Neugeborenes mit großen Stillabständen und schläfrig
Verfasst: 02.05.2014, 00:09
Hallo, ich bin mir nicht sicher, ob wir schon ein Problem haben, aber ich wollte mal unsere Situation schildern und nachfragen, bevor sich vielleicht ein Problem entwickelt.
Mein Kleiner ist vor drei Tagen am 28.04. am Abend zur Welt gekommen. Eine Hausgeburt in BEL. Uns ging es nach der Geburt beiden gut, nur der Kleine war von Anfang an recht schläfrig. Er hat in den ersten Stunden nach der Geburt 3 mal für einige Minuten gestillt. In der Nacht auch noch zwei mal etwas länger.
Wir kommen wohl in den ersten 24 Stunden so auf 6-7 mal Stillen, in den nächsten auf ca. 8 mal und diese 24 Stunden werden es wohl auch mindestens 8 mal werden. Stilldauer meistens so zwischen 5 und 20 Minuten.
Das Problem ist, dass das Stillen nicht gleichmäßig über den Tag verteilt ist. Heute hat er zum Beispiel morgens um 10 oder 10.30 Uhr getrunken, und dann erst wieder um 15.30 Uhr. Und dass auch nur, weil ich ihn durch Wickeln wachbekommen habe. Vorher hab ich auch versucht ihn zu wecken, hatte aber keinen Erfolg.
Gestern Nachmittag hat er auch 4 ½ Stunden Pause gemacht. Und am ersten Nachmittag hat die Hebamme ihm 3 Teelöffel Kolostrum zugefüttert, weil er nicht trinken wollte(mein Kolostrum sei sehr dickflüssig sagt sie). Das hab ich gestern in der langen Pause auch versucht, aber er war zu schläfrig um zu schlucken.
Er hatte am zweiten Tag eine volle Windel und gestern abend auch, Wobei die nur so halb voll war. Unter der Geburt hatte er auch recht viel Stuhlgang. Windeln mit Urin gibt es natürlich auch, sie sscheinen mir aber nicht sehr voll zu sein.
Wenn er wach ist und selber trinken möchtte, ist das andocken kein Problem. Da macht er das praktisch von selbst und auch in verschiedenen Positionen. Wenn er so schläfrig ist, zeigt er auch Zeichen, dass er trinken möchte (Kopfbewegungen, Zunge rausstrecken, schmatzen, etc.). Aber ich bekomme ihm schon gar nicht richtig angelegt, weil er den Mund nicht richtig aufmacht. Wenn ich es dann doch schaffen sollte, ihn richtig anzulegen, dann saugt er nicht richtig. Manchmal macht er leichte Saugbewegungen, die aber nichts bringen und manchmal gar keine. Wenn er gar nicht mag, dann dreht er sich auch weg oder streckt sich durch Häufig scheint er sich regelrecht zu ärgern und schiebt die Brustwarze wieder heraus.Trotzdem versuch ich es natürlich immer wieder, wenn er irgendwelche Anzeichen macht.
Auch wenn er wach ist und trinkt, driftet er leicht in den Schlaf ab. Er nimmt immer so 3 bis 10 Schlücke und macht dann Pause. Dann hilft es aber für gewöhnlich, wenn ich ihn etwas berühre, etwas bewege, die Brust etwas bewege, etc.
Ausziehen, Gesichtsmassage, Fussmassage, auf- und abbewegen hab ich heute probiert um ihn zu wecken. Ich hab ihn zumindest so weit bekommen, dass er andockt und zwei oder drei Schlücke trinkt. Mehr aber auch nicht.
Gewicht war am Nachmittag nach der Geburt 2800 gramm (Hebamme). In ein paar Stunden kommt die Hebamme wieder und wird ihn wohl erneut wiegen.
Abgesehen von dem allen hat er auch noch eine Lieblingsbrust, an der das trinken leichter ist. An der anderen Seite trink er zwar auch, aber deutlich weniger und sie fühlt sich nun schon etwas härter und seltsam an und es tritt grade Milch aus.
Der Kleine ist im allgemeinen ein sehr ruhiger Kerl. Er weint fast nie. Und wenn, dann lässt er sich ganz schnell wieder beruhigen. Natürlich hat er auch seine Wachphasen. Aber auch da macht er ganz klar deutlich, ob er was trinken möchte oder nicht.
Muss ich mir nun Sorgen machen, oder ist das noch ein ganz normales Verhalten für ein Neugeborenes? Und was könnte ich noch machen, damit er regelmäßiger trinkt? Meine Hebamme ist zwar im Allgemeinen sehr kompetent, aber eben Hebamme und keine Stillberaterin. Ich lebe in Ecuador. Hier gibt es leider keine Stillberaterinnen, die ich kontaktieren könnte. Daher freue ich mich über jede Hilfe und sag schon mal vielen Dank.
