Baby (6 Wochen) verweigert Stillen (Saugverwirrung?)
Verfasst: 27.10.2013, 18:40
Hallo Mamis,
vielleicht habt ihr ja Rat für mich. Bin nämlich ziemlich verzweifelt, aber alles der Reihe nach:
Ich stille meinen Sohn (fast 6 Wochen) seit seiner Geburt voll. Er hat immer gut getrunken und stetig zugenommen.
Weil ich mit Stillhütchen stillen muss, habe ich eine Milchpumpe, mit der ich einmal täglich meine Brüste leerpumpen soll, um einem Milchstau vorzubeugen. Gesagt, getan.
Irgendwann hat sich eingeschlichen, dass mein Mann ihm die abgepumpte Milch im Fläschchen gibt, damit ich mich abends für zwei, drei Stündchen hinlegen und schlafen kann, um für die Nacht "gerüstet" zu sein. Anfangs hat er das Fläschchen kaum angenommen. Seit vielleicht eineinhalb Wochen nimmt er es nun richtig gut an. Seit er das Fläschchen kriegt, schläft er super. (4, 5 Stunden locker.)
Jedoch habe ich jetzt seit etwa vier Tagen das Problem, dass mein Sohn nicht mehr richtig an der Brust trinken mag. Er saugt vielleicht zwei, drei Mal kräftig, dann bäumt er sich auf, verliert die Brustwarze, fängt an zu schreien. Legt man ihn erneut an, das gleiche Spiel. Auf diese Weise dauert einmal Stillen schon mal zwei Stunden (und er weint immer noch). Das Fläschchen habe ich seit Freitag gestrichen, weil ich das Gefühl habe, dass seine Stillunlust damit zu tun hat. (Am Donnerstag trat das ganze Theater zum ersten Mal auf: Ich schob es auf schlechte Laune seinerseits und so bekam er abends das Fläschchen. Trinkt er dabei sonst 80, max. 100ml, zog er da 150ml weg und hatte immer noch nicht genug.) Er schläft auch gar nicht mehr ein. (Sonst war um spätestens 22:30 Feierabend und jetzt ist um halb zwei Uhr morgens noch high life.
Was kann ich tun? Habt ihr eine Idee? Bitte helft mir. Bin langsam echt am Ende.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Mein Sohn bekam seit dem Nachhausegehen am 6. Lebenstag bis letzten Donnerstag abends einmal ein Fläschchen abgepumpter Milch. (Etwa 80, max. 100ml)
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt?
Ich stille ihn nach Bedarf. Etwa 8 - 10 Mal am Tag. Eigentlich trinkt er relativ kurz und kräftig. Momentane Situation siehe oben.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Anfangs hatte der Kleine große Probleme mit dem Fassen der Warze, weil sie nicht normal geformt ist. (Ähnlich wie Schlupfwarzen, aber nicht genau so.)
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, wobei er den Schnuller nur sehr selten bekommt.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.
vielleicht habt ihr ja Rat für mich. Bin nämlich ziemlich verzweifelt, aber alles der Reihe nach:
Ich stille meinen Sohn (fast 6 Wochen) seit seiner Geburt voll. Er hat immer gut getrunken und stetig zugenommen.
Weil ich mit Stillhütchen stillen muss, habe ich eine Milchpumpe, mit der ich einmal täglich meine Brüste leerpumpen soll, um einem Milchstau vorzubeugen. Gesagt, getan.
Irgendwann hat sich eingeschlichen, dass mein Mann ihm die abgepumpte Milch im Fläschchen gibt, damit ich mich abends für zwei, drei Stündchen hinlegen und schlafen kann, um für die Nacht "gerüstet" zu sein. Anfangs hat er das Fläschchen kaum angenommen. Seit vielleicht eineinhalb Wochen nimmt er es nun richtig gut an. Seit er das Fläschchen kriegt, schläft er super. (4, 5 Stunden locker.)
Jedoch habe ich jetzt seit etwa vier Tagen das Problem, dass mein Sohn nicht mehr richtig an der Brust trinken mag. Er saugt vielleicht zwei, drei Mal kräftig, dann bäumt er sich auf, verliert die Brustwarze, fängt an zu schreien. Legt man ihn erneut an, das gleiche Spiel. Auf diese Weise dauert einmal Stillen schon mal zwei Stunden (und er weint immer noch). Das Fläschchen habe ich seit Freitag gestrichen, weil ich das Gefühl habe, dass seine Stillunlust damit zu tun hat. (Am Donnerstag trat das ganze Theater zum ersten Mal auf: Ich schob es auf schlechte Laune seinerseits und so bekam er abends das Fläschchen. Trinkt er dabei sonst 80, max. 100ml, zog er da 150ml weg und hatte immer noch nicht genug.) Er schläft auch gar nicht mehr ein. (Sonst war um spätestens 22:30 Feierabend und jetzt ist um halb zwei Uhr morgens noch high life.
Was kann ich tun? Habt ihr eine Idee? Bitte helft mir. Bin langsam echt am Ende.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Mein Sohn bekam seit dem Nachhausegehen am 6. Lebenstag bis letzten Donnerstag abends einmal ein Fläschchen abgepumpter Milch. (Etwa 80, max. 100ml)
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt?
Ich stille ihn nach Bedarf. Etwa 8 - 10 Mal am Tag. Eigentlich trinkt er relativ kurz und kräftig. Momentane Situation siehe oben.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Anfangs hatte der Kleine große Probleme mit dem Fassen der Warze, weil sie nicht normal geformt ist. (Ähnlich wie Schlupfwarzen, aber nicht genau so.)
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, wobei er den Schnuller nur sehr selten bekommt.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.