6 Wochen altes Baby saugt nicht effektiv
Verfasst: 14.08.2013, 20:13
Hallo lieber Forumsmitglieder,
wir haben mit den 6 Wochen schon eine lange "Stillgeschichte" hinter uns.
Das liegt nicht nur an meiner Tochter und mir, aber auch an der Geschichte, die ich 2004 mit ihrer Schwester hatte, wo das Stillen gar nicht geklappt hatte (nachdem ich unseren Sohn 2002 mit etwas Übung dann gut gestillt hatte); das hat mich damals in eine Wochenbettdepression gestürzt. Erst mit 2,5 Monaten hat sie damals von selber wieder das Stillen angefangen und aus dem „Genußstillen“ wurde peu à peu wieder Vollstillen (mit 4 Monaten) so dass wir die Pulvermilch komplett weglassen konnten. Es war also ein gutes Ende nach einem fürchterlichen Anfang.
Der Stillbeginn mit unserer Tochter jetzt lief super - sie hat direkt nach der Geburt gesaugt und das mit voller Kraft. Erst haben wir nur im Liegen gestillt, und das hat gut geklappt. Aber nach einer Woche ging das gar nicht mehr. Dann haben wir im Sitzen gestillt, das ging mal gut mal nicht so. Jedes Stillen war ein langes Hin- und Herprobieren bis sie die Brust genommen hat. Das alles hat mich an Situationen mit meiner ersten Tochter erinnert und ich hatte üble Flashbacks in die Zeit der Depression, wieder mit Panikattacken. Inzwischen nehme ich ein Antidepressivum um diese ganze Stillgeschichte möglichst ruhig zu nehmen.
Ab der zweiten Woche hatte meine Tochter dann plötzlich einen weißen Belag auf der Zunge und meine linke Brustwarze brannte und stach sehr, so richtig nach innen.
Leider hat es dann 3 Tage gedauert bis die Hebis unseren Verdacht auf Soor bestätigt hat, und dann hat sie Natriumbicarbonat zur Behandlung empfohlen, was wir dann relativ erfolglos eine paar Tage aufgetragen haben. Danach sind wir auf Daktarin umgestiegen (was meine Tochter nicht gut vertragen hat; sie hatte dann Schaum im Mund und hatte nachts richtige Erstickungsanfälle; da haben wir es bei ihr wieder weggelassen). Zusätzlich habe ich Grapefruitextrakt innerlich genommen und nun nach ca. 4 Wochen ist der Schmerz endlich weg.
Aber in dieser Zeit hat sie immer länger gestillt und immer längere Pausen gemacht und ich habe gemerkt dass sie immer weniger schluckt und dadurch immer weniger gekriegt hat.
Als die Hebammen das Gewicht wieder kontrolliert haben, war sie eine Woche lang vom Gewicht her stabil geblieben (3.Woche) und da habe ich mir eine elektrische Pumpe ausgeliehen und angefangen zu pumpen. Anfangs hat sie die Milch (die schon nicht mehr sehr viel war, ich musste echt arbeiten um die Menge zu erhöhen) per Finger-Feeding gekriegt, dann - weil das sehr aufwendig war - mit dem Calma-Sauger von Medela.
So kommen wir nun hin und sie nimmt wieder zu, wenn auch langsam. Hier ihre Gewichtsdaten (alle mit derselben Waage der Hebamme gewogen bis auf die letzte Messung, allerdings zu verschiedenen Tageszeiten):
Geburt: (3.7.): 2860 g
8.7.: 2640 g
9.7.: 2680 g
14.7.: 2800 g
19.7.: 2800g (ab hier abgepumpt und zugefüttert)
22.7.: 2870g
26.7.: 3010
2.8.: 3310g
8.8.: 3450g (Waage des Kinderarztes)
Sie nimmt den Calma-Sauger einigermaßen gut, wenn sie auch oft hastig trinkt und sich verschluckt und ich habe nicht das Gefühl dass die dadurch durcheinander kommt, da sie weiterhin an die Brust geht und dort auch saugt, jedenfalls seit wieder mehr Milch zur Verfügung steht durch das Pumpen, viel Stilltee, Fenchel-Anis-Kapseln und Homöopathie.
