Kleinkind abstillen: Entschlossen und Traurig?!
Verfasst: 20.01.2014, 14:33
Hallo,
ich überlege schon seit ein paar Tagen, und nun trau ich mich.
vielleicht kann jemand meinen Zwiespalt verstehen, nachempfinden, vielleicht ist das auch einfach so, und das glaube ich ja.
Ich möchte abstillen. Ich bin mir sehr sicher.
Erster Versuch des nächtlichen Abstillens vor 2 Monaten ist dank Mundfäule geplatzt, machte aber nach der dritten Nacht schon Fortschritte.
Wir stillten und stillen also auch nachts. Die Nächte sind durchwachsen, aber nicht der Grund für das Abstillen.
Es ist mehr so, ja, ein Gefühl. Ich WILL einfach nicht mehr.
Meinen Körper mal wieder für mich haben.
Ich kann dieses Gefühl des Nubbelns nicht mehr leiden.
Dieser Punkt, an dem ich nicht mehr wirklich gerne stille, ist jetzt erreicht.
Letztlich steht der Entschluss nicht zu Debatte.
Aber ... ich bin trotzdem traurig.
Nicht erleichtert, den ich leide ja nicht übermassen an dieser Situation.
Nicht froh, denn ich stille und v.a. stillte ihn ja wirklich unheimlich gerne, hab es genossen und genieße die wenigen interaktiven (!) Stillmomente noch sehr. Aber oftmals bin ich eben doch nur der "Nuckel" zum weiterschlafen.
Nicht voller Hoffnung, den ich hoffe ja nicht das z.B. die Nächte besser werden. Darum geht es nicht.
Ich habe auch ein schlechtes Gewissen, ihm das einfach wegzunehmen. Möchte aber n
Und er ist so süß, fordert seine 'nuna' ja auch ein, total herrlich.
Ging es jemandem genauso?
Darf man um ein Stillende trauern, das man selbst bestimmt?
Darf ich beim Abstillen MIT meinem Kind zusammen traurig sein? Oder ist das kontraproduktiv?
Danke fürs Zuhören und vllt Antworten.
lg
ich überlege schon seit ein paar Tagen, und nun trau ich mich.
vielleicht kann jemand meinen Zwiespalt verstehen, nachempfinden, vielleicht ist das auch einfach so, und das glaube ich ja.
Ich möchte abstillen. Ich bin mir sehr sicher.
Erster Versuch des nächtlichen Abstillens vor 2 Monaten ist dank Mundfäule geplatzt, machte aber nach der dritten Nacht schon Fortschritte.
Wir stillten und stillen also auch nachts. Die Nächte sind durchwachsen, aber nicht der Grund für das Abstillen.
Es ist mehr so, ja, ein Gefühl. Ich WILL einfach nicht mehr.
Meinen Körper mal wieder für mich haben.
Ich kann dieses Gefühl des Nubbelns nicht mehr leiden.
Dieser Punkt, an dem ich nicht mehr wirklich gerne stille, ist jetzt erreicht.
Letztlich steht der Entschluss nicht zu Debatte.
Aber ... ich bin trotzdem traurig.
Nicht erleichtert, den ich leide ja nicht übermassen an dieser Situation.
Nicht froh, denn ich stille und v.a. stillte ihn ja wirklich unheimlich gerne, hab es genossen und genieße die wenigen interaktiven (!) Stillmomente noch sehr. Aber oftmals bin ich eben doch nur der "Nuckel" zum weiterschlafen.
Nicht voller Hoffnung, den ich hoffe ja nicht das z.B. die Nächte besser werden. Darum geht es nicht.
Ich habe auch ein schlechtes Gewissen, ihm das einfach wegzunehmen. Möchte aber n
Und er ist so süß, fordert seine 'nuna' ja auch ein, total herrlich.
Ging es jemandem genauso?
Darf man um ein Stillende trauern, das man selbst bestimmt?
Darf ich beim Abstillen MIT meinem Kind zusammen traurig sein? Oder ist das kontraproduktiv?
Danke fürs Zuhören und vllt Antworten.
lg