Stillen während d. Schwangerschaft bei vorheriger Risikosws
Verfasst: 21.08.2013, 22:19
Mein Sohn ist 21 Monate alt, wurde nach diversen Problemen 7 Wochen vor Termin geboren ( Schwangerschafts-Diabetes, Placenta Praevie marginalis, Vorwehen ab der 22. SSW mit folgenden 12 Wochen gelockerter Bettruhe und dann Geburt wegen Placentaabriss.
Ich stille noch zum Einschlafen, zum Mittagschlaf und morgens ab 5 Uhr wird dauergestillt bis wir gegen 8 Uhr aufstehen.
Bis vor zwei Monaten hat er quasi die ganze Nacht dauergestillt und ist seit er wenige Monate alt ist durchgehend 10-20x pro Nacht wachgeworden. Das wurde erst besser, als ich vor zwei Monaten nach Gordon das naechtliche Abstillen angefangen habe.
Stillfreie Zeit nachts ist ab dem Einschlafen ( gegen 21:00) dann bis 5 Uhr morgens, er wird ab etwa 4:30 unruhig und wacht oft auf und stillt dann nonstop bis wir aufstehen.
Nun wollen mein Mann und ich Baby Nummer 2 planen und mit diesem Zyklus anfangen, am Baby zu basteln. Aufgrund meiner Vorgeschichte habe ich schlichtweg ziemliche Angst vor erneuten Komplikationen in der naechsten Schwangerschaft.
Und da stillen sich ja auch auf die Gebaehrmuttertaetigkeit auswirkt, mache ich mir jetzt schon Sorgen, dass es vielleicht wieder zu verfruehter Wehentaetigkeit kommt.
Ganz abstillen will ich eigentlich nicht, grade weil ich das Gefuehl habe, dass mein Sohn es einfach noch sehr braucht- werde ich aber natuerlich machen, wenn mir keine andere Wahl bleibt. Aber wenn ich sehe, wie sehr er sich abends freut, wenn er zum Einschlafen stillt, bricht es mir schon fast das Herz daran zu denken, ihm das "wegzunehmen".
Er strahlt dann uebers ganze Gesicht und wird ganz aufgeregt und freut sich einfach nur riesig...
Mein naechster Schritt wird denke ich nun erst mal sein, dass ich das morgendliche dreistündige Dauerstillen streiche und ihn stattdessden nur nach dem Aufwachen stillen lasse- auch in der Hoffnung, dass er dann noch besser schlaeft. Er schlaeft zwar generell seit der naechtlichen Stillpause auch endlich mal mehrere Stunden am Stueck, aber das auch nicht jede Nacht.
Wie ist das denn mit Stillen waehrend der Schwangerschaft? Ich habe damit noch keine Erfahrung, habe auch keinen in meinem Umfeld, der waehrend einer Schwangerschaft gestillt hat.
Fuehrt es da unmittelbar zu Gebärmutterkontraktionen oder ist das ein Ammenmärchen? Ist das schon zu Anfang einer Schwangerschaft der Fall oder eher gegen Ende?
Meine Aerzte hier sind mir da keine wirkliche Hilfe und Hebammen gibts in meiner Ecke der USA auch nicht wirklich.
Ich stille noch zum Einschlafen, zum Mittagschlaf und morgens ab 5 Uhr wird dauergestillt bis wir gegen 8 Uhr aufstehen.
Bis vor zwei Monaten hat er quasi die ganze Nacht dauergestillt und ist seit er wenige Monate alt ist durchgehend 10-20x pro Nacht wachgeworden. Das wurde erst besser, als ich vor zwei Monaten nach Gordon das naechtliche Abstillen angefangen habe.
Stillfreie Zeit nachts ist ab dem Einschlafen ( gegen 21:00) dann bis 5 Uhr morgens, er wird ab etwa 4:30 unruhig und wacht oft auf und stillt dann nonstop bis wir aufstehen.
Nun wollen mein Mann und ich Baby Nummer 2 planen und mit diesem Zyklus anfangen, am Baby zu basteln. Aufgrund meiner Vorgeschichte habe ich schlichtweg ziemliche Angst vor erneuten Komplikationen in der naechsten Schwangerschaft.
Und da stillen sich ja auch auf die Gebaehrmuttertaetigkeit auswirkt, mache ich mir jetzt schon Sorgen, dass es vielleicht wieder zu verfruehter Wehentaetigkeit kommt.
Ganz abstillen will ich eigentlich nicht, grade weil ich das Gefuehl habe, dass mein Sohn es einfach noch sehr braucht- werde ich aber natuerlich machen, wenn mir keine andere Wahl bleibt. Aber wenn ich sehe, wie sehr er sich abends freut, wenn er zum Einschlafen stillt, bricht es mir schon fast das Herz daran zu denken, ihm das "wegzunehmen".
Er strahlt dann uebers ganze Gesicht und wird ganz aufgeregt und freut sich einfach nur riesig...
Mein naechster Schritt wird denke ich nun erst mal sein, dass ich das morgendliche dreistündige Dauerstillen streiche und ihn stattdessden nur nach dem Aufwachen stillen lasse- auch in der Hoffnung, dass er dann noch besser schlaeft. Er schlaeft zwar generell seit der naechtlichen Stillpause auch endlich mal mehrere Stunden am Stueck, aber das auch nicht jede Nacht.
Wie ist das denn mit Stillen waehrend der Schwangerschaft? Ich habe damit noch keine Erfahrung, habe auch keinen in meinem Umfeld, der waehrend einer Schwangerschaft gestillt hat.
Fuehrt es da unmittelbar zu Gebärmutterkontraktionen oder ist das ein Ammenmärchen? Ist das schon zu Anfang einer Schwangerschaft der Fall oder eher gegen Ende?
Meine Aerzte hier sind mir da keine wirkliche Hilfe und Hebammen gibts in meiner Ecke der USA auch nicht wirklich.