B(r)eikost... Kuhmilch, Zucker, Butterkeks!?
Verfasst: 21.01.2014, 20:17
Hallo zusammen,
wir waren heute bei der U5, P. ist jetzt ca. 6 1/2 Monate.
Er bekommt bisher zwischendurch ein Stück Obst, Brötchen oder ne Dinkelstange, je nachdem was wir essen auch mal Nudeln oder Gemüse, aber so richtig scharf drauf ist er nicht.
Er will alles probieren, bzw greift danach, aber meist landet es dann auf dem Boden.
Egal, ist nämlich auch eigentlich gar nicht das Thema.
Der Kinderarzt meinte heute, dass es Zeit wird, mit Brei anzufangen.
Er fing dann an mir zu erklären "wie"
Mittags Möhren mit Kartoffeln und nem Stück Butter.
Morgens Haferflocken mit Kuhmilch einem Löffel Zucker und Obstmus
Ich habe ihn dann gefragt ob das sein ernst sei mit dem Zucker!? Ja, man sollte sich da mehr entspannen, die, denen der Zucker vorenthalten wird wären die schlimmsten Schleckermäuler. Ich meinte dann, dass ich das bei meiner Tochter auch entspannter sehen würde, aber bei nem Baby!? Ja das würde ja sonst nach nix schmecken.
Abends soll es dann wieder irgendwelches Getreide (ich hab ehrlich gesagt etwas auf Durchzug geschaltet gehabt) mit Butterkeks geben.
Nachmittags Obstmus (Banane, Pfirsich Maracuja
)
Ich finde die Ansagen ehrlich gesagt ziemlich schräg und wüsste gerne, was ihr dazu denkt und ob ich das zu eng sehe!? Ich werde Paul keinen Zucker in seinen Brei mischen und finde es schlimm, wenn er das Eltern empfiehlt die sich da keine Gedanken drüber machen.
Und ist es jetzt tatsächlich so, dass man schon im ersten Lebensjahr Kuhmilch geben "soll"? Das hat meine Hebamme mir nämlich auch gesagt.
Bei H. haben wir "damals" ziemlich früh und ziemlich "klassisch" angefangen. Mittags verschiedene Gemüsesorten, Abends Hirsebrei mit Pre und Obst etc...
Bei P. wollte ich mir das viele Brei gekoche eigentlich sparen (bisher mag er eh nix vom Löffel, nur mit diesem spielen) und habe dazu auch noch eine Frage.
Wenn ich für uns koche, salze ich natürlich auch. Wieviel Salz ist denn für die Zwerge ok? Garkeins? Dann wirds aber ja schwierig am Familientisch mitzuessen. Gibt es irgendwo ne gute Zusammenfassung ab wann was vernünftig vertragen wird? (Ich weiß, jedes Kind ist anders... aber so ne grobe Übersicht) Ich finde irgendwie gerade keine Zeit mich da groß zu belesen.
Nun bin ich auf eure Meinungen gespannt.
Viele liebe Grüße
wir waren heute bei der U5, P. ist jetzt ca. 6 1/2 Monate.
Er bekommt bisher zwischendurch ein Stück Obst, Brötchen oder ne Dinkelstange, je nachdem was wir essen auch mal Nudeln oder Gemüse, aber so richtig scharf drauf ist er nicht.
Er will alles probieren, bzw greift danach, aber meist landet es dann auf dem Boden.
Egal, ist nämlich auch eigentlich gar nicht das Thema.
Der Kinderarzt meinte heute, dass es Zeit wird, mit Brei anzufangen.
Er fing dann an mir zu erklären "wie"
Mittags Möhren mit Kartoffeln und nem Stück Butter.
Morgens Haferflocken mit Kuhmilch einem Löffel Zucker und Obstmus
Ich habe ihn dann gefragt ob das sein ernst sei mit dem Zucker!? Ja, man sollte sich da mehr entspannen, die, denen der Zucker vorenthalten wird wären die schlimmsten Schleckermäuler. Ich meinte dann, dass ich das bei meiner Tochter auch entspannter sehen würde, aber bei nem Baby!? Ja das würde ja sonst nach nix schmecken.
Abends soll es dann wieder irgendwelches Getreide (ich hab ehrlich gesagt etwas auf Durchzug geschaltet gehabt) mit Butterkeks geben.
Nachmittags Obstmus (Banane, Pfirsich Maracuja
Ich finde die Ansagen ehrlich gesagt ziemlich schräg und wüsste gerne, was ihr dazu denkt und ob ich das zu eng sehe!? Ich werde Paul keinen Zucker in seinen Brei mischen und finde es schlimm, wenn er das Eltern empfiehlt die sich da keine Gedanken drüber machen.
Und ist es jetzt tatsächlich so, dass man schon im ersten Lebensjahr Kuhmilch geben "soll"? Das hat meine Hebamme mir nämlich auch gesagt.
Bei H. haben wir "damals" ziemlich früh und ziemlich "klassisch" angefangen. Mittags verschiedene Gemüsesorten, Abends Hirsebrei mit Pre und Obst etc...
Bei P. wollte ich mir das viele Brei gekoche eigentlich sparen (bisher mag er eh nix vom Löffel, nur mit diesem spielen) und habe dazu auch noch eine Frage.
Wenn ich für uns koche, salze ich natürlich auch. Wieviel Salz ist denn für die Zwerge ok? Garkeins? Dann wirds aber ja schwierig am Familientisch mitzuessen. Gibt es irgendwo ne gute Zusammenfassung ab wann was vernünftig vertragen wird? (Ich weiß, jedes Kind ist anders... aber so ne grobe Übersicht) Ich finde irgendwie gerade keine Zeit mich da groß zu belesen.
Nun bin ich auf eure Meinungen gespannt.
Viele liebe Grüße