Nächtliches Luftschlucken
Verfasst: 02.02.2014, 08:54
Hallo zusammen,
wir haben hier ein Bäuerchen-Problem.
Meine Tochter kann seit ihrer Geburt nur sehr schwer aufstoßen nach dem stillen - sehr oft ist dazu aufwändiges schuckeln und wippen und tragen nötig. Mein Mann ist da sehr viel geschickter als ich... Nötig ist das aufstoßen aber, da sie sich sonst sehr plagt und teilweise schon während des stillens gestört wird und dann verzweifelt die Brust anschreit oder, wahlweise, immer wieder hektisch an- und abdockt (was mir leicht wunde Brustwarzen beschert).
Nachts ging es aber bis vor etwa einem Monat relativ problemlos, irgendwie hat sie da weniger Luft geschluckt. Dann ging es von einem Tag auf den nächsten los, dass sie sich auch nachts wand und zappelte vor geschluckter Luft, einige Male auch bitterlich weinte. Nächtelang bin ich mit ihr rumgelaufen in dem Bemühen, sie von Luft zu befreien...
Nun muss ich zwar nachts meist nicht mehr aufstehen, dafür ist sie morgens so voll von Luft, dass sie sich und mich dann wachzappelt. Sie möchte dann sichtbar eigentlich noch stillen, kann aber nicht mehr - solange, bis sie hellwach ist und ich dann mit ihr aufstehen muss. Dsa Ganze gegen 6 Uhr morgens, mit Glück auch mal erst um 7.
Sie schläft bei mir im Bett (bzw. beim einschlafen im Beistellbett, nach dem ersten stillen lege ich sie aber meist nicht zurück). Wir stillen im liegen, wobei sie links von mir liegen bleibt und ich mich für die beiden Brüste dann nur unterschiedlich drehe. Seit ich so kaputt bin durch diese nächtlichen Bäuerchenprobleme schlafe ich auch meist beim stillen wieder ein (wenn sie nicht zu unruhig ist durch die Luft...), sie bleibt also dann in "Stillposition" neben mir liegen und bedient sich, glaube ich, auch immer wieder an der offenen Milchbar ohne dass ich richtig aufwache.
Wenn ich wach bin, achte ich auf korrektes andocken, aber mit dem zunehmenden Schlafmangel wird meine nächtliche Konzentration nicht gerade besser. Andocken im Schlaf bekomme ich nicht mit, kann also auch nicht sagen wie ruhig sie da trinkt.
Was kann ich noch tun? So wie es jetzt ist, geht es mir echt an die Substanz. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich auch nur einigermaßen ausgeschlafen anfühlt...
wir haben hier ein Bäuerchen-Problem.
Meine Tochter kann seit ihrer Geburt nur sehr schwer aufstoßen nach dem stillen - sehr oft ist dazu aufwändiges schuckeln und wippen und tragen nötig. Mein Mann ist da sehr viel geschickter als ich... Nötig ist das aufstoßen aber, da sie sich sonst sehr plagt und teilweise schon während des stillens gestört wird und dann verzweifelt die Brust anschreit oder, wahlweise, immer wieder hektisch an- und abdockt (was mir leicht wunde Brustwarzen beschert).
Nachts ging es aber bis vor etwa einem Monat relativ problemlos, irgendwie hat sie da weniger Luft geschluckt. Dann ging es von einem Tag auf den nächsten los, dass sie sich auch nachts wand und zappelte vor geschluckter Luft, einige Male auch bitterlich weinte. Nächtelang bin ich mit ihr rumgelaufen in dem Bemühen, sie von Luft zu befreien...
Nun muss ich zwar nachts meist nicht mehr aufstehen, dafür ist sie morgens so voll von Luft, dass sie sich und mich dann wachzappelt. Sie möchte dann sichtbar eigentlich noch stillen, kann aber nicht mehr - solange, bis sie hellwach ist und ich dann mit ihr aufstehen muss. Dsa Ganze gegen 6 Uhr morgens, mit Glück auch mal erst um 7.
Sie schläft bei mir im Bett (bzw. beim einschlafen im Beistellbett, nach dem ersten stillen lege ich sie aber meist nicht zurück). Wir stillen im liegen, wobei sie links von mir liegen bleibt und ich mich für die beiden Brüste dann nur unterschiedlich drehe. Seit ich so kaputt bin durch diese nächtlichen Bäuerchenprobleme schlafe ich auch meist beim stillen wieder ein (wenn sie nicht zu unruhig ist durch die Luft...), sie bleibt also dann in "Stillposition" neben mir liegen und bedient sich, glaube ich, auch immer wieder an der offenen Milchbar ohne dass ich richtig aufwache.
Wenn ich wach bin, achte ich auf korrektes andocken, aber mit dem zunehmenden Schlafmangel wird meine nächtliche Konzentration nicht gerade besser. Andocken im Schlaf bekomme ich nicht mit, kann also auch nicht sagen wie ruhig sie da trinkt.
Was kann ich noch tun? So wie es jetzt ist, geht es mir echt an die Substanz. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich auch nur einigermaßen ausgeschlafen anfühlt...