch. Bisher war das immer recht selten. Also vielleicht 2 oder 3 Mal während einer Nacht. Soweit hat alles gepasst und wir beide waren sehr zufrieden. Nun stillt der Zwerg aber praktisch die ganze Nacht durch. Ich habe es aufgegeben, ihn abdocken zu wollen, wenn er schläft, aber es passiert ihm auch selbst, dass er abdockt. Dann meckert er sofort, kann auch auf einmal nicht mehr selbst wieder andocken, dreht sich wild hin und her und lässt sich nur mit Mühe wieder in die richtige Position legen. Das geht so gefühlte 20 Mal in der Nacht.
Tagsüber ist es praktisch das Selbe. Er ist so unzufrieden, wenn er nicht trinken darf, isst kaum noch etwas, will immmer nur stillen. Egal, was ich ihm zum Spielen anbiete, es wird verschmäht.
Ich stille ja gerne, das ist nicht das Problem, aber es geht jetzt schon seit einer knappen Woche so und ich bin einfach nur ewig müde. Mir tun die BW beim Stillen auf einmal wieder weh (hatte ich ganz am Anfang mal, da hat es aber auch anders weh getan, dann nie wieder). Ich kann so viel Stillen im Moment einfach nicht ertragen. Zusätzlich will er immer an der freien BW rumspielen, das macht mich schon fast aggressiv. Nur konsequentes Zuhalten oder ganz fest in die Bettdecke einwickeln, hält ihn davon ab, aber er reißt dann so fest an meiner Hand, das er mir weh tut. Gemütlich ein Buch lesen wie in den Clusterstillzeiten von früher geht so natürlich auch nicht.
Der Zwerg ist nicht krank, zahnt nicht, es gab keinerlei Veränderungen, alles ist wie immer, nur sein Verhalten nicht...
Hat irgendwer eine Idee oder kann uns Ratschläge geben?
Danke!
Liebe Grüße,
Blüte
Gerade bin ich mit meiner Stillmotivation total unten und brauche daher dringend ein paar aufmunternde Worte. Mein Kleiner wird in ein paar Tagen ein Jahr alt. Wir haben 6 Monate voll gestillt, aber nennenswerte Mengen Beikost hat er erst so mit 9 Monaten zu sich genommen. Mittlerweile isst er sehr gut mit, lässt sich kaum noch füttern, will unbedingt alleine essen. Kein Problem, darf er auch. Normalerweise stillen wir vor dem Aufstehen, dann zum Mittagsschlaf und schließlich zum Einschlafen abends. Ab und an auch mal am späten Nachmittag noch mal. Dann natürlich nachts noch. Bisher war das immer recht selten. Also vielleicht 2 oder 3 Mal während einer Nacht. Soweit hat alles gepasst und wir beide waren sehr zufrieden. Nun stillt der Zwerg aber praktisch die ganze Nacht durch. Ich habe es aufgegeben, ihn abdocken zu wollen, wenn er schläft, aber es passiert ihm auch selbst, dass er abdockt. Dann meckert er sofort, kann auch auf einmal nicht mehr selbst wieder andocken, dreht sich wild hin und her und lässt sich nur mit Mühe wieder in die richtige Position legen. Das geht so gefühlte 20 Mal in der Nacht.
Tagsüber ist es praktisch das Selbe. Er ist so unzufrieden, wenn er nicht trinken darf, isst kaum noch etwas, will immmer nur stillen. Egal, was ich ihm zum Spielen anbiete, es wird verschmäht.
Ich stille ja gerne, das ist nicht das Problem, aber es geht jetzt schon seit einer knappen Woche so und ich bin einfach nur ewig müde. Mir tun die BW beim Stillen auf einmal wieder weh (hatte ich ganz am Anfang mal, da hat es aber auch anders weh getan, dann nie wieder). Ich kann so viel Stillen im Moment einfach nicht ertragen. Zusätzlich will er immer an der freien BW rumspielen, das macht mich schon fast aggressiv. Nur konsequentes Zuhalten oder ganz fest in die Bettdecke einwickeln, hält ihn davon ab, aber er reißt dann so fest an meiner Hand, das er mir weh tut. Gemütlich ein Buch lesen wie in den Clusterstillzeiten von früher geht so natürlich auch nicht.
Der Zwerg ist nicht krank, zahnt nicht, es gab keinerlei Veränderungen, alles ist wie immer, nur sein Verhalten nicht...
Hat irgendwer eine Idee oder kann uns Ratschläge geben?
Danke!
Liebe Grüße,
Blüte