Baby schläft an der Brust sofort ein und bevorzugt die Flasc
Verfasst: 08.01.2014, 19:25
S. O. S. Habe ein Stillproblem, was ich alleine nicht gelöst bekomme.
Ich bin Dritt-Mama und hätte nie gedacht dass ich als solche beim Stillen mal Hilfe bräuchte.
Ich habe meine ersten beiden Kinder sehr erfolgreich und lange gestillt. Umso mehr bricht es mir fast das Herz, dass es bei meinem dritten Kind so Probleme beim Stillen gibt.
Also der Reihe nach: mein drittes Kind ist heute auf den Tag genau drei Wochen alt. Erfahrungsgemäß habe ich bei all meinen Kindern die ersten zwei Wochen richtig heftige Schmerzen beim Stillen aufgrund von wunden Brustwarzen. Darauf war ich gefasst und das habe ich mit viel Zähneknirschen und Disziplin hinter mich gelassen. Ich kämpfe mich durch diese Phase immer wieder aufs Neue regelrecht durch, weil ich weiß dass ich meine Kinder lange Stillen möchte und sich dafür der Aufwand lohnt.
Mein drittes Kind ist mit einem Geburtsgewicht von 3.630g auf die Welt gekommen,alles gut gelaufen,Kind gesund und fit. In den ersten beiden Tagen hatte ich noch keinen Milcheinschuss und der kKeine hatte einen sehr großen Hunger, so dass man mir in der Klinik empfahl dem Kleinen künstliche Milch zuzufüttern. Das habe ich bis zu meinem Milcheinschuss am dritten Tag dann auch getan. Dann erfolgte im ganz normalen zeitlichen Rhythmus von 3 Stunden das Vollstillen. Zehn Tage nachdem ich den Kleinen voll gestillt habe, nahm er ganze 400 g ab. Erst dann fiel mir und der Nachsorgehebamme auf, dass er an der Brust nicht richtig trank. Milch hatte ich in der Brust aber genug. Für mich fing dann eine Prozedur an, in der nachdem ich ihn ganz normal angelegt habe, meine Milch abgepumpt und ihm in der Flasche zugefüttert habe. Auf diese Art und Weise nahm der Kleine innerhalb von einer Woche die 400 g wieder zu der Anfang verloren hatte. Heute ist er drei Wochen alt und das Füttern sieht bei uns wie folgt aus: ich lege Ihnen an beiden Seiten insgesamt für circa 30 Minuten an. Je nachdem wie wach oder schläfrig der Kleine zum Stillbeginn ist, schläft er entweder bereits nach durchschnittlich 20 Sekunden ein oder er schafft es ggf. noch 1-2 Minuten und schläft dann ein und nuckelt nur an der Brust. Wenn ich ihm aber danach die abgepumpte Milch über die Flasche anbiete, trinkt er sie auch im schläfrigen Zustand. Er trinkt im Durchschnitt 90 ml. Stillproben (ich wiege das Kind vor dem Stillen und nach dem Stillen)ergaben laut Waage einen Zuwachs von 7-bis 40 g pro Stillvorgang. Mein großer Wunsch ist es mein Kind voll zu stillen. Wie schaffe ich es dass er an der Brust trinkt ohne dabei einzuschlafen? So Dinge wie Füße kneten,streicheln,leicht kneifen,wickeln,etc. um den Kleinen wach zu halten mache ich bereits. Er schläft trotzdem und nuckelt nur noch an der Brust. Wie bekomme ich meinen Kleinen von der Flasche weg? Des Weiteren stecke ich mitten im Umzug,der unerwartet vorgezogen wurde, ich ziehe was weiter weg und seitdem ich das meiner Hebamme erzählt habe,lässt sie mich im Stich. Ob ich am neuen Wohnort so kurzfristig eine neue Hebamme bekomme weiß ich noch gar nicht. Für Ratschläge und Hilfe wäre ich unendlich dankbar.
Ich bin Dritt-Mama und hätte nie gedacht dass ich als solche beim Stillen mal Hilfe bräuchte.
Ich habe meine ersten beiden Kinder sehr erfolgreich und lange gestillt. Umso mehr bricht es mir fast das Herz, dass es bei meinem dritten Kind so Probleme beim Stillen gibt.
Also der Reihe nach: mein drittes Kind ist heute auf den Tag genau drei Wochen alt. Erfahrungsgemäß habe ich bei all meinen Kindern die ersten zwei Wochen richtig heftige Schmerzen beim Stillen aufgrund von wunden Brustwarzen. Darauf war ich gefasst und das habe ich mit viel Zähneknirschen und Disziplin hinter mich gelassen. Ich kämpfe mich durch diese Phase immer wieder aufs Neue regelrecht durch, weil ich weiß dass ich meine Kinder lange Stillen möchte und sich dafür der Aufwand lohnt.
Mein drittes Kind ist mit einem Geburtsgewicht von 3.630g auf die Welt gekommen,alles gut gelaufen,Kind gesund und fit. In den ersten beiden Tagen hatte ich noch keinen Milcheinschuss und der kKeine hatte einen sehr großen Hunger, so dass man mir in der Klinik empfahl dem Kleinen künstliche Milch zuzufüttern. Das habe ich bis zu meinem Milcheinschuss am dritten Tag dann auch getan. Dann erfolgte im ganz normalen zeitlichen Rhythmus von 3 Stunden das Vollstillen. Zehn Tage nachdem ich den Kleinen voll gestillt habe, nahm er ganze 400 g ab. Erst dann fiel mir und der Nachsorgehebamme auf, dass er an der Brust nicht richtig trank. Milch hatte ich in der Brust aber genug. Für mich fing dann eine Prozedur an, in der nachdem ich ihn ganz normal angelegt habe, meine Milch abgepumpt und ihm in der Flasche zugefüttert habe. Auf diese Art und Weise nahm der Kleine innerhalb von einer Woche die 400 g wieder zu der Anfang verloren hatte. Heute ist er drei Wochen alt und das Füttern sieht bei uns wie folgt aus: ich lege Ihnen an beiden Seiten insgesamt für circa 30 Minuten an. Je nachdem wie wach oder schläfrig der Kleine zum Stillbeginn ist, schläft er entweder bereits nach durchschnittlich 20 Sekunden ein oder er schafft es ggf. noch 1-2 Minuten und schläft dann ein und nuckelt nur an der Brust. Wenn ich ihm aber danach die abgepumpte Milch über die Flasche anbiete, trinkt er sie auch im schläfrigen Zustand. Er trinkt im Durchschnitt 90 ml. Stillproben (ich wiege das Kind vor dem Stillen und nach dem Stillen)ergaben laut Waage einen Zuwachs von 7-bis 40 g pro Stillvorgang. Mein großer Wunsch ist es mein Kind voll zu stillen. Wie schaffe ich es dass er an der Brust trinkt ohne dabei einzuschlafen? So Dinge wie Füße kneten,streicheln,leicht kneifen,wickeln,etc. um den Kleinen wach zu halten mache ich bereits. Er schläft trotzdem und nuckelt nur noch an der Brust. Wie bekomme ich meinen Kleinen von der Flasche weg? Des Weiteren stecke ich mitten im Umzug,der unerwartet vorgezogen wurde, ich ziehe was weiter weg und seitdem ich das meiner Hebamme erzählt habe,lässt sie mich im Stich. Ob ich am neuen Wohnort so kurzfristig eine neue Hebamme bekomme weiß ich noch gar nicht. Für Ratschläge und Hilfe wäre ich unendlich dankbar.