Unser Problem ist nun dass wir einfach keine Stabilität reinkriegen. Z.B. die letzten drei Tage hat sie gut getrunken und auch spürbar mehr rausgekriegt, so dass wir schon wieder ganz hoffnungsvoll waren, aber mit jedem Tag wurden auch die Stillmahlzeiten länger und abends wollte sie praktisch dauerstillen. Ich saß jeden Tag 1h15 pro Stillmahlzeit (mit Wechselstillen, meist 2-3 Seitenwechsel) und abends ab 18:00 waren es nur halb- bis einstündige Abstände bis zur nächsten Mahlzeit und das dann bis 23:30/1:00, je nachdem. Und nach fast jeder Stillmahlzeit noch Abpumpen, Pumpe reinigen, evtl. ihr noch zufüttern etc.
Mein Mann und ich gehen mittlerweile auf dem Zahnfleisch und die letzten zwei Nächte war ich einfach nur am Heulen weil ich nicht mehr konnte und nur noch schlafen wollte!
Gestern war an und für sich ein guter Tag wo sie nichts aus der Flasche bekam, allerdings richtig satt schien sie auch nie. Sie hat dann zwischendrin geschlafen im Tragetuch (ein sicherer Weg, um sie in den Schlaf zu kriegen), aber z.B. mit Ablegen war nix – was sie, wenn sie mit der Flasche „abgefüllt“ ist, durchaus mal 10-15 min toleriert.
Heute dagegen ging alles wieder voll den Bach runter – ich hatte morgens schon das Gefühl die Milch fließt nicht richtig, obwohl die Brüste inzwischen ziemlich voll sind. Und bei der Mittagsmahlzeit hat sie dann auch nach kurzer Zeit die Krise gekriegt und nur noch an der Brust gebrüllt und dann 90ml aus der Flasche weggezogen.
Heute Nachmittag haben wir dann zum ersten Mal das Brusternährungsset ausprobiert, nachdem ich die Elterninfo von Guoth-Gumberger bestellt hatte und sehr hilfreich und aufbauend fand.
Mit dem dicksten Schlauch und hoher Fließgeschwindigkeit hat sie wieder so richtig fest gesaugt und sich auch einiges aus der Brust geholt, die nachher deutlich weicher war.
Wir wollen nun die nächsten Mahlzeiten den mittleren Schlauch nehmen (immerhin war sie ja bis gestern „ganz ohne“) und gucken wie das läuft.
Meine Fragen hier sind nun:
- wie kriege ich sie dazu, ihren Mund weiter aufzumachen? Ich merke sehr deutlich dass die Quantität von Milch die sie kriegt 1:1 davon abhängt, wie viel von der Aureole (insbesondere auf der Unterseite) sie in den Mund kriegt. Ihr vormachen bringt nicht viel; aktuell ist am Erfolg versprechenden abzuwarten bis sie gerade anfängt vor Hunger zu weinen aber sich noch nicht eingeschrieen hat, dann hat sie nämlich den Mund groß auf und nimmt aber die Gelegenheit wahr und nimmt die Brust wenn sie dann kommt. Aber wenn sie noch nicht super-schlimmen Hunger hat, ist es sehr schwierig, viel von der Aureole plus Schlauch in ihren Mund zu kriegen. Beim Osteopathen waren wir schon – bei ihr ist (im Gegensatz zu ihrer Schwester 2004) nichts verklemmt.
- Wie stark beeinflusst die Art wie sie saugt die Milchmenge? Wenn sie nicht sehr effektiv saugt, geht dann auch die Milch zurück? Und kann ich dann noch etwas anderes tun als möglichst gut anzulegen, und eben zu pumpen?
- Unsere drei großen Kinder kommen am Samstag von den Großeltern zurück, und dann können wir uns nicht mehr so intensiv um das Baby kümmern. Wir brauchen dringend irgendwie entweder mehr Stabilität (dass Dinge sicher funktionieren – gerade ist es immer ein Auf und Ab, mal klappt es mal nicht) oder wir müssen das Ganzen weniger aufwendig machen. Ewig stillen, pumpen, zufüttern, abspülen ist einfach zuviel. Ich bin sogar inzwischen verzweifelt genug ihr (wenn die Vorräte an Muttermilch alle sind) Pulvermilch zu geben, um mir das Pumpen (sagen wir mal abgesehen von 2x/Tag, das könnte ich schaffen) zu sparen. Kann ich, wenn ich das BES nehme, meine Milchmenge damit aufrechterhalten oder MUSS ich jedes Mal pumpen um weiterhin genug zu haben?
