abends stundenlanges herumgehampel vorm Einschlafen Baby
Verfasst: 26.11.2013, 01:05
Kind Klein, 8 Monate wird immer in den Schlaf begleitet, bzw. in den Schlaf gestillt oder getragen. Getragen in letzter Zeit weniger, da Umlegen überhaupt gar nicht mehr klappt. Und er momentan eine Phase hat, wo er nur lange im Sling aushält, Rückentrage oder WXT findet er 5-10 mInuten schön, dann will er raus, nix mit Einschlafen.
Er schläft bei mir im Bett.
Es geht mir nun vorallem um den Nachtschlaf.
Ich geb mal ein Kurzprotokoll der letzten 24 Stunden durch, die absoluter Durchschnitt sind. Gestern schlief er endlich gegen 23 Uhr. Innerhalb der Nacht gibt es viele kurzfristige Stillpausen. Die genaue Anzahl weiß ich nicht, läuft alles im Halbschlaf ab.
Um 6 Uhr muss ich aufstehen, um Frühstück usw. für Kind groß vorzubereiten. Ich schleiche mich aus dem Zimmer, aber bereits 10 Minuten später ist der Kleine aufgewacht, weil Mama nicht mehr da ist (am Wochenende, wenn ich nicht aufstehe, schläft er deutlich länger).
Ich nehme den Kleinen dann in den Sling bis um kurz nach 7 alle aus dem Haus sind. Dann gehe ich mit dem Kleinen ins Bad, er spielt auf dem Badezimmerteppich wärend ich dusche, dann in sein Zimmer, ihn anziehen. dabei lasse ich ihn meist ca. eine Stunde frei strampeln, also windellos. Die ganze Zeit ist der kleine super gut drauf und hellwach. Meist so gegen 9 Uhr fängt er an sich die Äuglein zu reiben, dann lege ich mich wieder mit ihm hin. Stille ihn und meist schläft er dabei problemlos ein. Bleibe ich mt ihm liegen, schläft er gut 2 Stunden. Schleiche ich mich raus, wacht er häufig bereits nach 30 Minuten wieder auf. Meist versuche ich dann mit nochmal stillen ihn zum wiedereinschlafen zu bringen. Klappt auch öfters.
Heute schlief er dann auch insgesamt nochmal 90 Minuten am Vormittag. Und dann war er wach bis ich mich gegen 16 Uhr wieder mit ihm hinlegte. Leider schlief er diesmal nur 30 Minuten und da ich den Großen zum sport bringen musste, konnte ich mich auch nicht wieder zu ihm hinlegen. Wäre ich mit ihm liegen geblieben, hätte er wohl auch wiedr seine 2 Stunden geschlafen.
Dementsprechend müde war er dann am Abend. Ständig rieb er sich die Äuglein, der Papa trug ihn lange auf dem Arm, er nickte ständig kurz weg, um sofort wieder die Augen aufzureißen. Ich hab mich dann schließlich schon um 20 Uhr mit ihm ins Bett gelegt. Gestillt und das Kind trank und trank und schaute mich dabei mit großen Augen an. Hab ihm dann ein paar Lieder vorgesungen, ihn im arm geschaukelt, Kind zufrieden und ruhig, aber Augen bleiben auf. achso, es leuchtet nur ein zartes nachtlicht.
Andere Brust angedockt, Kind trinkt kurz um sich dann schwungvoll umzudrehen und ins Beistellbett zu robben, wo er nie schläft, aber allerlei Zeug rumliegt. Und was war das interessant, Baby inspizierte alles ausgiebig, lachte dabei und war plötzlich wieder quietschvergnügt.
Ich versuchte ihn wieder anzudocken, Geschrei. Im Arm Wiegen lauteres Geschrei. Herumalbern mit Baby gejauchze. So zog sich das wieder bis 23 Uhr hin, abwechselnd müdes weinen, quengeln und lachen und jauchzen, dann schlief er schließlich friedlich beim Stillen ein.
Aber ich finde es Abend für Abend anstrengend. Dieses lange im Bett herumgehampel, bis er schläft. Später ins Bett ist kaum eine Option, da ich ja außerhalb vom Schlafzimmer fast die Augen zufallen. Dieses Kind braucht bald weniger schlaf, wie ich.
Wie handhabt ihr das Insbettbringen mit solch kleinen Mäusen, wenn diese plötzlich wieder putzmunter werden und herumalbern. Mitalbern und sich daran erfreuen, dass man ein gesundes glückliches Baby hat? Oder wäres doch besser ruhig zu bleiben, gelangweilt, damit das Kind vielleicht eher auf Schlafen kommt?
