Brusternährungsset – Schwierigkeiten
Verfasst: 05.01.2014, 12:28
Hallo liebes Expertenteam, hallo liebe Userinnen,
gestern startete ich zwei Versuche mit dem Brusternährungsset (BES).
Zur Vorgeschichte kurz: Mein Sohn ist viereinhalb Monate alt und wird von Anfang an mit Zwiemilch ernährt: Er kennt das also das Trinken an der Brust und aus der Flasche (Abgepumpte MuMi und Pre).
Irgendwann im dritten Monat, als verstärkt Koliken an der Tagesordnung waren (und wahrscheinlich fand während dieser Zeit auch irgendein Schub statt, ich wusste damals noch nicht viel darüber), habe ich aus Frust (weil er bei jeder Mahlzeit wie am Spieß schrie) tagsüber weitestgehend die Brust weggelassen und nur noch spätabends und nachts und morgens gestillt, weil er da entspannter trank. Selbst schuld, denn irgendwann verweigerte er die Brust, gegen 22 Uhr trinkt er bis heute noch. Ich pumpe vier- bis fünfmal am Tag ab und reiche ihm die Muttermilch per Flasche.
Die Versuche mit dem BES waren zum Teil sehr frustrierend. Er hat vormittags nach wildem Herumschreien beim ersten Versuch aus der linken Seite getrunken, ich war so glücklich ... Beim zweiten Versuch sträubte er sich wieder weinend. Da habe ich es abgebrochen. Dann heute Abend wieder Theater. Links hat er dann schön getrunken, hat sich selbst nach einer Weile abgedockt, ich lobte ihn, er strahlte mich an. Danach hatte er noch Hunger, ich habe versucht, rechts anzulegen. Nichts zu machen. Totales Geschrei und Weggedrehe.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und kann mir ein paar Tipps geben? Wie ziehe ich die Gewöhnung an die Brust durch, ohne ihn zu quälen?
Ist es vielleicht schon zu spät, ein fast 20 Wochen altes Baby wieder umzugewöhnen?
Ganz lieben Dank und herzliche Grüße.
gestern startete ich zwei Versuche mit dem Brusternährungsset (BES).
Zur Vorgeschichte kurz: Mein Sohn ist viereinhalb Monate alt und wird von Anfang an mit Zwiemilch ernährt: Er kennt das also das Trinken an der Brust und aus der Flasche (Abgepumpte MuMi und Pre).
Irgendwann im dritten Monat, als verstärkt Koliken an der Tagesordnung waren (und wahrscheinlich fand während dieser Zeit auch irgendein Schub statt, ich wusste damals noch nicht viel darüber), habe ich aus Frust (weil er bei jeder Mahlzeit wie am Spieß schrie) tagsüber weitestgehend die Brust weggelassen und nur noch spätabends und nachts und morgens gestillt, weil er da entspannter trank. Selbst schuld, denn irgendwann verweigerte er die Brust, gegen 22 Uhr trinkt er bis heute noch. Ich pumpe vier- bis fünfmal am Tag ab und reiche ihm die Muttermilch per Flasche.
Die Versuche mit dem BES waren zum Teil sehr frustrierend. Er hat vormittags nach wildem Herumschreien beim ersten Versuch aus der linken Seite getrunken, ich war so glücklich ... Beim zweiten Versuch sträubte er sich wieder weinend. Da habe ich es abgebrochen. Dann heute Abend wieder Theater. Links hat er dann schön getrunken, hat sich selbst nach einer Weile abgedockt, ich lobte ihn, er strahlte mich an. Danach hatte er noch Hunger, ich habe versucht, rechts anzulegen. Nichts zu machen. Totales Geschrei und Weggedrehe.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht und kann mir ein paar Tipps geben? Wie ziehe ich die Gewöhnung an die Brust durch, ohne ihn zu quälen?
Ist es vielleicht schon zu spät, ein fast 20 Wochen altes Baby wieder umzugewöhnen?
Ganz lieben Dank und herzliche Grüße.