- Nachdem ich eine Woche lange Probleme mit dem Milchspendereflex hatte (da ich Angst hatte er kommt nicht, kam er auch nicht mehr jedes Mal – also wegen des Stresses, den ich mir gemacht habe), bin ich inzwischen auch durch das Medikament ruhig genug dass es mir ziemlich wurscht ist ob er kommt oder nicht und dadurch klappt es die meiste Zeit. Gibt es noch Möglichkeiten, den Milchfluß (und vor allem den Milchspendereflex) einfacher kommen zu lassen außer eben möglichst gut anzulegen? Meine Freundin empfahl mir möglichst viel zu pumpen, aber aus o.g. Gründen sehe ich nicht, wie ich da noch mehr schaffen soll.
Ich bin jetzt schon dankbar für Eure Rückmeldungen da ich inzwischen ziemlich verzweifelt bin (was man sicherlich an der Länge des Posts sehen kann). Ich will ihr keine Pulvermilch fulltime geben sondern (nach drei geglückten Stillbeziehungen) sie auch stillen! Aber gerade bin ich völlig ausgelaugt, und das, obwohl wir viel Hilfe hatten (Familienhelferin, Essensservice, Hebammen...). Und ich habe einen Horror davor wie das werden soll wenn mein Mann ab September wieder 80% arbeiten muss. Da könnte ich nur noch heulen.
Viele Grüße von Marion mit Leah Noémie :-/
wir haben mit den 6 Wochen schon eine lange "Stillgeschichte" hinter uns.
Das liegt nicht nur an meiner Tochter und mir, aber auch an der Geschichte, die ich 2004 mit ihrer Schwester hatte, wo das Stillen gar nicht geklappt hatte (nachdem ich unseren Sohn 2002 mit etwas Übung dann gut gestillt hatte); das hat mich damals in eine Wochenbettdepression gestürzt. Erst mit 2,5 Monaten hat sie damals von selber wieder das Stillen angefangen und aus dem „Genußstillen“ wurde peu à peu wieder Vollstillen (mit 4 Monaten) so dass wir die Pulvermilch komplett weglassen konnten. Es war also ein gutes Ende nach einem fürchterlichen Anfang.
Der Stillbeginn mit unserer Tochter jetzt lief super - sie hat direkt nach der Geburt gesaugt und das mit voller Kraft. Erst haben wir nur im Liegen gestillt, und das hat gut geklappt. Aber nach einer Woche ging das gar nicht mehr. Dann haben wir im Sitzen gestillt, das ging mal gut mal nicht so. Jedes Stillen war ein langes Hin- und Herprobieren bis sie die Brust genommen hat. Das alles hat mich an Situationen mit meiner ersten Tochter erinnert und ich hatte üble Flashbacks in die Zeit der Depression, wieder mit Panikattacken. Inzwischen nehme ich ein Antidepressivum um diese ganze Stillgeschichte möglichst ruhig zu nehmen.
Ab der zweiten Woche hatte meine Tochter dann plötzlich einen weißen Belag auf der Zunge und meine linke Brustwarze brannte und stach sehr, so richtig nach innen.
Leider hat es dann 3 Tage gedauert bis die Hebis unseren Verdacht auf Soor bestätigt hat, und dann hat sie Natriumbicarbonat zur Behandlung empfohlen, was wir dann relativ erfolglos eine paar Tage aufgetragen haben. Danach sind wir auf Daktarin umgestiegen (was meine Tochter nicht gut vertragen hat; sie hatte dann Schaum im Mund und hatte nachts richtige Erstickungsanfälle; da haben wir es bei ihr wieder weggelassen). Zusätzlich habe ich Grapefruitextrakt innerlich genommen und nun nach ca. 4 Wochen ist der Schmerz endlich weg.
Aber in dieser Zeit hat sie immer länger gestillt und immer längere Pausen gemacht und ich habe gemerkt dass sie immer weniger schluckt und dadurch immer weniger gekriegt hat.
Als die Hebammen das Gewicht wieder kontrolliert haben, war sie eine Woche lang vom Gewicht her stabil geblieben (3.Woche) und da habe ich mir eine elektrische Pumpe ausgeliehen und angefangen zu pumpen. Anfangs hat sie die Milch (die schon nicht mehr sehr viel war, ich musste echt arbeiten um die Menge zu erhöhen) per Finger-Feeding gekriegt, dann - weil das sehr aufwendig war - mit dem Calma-Sauger von Medela.
