Langzeitstillen - Papa wird nur akzeptiert wenn Mama nich da
Verfasst: 24.10.2013, 16:20
Hallöchen,
ich wüsste gerne mal, ob andere auch diese Erfahrung gemacht haben/machen, oder ob das nur bei uns so ist und ob das mit dem Langzeitstillen zu tun haben könnte:
Meine Kleine (15 Monate) wird noch gestillt, vor allem abends und nachts, aber auch tagsüber, wenn sie unbedingt will.
Wir haben die klassische Aufteilung, ich zu Hause, Mann geht arbeiten. Von anderen höre ich immer, dass das Kind sich freut, wenn Papa heimkommt - bei uns ist es aber leider nicht so. Wenn ich anwesend bin, kann Papa machen was er will, Kind will immer bei mir sein und von mir bespielt werden. Kurze Tobephasen werden zwar schon mit Lachen absolviert, aber danach muss sofort wieder Mama sein. Die beiden spielen friedlich miteinander, wenn ich in einem anderen Stockwerk bin und keinen Mucks sage, aber sobald sie meine Stimme hört, wird losgeheult. Wenn wir zu dritt spazieren gehen und Kind nicht mehr im Wagen sitzen will, muss ich sie tragen, Papa wird nur selten akzeptiert. Vom Trösten ganz zu schweigen, wenn ich da bin und sie auf dem Arm habe, wird doppelt losgeheult, wenn sich Papa nur nähert. So als wolle er sie von mir wegnehmen. Das ist auch morgens oft so, dass ich mit Kind runterkomme und Papa sitzt am Tisch, sie will partout nicht zu ihm und heult los, wenn ich sie versuche, ihm zu übergeben.
Ins Bett bringen kann auch nur ich sie, wobei wir es auch noch nicht so richtig geschafft haben, vom Einschlafstillen wegzukommen (da bin ich auch für jeglichen Tipp dankbar...).
Hat jemand eine Idee, was das ist oder kennt das jemand so? Klaro hab nur ich die Brust und natürlich verbringe ich sehr viel mehr Zeit mit ihr, aber irgendwie kommt mir das schon extrem vor... und es nervt ehrlichgesagt auch ziemlich, weil es immer wieder Theater gibt, wenn ich den Raum verlasse (wenn wir alleine sind, akzeptiere ich das ja, aber doch nicht wenn Papa da ist und mit ihr spielt!).
LG Selda
ich wüsste gerne mal, ob andere auch diese Erfahrung gemacht haben/machen, oder ob das nur bei uns so ist und ob das mit dem Langzeitstillen zu tun haben könnte:
Meine Kleine (15 Monate) wird noch gestillt, vor allem abends und nachts, aber auch tagsüber, wenn sie unbedingt will.
Wir haben die klassische Aufteilung, ich zu Hause, Mann geht arbeiten. Von anderen höre ich immer, dass das Kind sich freut, wenn Papa heimkommt - bei uns ist es aber leider nicht so. Wenn ich anwesend bin, kann Papa machen was er will, Kind will immer bei mir sein und von mir bespielt werden. Kurze Tobephasen werden zwar schon mit Lachen absolviert, aber danach muss sofort wieder Mama sein. Die beiden spielen friedlich miteinander, wenn ich in einem anderen Stockwerk bin und keinen Mucks sage, aber sobald sie meine Stimme hört, wird losgeheult. Wenn wir zu dritt spazieren gehen und Kind nicht mehr im Wagen sitzen will, muss ich sie tragen, Papa wird nur selten akzeptiert. Vom Trösten ganz zu schweigen, wenn ich da bin und sie auf dem Arm habe, wird doppelt losgeheult, wenn sich Papa nur nähert. So als wolle er sie von mir wegnehmen. Das ist auch morgens oft so, dass ich mit Kind runterkomme und Papa sitzt am Tisch, sie will partout nicht zu ihm und heult los, wenn ich sie versuche, ihm zu übergeben.
Ins Bett bringen kann auch nur ich sie, wobei wir es auch noch nicht so richtig geschafft haben, vom Einschlafstillen wegzukommen (da bin ich auch für jeglichen Tipp dankbar...).
Hat jemand eine Idee, was das ist oder kennt das jemand so? Klaro hab nur ich die Brust und natürlich verbringe ich sehr viel mehr Zeit mit ihr, aber irgendwie kommt mir das schon extrem vor... und es nervt ehrlichgesagt auch ziemlich, weil es immer wieder Theater gibt, wenn ich den Raum verlasse (wenn wir alleine sind, akzeptiere ich das ja, aber doch nicht wenn Papa da ist und mit ihr spielt!).
LG Selda