abstillen
Verfasst: 25.03.2014, 13:34
ich bins mal wieder. die rübe ist jetzt bald 15 monate alt und wir stillen immer noch viel mit dem brusternährungsset, einige hier kennen meine geschichte ja noch (brust-op, viele wochen wunde brustwarzen, saugschwäche der kleinen ...)
ich möcht nicht mehr richtig. mir gehts nicht gut, ich fühl mich ständig ausgelaugt und in nächster zeit stehen einige berufliche termine an (einmal sogar für drei tage / zwei nächte), das stresst mich zusätzlich, wenn ich nicht weiß, wie die kleine die zeit ohne stillen rumbringen soll.
das brusternährungsset wird für meine begriffe auch schon ein wenig mühsam ...
nur spielt die kleine da nicht mit. sie akzeptiert weder schnuller noch flasche, die milch trinkt sie auch nicht aus becher, trinklerntasse oder sonstigem. dazu kommt noch, dass das einschlafen ohne einschlafstillen wirklich mühsam ist - eeewig langes herumtragen als einzige option.
nun bin ich im dilemma. ich möchte nicht hart auf hart abstillen, ich weiß, sie liebt ihre brust. und wenn ich ihr so gar nichts als ersatz anbieten kann, tu ich mir schwer damit.
und dann kommt noch mein loslassthema. wir haben so sehr ... SO sehr um das stillen gekämpft, dass ich mir schwer tue, die stillbeziehung jetzt loszulassen. monatelang war das stillen von schmerz und innerlichen durchhalteparolen geprägt, sodass ich jetzt irgendwie ein problem habe, es aufzugeben. und ich schätze, auch diese innerlichen kämpfe, die ich mit mir selbst ausfechte, spürt die kleine und das macht das ganze vorhaben nicht einfacher.
ich hatte immer gehofft, dass die kleine sich selbst abstillt, derzeit sieht es aber nicht danach aus.
hat jemand erfahrungsberichte, tipps oder sonstiges für mich?
ich möcht nicht mehr richtig. mir gehts nicht gut, ich fühl mich ständig ausgelaugt und in nächster zeit stehen einige berufliche termine an (einmal sogar für drei tage / zwei nächte), das stresst mich zusätzlich, wenn ich nicht weiß, wie die kleine die zeit ohne stillen rumbringen soll.
das brusternährungsset wird für meine begriffe auch schon ein wenig mühsam ...
nur spielt die kleine da nicht mit. sie akzeptiert weder schnuller noch flasche, die milch trinkt sie auch nicht aus becher, trinklerntasse oder sonstigem. dazu kommt noch, dass das einschlafen ohne einschlafstillen wirklich mühsam ist - eeewig langes herumtragen als einzige option.
nun bin ich im dilemma. ich möchte nicht hart auf hart abstillen, ich weiß, sie liebt ihre brust. und wenn ich ihr so gar nichts als ersatz anbieten kann, tu ich mir schwer damit.
und dann kommt noch mein loslassthema. wir haben so sehr ... SO sehr um das stillen gekämpft, dass ich mir schwer tue, die stillbeziehung jetzt loszulassen. monatelang war das stillen von schmerz und innerlichen durchhalteparolen geprägt, sodass ich jetzt irgendwie ein problem habe, es aufzugeben. und ich schätze, auch diese innerlichen kämpfe, die ich mit mir selbst ausfechte, spürt die kleine und das macht das ganze vorhaben nicht einfacher.
ich hatte immer gehofft, dass die kleine sich selbst abstillt, derzeit sieht es aber nicht danach aus.
hat jemand erfahrungsberichte, tipps oder sonstiges für mich?