Stillen meiner Zwillis, wie soll es weitergehen?
Verfasst: 04.05.2014, 09:44
Hallo zusammen,
einige erinnern sich vielleicht noch an unseren nicht ganz einfachen Stillstart. Nun sind meine Zwillinge fast 2 Jahre alt und wir stillen noch immer, allerdings zunehmend weniger so, daß es für mich ok ist.
Eigentlich schon seit sie laufen können, gab und gibt es immer wieder Streit, Geschrei und Kummer rund ums Stillen, bei allen Beteiligten.
TAGSÜBER stillen wir inzwischen nur noch in Ausnahmefällen. Zum Einschlafen mittags, falls sie nicht im Wagen schlafen, und wenn sie von der TaMu heimkommen zweimal die Woche. Es fing an, stressig zu werden, als sie bewußt wahrgenommen haben, wenn der jeweils andere gerade stillt. Das konnten sie von Anfang an nicht akzeptieren, dann nicht auch zu stillen, und auch heute nioch geht es kaum. Also habe ich im Grunde grundsätzlich beide gestillt, zumindest tags. Das wurde mir dann zu viel und sie akzeptieren es auch gut, wenn ich sage, daß sie abends im Bett erst stillen dürfen und sie dann ablenke.
NACHTS verzweifle ich teilweise regelrecht. Auch hier wurde es mir irgendwann zuviel, nach Lust und Laune der beiden zur Verfügung zu stehen, und ich habe damit begonnen, sie immer dann abzudocken, wenn es MIR unangenehm wurde. Das folgte also keinen klar erkennbaren Regelmäßigkeiten, sondern nur meinem Körpergefühl. Jedesmal gab es ein Riesengeschrei. Manchmal habe ich standgehalten, manchmal nicht, je nach Müdigkeit. So hat es überhaupt nicht funktioniert.
Dann habe ich konsequent nachts abgestillt und hatte dafür wohl genau den richtigen Zeitpunkt erwischt. Ich habe abends im Bett nich gestillt und nachts nicht, erst morgens wieder. Das ging eine Weile gut, dann wurden sie krank und haben sehr geweint nachts, so daß ich dann doch wieder gestillt habe.
Und seitdem ist der Wurm drin. Ich habe das Gefühl, daß sie jetzt noch mehr am Stillen hngebn, als vorher. Sie haben beide schon vereinzelt durchgeschlafen - jetzt werden sie wieder öfters wach und weinen sehr, wenn sie nicht stillen dürfen. Und das schlimmste ist, daß sie morgens früh dauernuckeln wollen, meistens beide. Das ist so unangenehm für mich, daß ich es meist nicht zulasse, und dann weinen sie oft, bis wir aufstehen müssen. Sind dann natürlich den ganzen Tag müde und unausgeglichen, ein Teufelskreis. Ich selber bin so erschöpft, daß ich den Absprung gerade schlecht schaffen kann. Ich frage mich, ob es wohl klappt, wenn mein Mann sie nachts übernimmt? Kann cih es ertragen, sie weinen zu hören in der Nacht?
Ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen!
einige erinnern sich vielleicht noch an unseren nicht ganz einfachen Stillstart. Nun sind meine Zwillinge fast 2 Jahre alt und wir stillen noch immer, allerdings zunehmend weniger so, daß es für mich ok ist.
Eigentlich schon seit sie laufen können, gab und gibt es immer wieder Streit, Geschrei und Kummer rund ums Stillen, bei allen Beteiligten.
TAGSÜBER stillen wir inzwischen nur noch in Ausnahmefällen. Zum Einschlafen mittags, falls sie nicht im Wagen schlafen, und wenn sie von der TaMu heimkommen zweimal die Woche. Es fing an, stressig zu werden, als sie bewußt wahrgenommen haben, wenn der jeweils andere gerade stillt. Das konnten sie von Anfang an nicht akzeptieren, dann nicht auch zu stillen, und auch heute nioch geht es kaum. Also habe ich im Grunde grundsätzlich beide gestillt, zumindest tags. Das wurde mir dann zu viel und sie akzeptieren es auch gut, wenn ich sage, daß sie abends im Bett erst stillen dürfen und sie dann ablenke.
NACHTS verzweifle ich teilweise regelrecht. Auch hier wurde es mir irgendwann zuviel, nach Lust und Laune der beiden zur Verfügung zu stehen, und ich habe damit begonnen, sie immer dann abzudocken, wenn es MIR unangenehm wurde. Das folgte also keinen klar erkennbaren Regelmäßigkeiten, sondern nur meinem Körpergefühl. Jedesmal gab es ein Riesengeschrei. Manchmal habe ich standgehalten, manchmal nicht, je nach Müdigkeit. So hat es überhaupt nicht funktioniert.
Dann habe ich konsequent nachts abgestillt und hatte dafür wohl genau den richtigen Zeitpunkt erwischt. Ich habe abends im Bett nich gestillt und nachts nicht, erst morgens wieder. Das ging eine Weile gut, dann wurden sie krank und haben sehr geweint nachts, so daß ich dann doch wieder gestillt habe.
Und seitdem ist der Wurm drin. Ich habe das Gefühl, daß sie jetzt noch mehr am Stillen hngebn, als vorher. Sie haben beide schon vereinzelt durchgeschlafen - jetzt werden sie wieder öfters wach und weinen sehr, wenn sie nicht stillen dürfen. Und das schlimmste ist, daß sie morgens früh dauernuckeln wollen, meistens beide. Das ist so unangenehm für mich, daß ich es meist nicht zulasse, und dann weinen sie oft, bis wir aufstehen müssen. Sind dann natürlich den ganzen Tag müde und unausgeglichen, ein Teufelskreis. Ich selber bin so erschöpft, daß ich den Absprung gerade schlecht schaffen kann. Ich frage mich, ob es wohl klappt, wenn mein Mann sie nachts übernimmt? Kann cih es ertragen, sie weinen zu hören in der Nacht?
Ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen!