Dauernuckeln "angewöhnen"?
Verfasst: 02.05.2014, 12:14
Ihr Lieben,
bis jetzt habe ich durchs bloße Mitlesen schon viel gelernt. Jetzt muss ich aber doch mal eine Frage stellen, die mir in den letzten Tagen im Kopf hängt...
Meine Tochter kam 5 Wochen vor ET auf die Welt, ist aber fit und entwickelt sich prächtig. Sie hat ein großes Nähebedürfnis, was auch vollkommen OK für uns ist, und dem wir gern entsprechen
. Sie hat lange nur auf mir oder im Tuch geschlafen, ließ sich gar nicht ablegen. Hier hatte sich in letzter Zeit aber einiges getan, nachts liegt sie teilweise "nur" neben mir und tagsüber konnte sie immer mal wieder für ein Stündchen allein schlafen, d.h. sie ist beim Stillen eingeschlafen und ich konnte mich davonschleichen.
So viel zur Vorgeschichte.
Nachdem das in den ersten Wochen nur stressig war, habe ich mich vor kurzem erstmals wieder an das im Liegen stillen getraut. Und hurra, hat sofort entspannt geklappt
! Morgens können wir so länger liegen bleiben und beim nächtlichen Stillen komme ich auch schneller wieder zur Ruhe. Oft schlafe ich sogar schon währenddessen wieder ein.
Parallel ist mir aber aufgefallen, dass K auch tagsüber fast nur noch im Tuch oder eben mit Brust im Mund schläft (wie auch grade seit 2 Stunden...). Sie dockt zwar zwischendurch ab, sucht dann aber schnell wieder. Soweit ich das einschätzen kann, nuckelt sie aber wirklich nur und trinkt nicht.
Kann es also sein, dass sie sich das durch das nächtliche Stillen/an der schlafenden Mama nuckeln angewöhnt hat? Oder höre ich da nur die blöde Nicht-verwöhnen- Leier meiner Großeltern und das ganze ist nur Zufall, eine Phase, was auch immer?
Ich war so froh, als ich die Kleine zwischendurch alleine ablegen konnte und hab grad Angst, dass das niiie wieder klappt
Andererseits will ich ihr natürlich unbedingt die Nähe geben, die sie braucht und ihr den Schlaf ermöglichen.
Danke für eure Einschätzung & liebe Grüße!
bis jetzt habe ich durchs bloße Mitlesen schon viel gelernt. Jetzt muss ich aber doch mal eine Frage stellen, die mir in den letzten Tagen im Kopf hängt...
Meine Tochter kam 5 Wochen vor ET auf die Welt, ist aber fit und entwickelt sich prächtig. Sie hat ein großes Nähebedürfnis, was auch vollkommen OK für uns ist, und dem wir gern entsprechen
So viel zur Vorgeschichte.
Nachdem das in den ersten Wochen nur stressig war, habe ich mich vor kurzem erstmals wieder an das im Liegen stillen getraut. Und hurra, hat sofort entspannt geklappt
Parallel ist mir aber aufgefallen, dass K auch tagsüber fast nur noch im Tuch oder eben mit Brust im Mund schläft (wie auch grade seit 2 Stunden...). Sie dockt zwar zwischendurch ab, sucht dann aber schnell wieder. Soweit ich das einschätzen kann, nuckelt sie aber wirklich nur und trinkt nicht.
Kann es also sein, dass sie sich das durch das nächtliche Stillen/an der schlafenden Mama nuckeln angewöhnt hat? Oder höre ich da nur die blöde Nicht-verwöhnen- Leier meiner Großeltern und das ganze ist nur Zufall, eine Phase, was auch immer?
Ich war so froh, als ich die Kleine zwischendurch alleine ablegen konnte und hab grad Angst, dass das niiie wieder klappt
Andererseits will ich ihr natürlich unbedingt die Nähe geben, die sie braucht und ihr den Schlaf ermöglichen.
Danke für eure Einschätzung & liebe Grüße!