Ich könnte ja durchaus stundenlang mit ihm im Bett kuscheln und albern, aber wenn er mich tagsüber sozusagen schon nicht weglässt, dann bin ich abends schon drauf angewiesen mal raus zu können. Tut mir auch leid, das mein Großer jetzt immer ganz alleine abends schlafen geht, wenn der Kleine solange wach ist.
Jemand noch einen Tip für tagsüber?
Er schläft bei mir im Bett.
Es geht mir nun vorallem um den Nachtschlaf.
Ich geb mal ein Kurzprotokoll der letzten 24 Stunden durch, die absoluter Durchschnitt sind. Gestern schlief er endlich gegen 23 Uhr. Innerhalb der Nacht gibt es viele kurzfristige Stillpausen. Die genaue Anzahl weiß ich nicht, läuft alles im Halbschlaf ab.
Um 6 Uhr muss ich aufstehen, um Frühstück usw. für Kind groß vorzubereiten. Ich schleiche mich aus dem Zimmer, aber bereits 10 Minuten später ist der Kleine aufgewacht, weil Mama nicht mehr da ist (am Wochenende, wenn ich nicht aufstehe, schläft er deutlich länger).
Ich nehme den Kleinen dann in den Sling bis um kurz nach 7 alle aus dem Haus sind. Dann gehe ich mit dem Kleinen ins Bad, er spielt auf dem Badezimmerteppich wärend ich dusche, dann in sein Zimmer, ihn anziehen. dabei lasse ich ihn meist ca. eine Stunde frei strampeln, also windellos. Die ganze Zeit ist der kleine super gut drauf und hellwach. Meist so gegen 9 Uhr fängt er an sich die Äuglein zu reiben, dann lege ich mich wieder mit ihm hin. Stille ihn und meist schläft er dabei problemlos ein. Bleibe ich mt ihm liegen, schläft er gut 2 Stunden. Schleiche ich mich raus, wacht er häufig bereits nach 30 Minuten wieder auf. Meist versuche ich dann mit nochmal stillen ihn zum wiedereinschlafen zu bringen. Klappt auch öfters.
Heute schlief er dann auch insgesamt nochmal 90 Minuten am Vormittag. Und dann war er wach bis ich mich gegen 16 Uhr wieder mit ihm hinlegte. Leider schlief er diesmal nur 30 Minuten und da ich den Großen zum sport bringen musste, konnte ich mich auch nicht wieder zu ihm hinlegen. Wäre ich mit ihm liegen geblieben, hätte er wohl auch wiedr seine 2 Stunden geschlafen.
Dementsprechend müde war er dann am Abend. Ständig rieb er sich die Äuglein, der Papa trug ihn lange auf dem Arm, er nickte ständig kurz weg, um sofort wieder die Augen aufzureißen. Ich hab mich dann schließlich schon um 20 Uhr mit ihm ins Bett gelegt. Gestillt und das Kind trank und trank und schaute mich dabei mit großen Augen an. Hab ihm dann ein paar Lieder vorgesungen, ihn im arm geschaukelt, Kind zufrieden und ruhig, aber Augen bleiben auf. achso, es leuchtet nur ein zartes nachtlicht.
Andere Brust angedockt, Kind trinkt kurz um sich dann schwungvoll umzudrehen und ins Beistellbett zu robben, wo er nie schläft, aber allerlei Zeug rumliegt. Und was war das interessant, Baby inspizierte alles ausgiebig, lachte dabei und war plötzlich wieder quietschvergnügt.
Ich versuchte ihn wieder anzudocken, Geschrei. Im Arm Wiegen lauteres Geschrei. Herumalbern mit Baby gejauchze. So zog sich das wieder bis 23 Uhr hin, abwechselnd müdes weinen, quengeln und lachen und jauchzen, dann schlief er schließlich friedlich beim Stillen ein.
Aber ich finde es Abend für Abend anstrengend. Dieses lange im Bett herumgehampel, bis er schläft. Später ins Bett ist kaum eine Option, da ich ja außerhalb vom Schlafzimmer fast die Augen zufallen. Dieses Kind braucht bald weniger schlaf, wie ich.
Wie handhabt ihr das Insbettbringen mit solch kleinen Mäusen, wenn diese plötzlich wieder putzmunter werden und herumalbern. Mitalbern und sich daran erfreuen, dass man ein gesundes glückliches Baby hat? Oder wäres doch besser ruhig zu bleiben, gelangweilt, damit das Kind vielleicht eher auf Schlafen kommt?
Ich könnte ja durchaus stundenlang mit ihm im Bett kuscheln und albern, aber wenn er mich tagsüber sozusagen schon nicht weglässt, dann bin ich abends schon drauf angewiesen mal raus zu können. Tut mir auch leid, das mein Großer jetzt immer ganz alleine abends schlafen geht, wenn der Kleine solange wach ist.
Jemand noch einen Tip für tagsüber?