Mein Kleiner ist vor drei Tagen am 28.04. am Abend zur Welt gekommen. Eine Hausgeburt in BEL. Uns ging es nach der Geburt beiden gut, nur der Kleine war von Anfang an recht schläfrig. Er hat in den ersten Stunden nach der Geburt 3 mal für einige Minuten gestillt. In der Nacht auch noch zwei mal etwas länger.
Wir kommen wohl in den ersten 24 Stunden so auf 6-7 mal Stillen, in den nächsten auf ca. 8 mal und diese 24 Stunden werden es wohl auch mindestens 8 mal werden. Stilldauer meistens so zwischen 5 und 20 Minuten.
Das Problem ist, dass das Stillen nicht gleichmäßig über den Tag verteilt ist. Heute hat er zum Beispiel morgens um 10 oder 10.30 Uhr getrunken, und dann erst wieder um 15.30 Uhr. Und dass auch nur, weil ich ihn durch Wickeln wachbekommen habe. Vorher hab ich auch versucht ihn zu wecken, hatte aber keinen Erfolg.
Gestern Nachmittag hat er auch 4 ½ Stunden Pause gemacht. Und am ersten Nachmittag hat die Hebamme ihm 3 Teelöffel Kolostrum zugefüttert, weil er nicht trinken wollte(mein Kolostrum sei sehr dickflüssig sagt sie). Das hab ich gestern in der langen Pause auch versucht, aber er war zu schläfrig um zu schlucken.
Er hatte am zweiten Tag eine volle Windel und gestern abend auch, Wobei die nur so halb voll war. Unter der Geburt hatte er auch recht viel Stuhlgang. Windeln mit Urin gibt es natürlich auch, sie sscheinen mir aber nicht sehr voll zu sein.
Wenn er wach ist und selber trinken möchtte, ist das andocken kein Problem. Da macht er das praktisch von selbst und auch in verschiedenen Positionen. Wenn er so schläfrig ist, zeigt er auch Zeichen, dass er trinken möchte (Kopfbewegungen, Zunge rausstrecken, schmatzen, etc.). Aber ich bekomme ihm schon gar nicht richtig angelegt, weil er den Mund nicht richtig aufmacht. Wenn ich es dann doch schaffen sollte, ihn richtig anzulegen, dann saugt er nicht richtig. Manchmal macht er leichte Saugbewegungen, die aber nichts bringen und manchmal gar keine. Wenn er gar nicht mag, dann dreht er sich auch weg oder streckt sich durch Häufig scheint er sich regelrecht zu ärgern und schiebt die Brustwarze wieder heraus.Trotzdem versuch ich es natürlich immer wieder, wenn er irgendwelche Anzeichen macht.
Auch wenn er wach ist und trinkt, driftet er leicht in den Schlaf ab. Er nimmt immer so 3 bis 10 Schlücke und macht dann Pause. Dann hilft es aber für gewöhnlich, wenn ich ihn etwas berühre, etwas bewege, die Brust etwas bewege, etc.
Ausziehen, Gesichtsmassage, Fussmassage, auf- und abbewegen hab ich heute probiert um ihn zu wecken. Ich hab ihn zumindest so weit bekommen, dass er andockt und zwei oder drei Schlücke trinkt. Mehr aber auch nicht.
Gewicht war am Nachmittag nach der Geburt 2800 gramm (Hebamme). In ein paar Stunden kommt die Hebamme wieder und wird ihn wohl erneut wiegen.
Abgesehen von dem allen hat er auch noch eine Lieblingsbrust, an der das trinken leichter ist. An der anderen Seite trink er zwar auch, aber deutlich weniger und sie fühlt sich nun schon etwas härter und seltsam an und es tritt grade Milch aus.
Der Kleine ist im allgemeinen ein sehr ruhiger Kerl. Er weint fast nie. Und wenn, dann lässt er sich ganz schnell wieder beruhigen. Natürlich hat er auch seine Wachphasen. Aber auch da macht er ganz klar deutlich, ob er was trinken möchte oder nicht.
Muss ich mir nun Sorgen machen, oder ist das noch ein ganz normales Verhalten für ein Neugeborenes? Und was könnte ich noch machen, damit er regelmäßiger trinkt? Meine Hebamme ist zwar im Allgemeinen sehr kompetent, aber eben Hebamme und keine Stillberaterin. Ich lebe in Ecuador. Hier gibt es leider keine Stillberaterinnen, die ich kontaktieren könnte. Daher freue ich mich über jede Hilfe und sag schon mal vielen Dank.