Brüllen/weinen und treten nachts
Verfasst: 28.01.2014, 10:25
Hallo zusammen,
vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps für uns, ich mag nämlich so nicht mehr.
Wir haben ein FB.
Mäusel (fast 2) war noch nie ein guter Schläfer, sie ist immer viel aufgewacht. Allerdings immer relativ schnell wieder eingeschlafen. Vor ein paar Wochen habe ich sie nachts abgestillt, nach ca. 1 Woche hatte sie es akzeptiert und nicht mehr danach gefragt (am Anfang natürlich schon etwas geweint). Dann kam eine quasi paradiesische Zeit von ein paar Wochen – sie hat angefangen etwas weniger oft aufzuwachen, sie ist sogar teilweise aufgewacht und ist ohne mein zu tun wieder alleine eingeschlafen. So.
Seit ca. einer Woche ist es aber richtig übel, sie wacht sehr oft auf und brüllt und tritt. Nichts was man da macht ist gut, sie quittiert alles mit brüllen und treten. Manchmal habe ich das Gefühl sie ist da gar nicht richtig da (Nachtschreck??), aber doch nicht mehrmals pro Nacht? Und manchmal ist sie schon da, sie wimmert dann manchmal auch Mama (obwohl ich daneben liege, teilweise mit Körperkontakt). Fasse ich sie dann an, meistens Brüllen und Treten. Dann ist ihr mal kalt, aber sie tritt die Decke gleich weg. Will einen Schnuller aber dann doch nicht den den wir ihr geben sondern einen anderen etc. etc. Und dann schläft sie auf einmal weiter.
Bei ihr ist tagsüber gerade viel los, sie ist seit ca. 2 Wochen tagsüber trocken, wird gefühlt immer selbständiger. Wächst. Vielleicht hängt es ja auch damit zusammen?
Aber ich bin ganz ehrlich, dieses Gebrülle und Getrete macht mich so langsam aggressiv. V.a. weil ich nicht weiß was sie hat. Sie hat die Nähe, sie darf bei uns/mit uns einschlafen und trotzdem. Und ich gehe echt auf dem Zahnfleisch, sie wacht so oft auf und es dauert so ewig bis wir alle wieder schlafen können.
vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps für uns, ich mag nämlich so nicht mehr.
Wir haben ein FB.
Mäusel (fast 2) war noch nie ein guter Schläfer, sie ist immer viel aufgewacht. Allerdings immer relativ schnell wieder eingeschlafen. Vor ein paar Wochen habe ich sie nachts abgestillt, nach ca. 1 Woche hatte sie es akzeptiert und nicht mehr danach gefragt (am Anfang natürlich schon etwas geweint). Dann kam eine quasi paradiesische Zeit von ein paar Wochen – sie hat angefangen etwas weniger oft aufzuwachen, sie ist sogar teilweise aufgewacht und ist ohne mein zu tun wieder alleine eingeschlafen. So.
Seit ca. einer Woche ist es aber richtig übel, sie wacht sehr oft auf und brüllt und tritt. Nichts was man da macht ist gut, sie quittiert alles mit brüllen und treten. Manchmal habe ich das Gefühl sie ist da gar nicht richtig da (Nachtschreck??), aber doch nicht mehrmals pro Nacht? Und manchmal ist sie schon da, sie wimmert dann manchmal auch Mama (obwohl ich daneben liege, teilweise mit Körperkontakt). Fasse ich sie dann an, meistens Brüllen und Treten. Dann ist ihr mal kalt, aber sie tritt die Decke gleich weg. Will einen Schnuller aber dann doch nicht den den wir ihr geben sondern einen anderen etc. etc. Und dann schläft sie auf einmal weiter.
Bei ihr ist tagsüber gerade viel los, sie ist seit ca. 2 Wochen tagsüber trocken, wird gefühlt immer selbständiger. Wächst. Vielleicht hängt es ja auch damit zusammen?
Aber ich bin ganz ehrlich, dieses Gebrülle und Getrete macht mich so langsam aggressiv. V.a. weil ich nicht weiß was sie hat. Sie hat die Nähe, sie darf bei uns/mit uns einschlafen und trotzdem. Und ich gehe echt auf dem Zahnfleisch, sie wacht so oft auf und es dauert so ewig bis wir alle wieder schlafen können.