(Mikro-) Prolaktinom
Verfasst: 11.11.2013, 21:33
Ich weiß nicht, ob dieses Forum das Richtige ist - sonst bitte ins Krankheiten-Forum verschieben, aber für mich hat's eher mit dem Stillen zu tun - also: 2006 wurde bei mir ein Mikroprolaktonim (Größe 4mm) festgestellt (hatte Ausfluss an der Brust, wobei ich damals immer so panisch war, dass ich Brustkrebs hätte und deshalb ständig diese Selbstuntersuchung inklusive "kommt Milch?" gemacht habe und die dann irgendwann halt auch kam, aber nun ja, festgestellt wurde es). Bis auf diesen genannten Ausfluss hatte ich aber nie Beschwerden - Gesichtsfeld in Ordnung, Prolaktin-Werte immer im oberen Grenzbereich bzw. kurz drüber. Bin seither zwei Mal ohne Probleme schwanger geworden, seit der 1. Schangerschaft (2008/09) habe ich durchgehend gestillt oder war schwanger, daher gab es keine Prolaktin-Messung mehr, nur noch ein Mal (oder zwei Mal??) eine Gesichtsfeldkontrolle, bei der aber alles in Ordnung war. Nun stille ich ja den Kleinen noch und eigentlich will ich das auch noch eine Weile tun (und er auch, so wie's aussieht), und ich möchte aber auch in absehbarer Zeit (vielleicht in einem halben Jahr) wieder schwanger werden - und jetzt meinte meine Frauenärztin, ich solle doch auf jeden Fall vorher mit dem Stillen aufhören, damit man den Prolatktinwert wenigstens ein Mal ohne Stillen und Schwanger-Sein bestimmen kann.
Und nun meine Frage: Hat irgend jemand Ahnung/Erfahrung, ob das wirklich notwendig ist, dass ich vor dem Schwanger-Sein aufhöre mit Stillen? Oder kann man z.B. durch die Gesichtsfeldkontrolle auf eine andere Weise ausschließen, dass dieses Prolaktinom größer geworden ist? Oder soll ich gleich eine Kernspintomographie machen lassen? Ich befürchte ehrlich gesagt bei den Frauenärztinnen oder vielmehr bei meiner Frauenärztn immer eher eine Über-Betreuung, aber ich will natürlich schon auch mir selbst nicht schaden...
Ich wäre dankbar um Rückmeldungen - falls das überhaupt möglich ist, da dies ja wahrscheinlich auch eine recht individuelle Geschichte ist.
Und nun meine Frage: Hat irgend jemand Ahnung/Erfahrung, ob das wirklich notwendig ist, dass ich vor dem Schwanger-Sein aufhöre mit Stillen? Oder kann man z.B. durch die Gesichtsfeldkontrolle auf eine andere Weise ausschließen, dass dieses Prolaktinom größer geworden ist? Oder soll ich gleich eine Kernspintomographie machen lassen? Ich befürchte ehrlich gesagt bei den Frauenärztinnen oder vielmehr bei meiner Frauenärztn immer eher eine Über-Betreuung, aber ich will natürlich schon auch mir selbst nicht schaden...
Ich wäre dankbar um Rückmeldungen - falls das überhaupt möglich ist, da dies ja wahrscheinlich auch eine recht individuelle Geschichte ist.