So kommen wir nun hin und sie nimmt wieder zu, wenn auch langsam. Hier ihre Gewichtsdaten (alle mit derselben Waage der Hebamme gewogen bis auf die letzte Messung, allerdings zu verschiedenen Tageszeiten):
Geburt: (3.7.): 2860 g
8.7.: 2640 g
9.7.: 2680 g
14.7.: 2800 g
19.7.: 2800g (ab hier abgepumpt und zugefüttert)
22.7.: 2870g
26.7.: 3010
2.8.: 3310g
8.8.: 3450g (Waage des Kinderarztes)
Sie nimmt den Calma-Sauger einigermaßen gut, wenn sie auch oft hastig trinkt und sich verschluckt und ich habe nicht das Gefühl dass die dadurch durcheinander kommt, da sie weiterhin an die Brust geht und dort auch saugt, jedenfalls seit wieder mehr Milch zur Verfügung steht durch das Pumpen, viel Stilltee, Fenchel-Anis-Kapseln und Homöopathie.
Unser Problem ist nun dass wir einfach keine Stabilität reinkriegen. Z.B. die letzten drei Tage hat sie gut getrunken und auch spürbar mehr rausgekriegt, so dass wir schon wieder ganz hoffnungsvoll waren, aber mit jedem Tag wurden auch die Stillmahlzeiten länger und abends wollte sie praktisch dauerstillen. Ich saß jeden Tag 1h15 pro Stillmahlzeit (mit Wechselstillen, meist 2-3 Seitenwechsel) und abends ab 18:00 waren es nur halb- bis einstündige Abstände bis zur nächsten Mahlzeit und das dann bis 23:30/1:00, je nachdem. Und nach fast jeder Stillmahlzeit noch Abpumpen, Pumpe reinigen, evtl. ihr noch zufüttern etc.
Mein Mann und ich gehen mittlerweile auf dem Zahnfleisch und die letzten zwei Nächte war ich einfach nur am Heulen weil ich nicht mehr konnte und nur noch schlafen wollte!
Gestern war an und für sich ein guter Tag wo sie nichts aus der Flasche bekam, allerdings richtig satt schien sie auch nie. Sie hat dann zwischendrin geschlafen im Tragetuch (ein sicherer Weg, um sie in den Schlaf zu kriegen), aber z.B. mit Ablegen war nix – was sie, wenn sie mit der Flasche „abgefüllt“ ist, durchaus mal 10-15 min toleriert.
Heute dagegen ging alles wieder voll den Bach runter – ich hatte morgens schon das Gefühl die Milch fließt nicht richtig, obwohl die Brüste inzwischen ziemlich voll sind. Und bei der Mittagsmahlzeit hat sie dann auch nach kurzer Zeit die Krise gekriegt und nur noch an der Brust gebrüllt und dann 90ml aus der Flasche weggezogen.
Heute Nachmittag haben wir dann zum ersten Mal das Brusternährungsset ausprobiert, nachdem ich die Elterninfo von Guoth-Gumberger bestellt hatte und sehr hilfreich und aufbauend fand.
Mit dem dicksten Schlauch und hoher Fließgeschwindigkeit hat sie wieder so richtig fest gesaugt und sich auch einiges aus der Brust geholt, die nachher deutlich weicher war.
Wir wollen nun die nächsten Mahlzeiten den mittleren Schlauch nehmen (immerhin war sie ja bis gestern „ganz ohne“) und gucken wie das läuft.
Meine Fragen hier sind nun:
- wie kriege ich sie dazu, ihren Mund weiter aufzumachen? Ich merke sehr deutlich dass die Quantität von Milch die sie kriegt 1:1 davon abhängt, wie viel von der Aureole (insbesondere auf der Unterseite) sie in den Mund kriegt. Ihr vormachen bringt nicht viel; aktuell ist am Erfolg versprechenden abzuwarten bis sie gerade anfängt vor Hunger zu weinen aber sich noch nicht eingeschrieen hat, dann hat sie nämlich den Mund groß auf und nimmt aber die Gelegenheit wahr und nimmt die Brust wenn sie dann kommt. Aber wenn sie noch nicht super-schlimmen Hunger hat, ist es sehr schwierig, viel von der Aureole plus Schlauch in ihren Mund zu kriegen. Beim Osteopathen waren wir schon – bei ihr ist (im Gegensatz zu ihrer Schwester 2004) nichts verklemmt.
- Wie stark beeinflusst die Art wie sie saugt die Milchmenge? Wenn sie nicht sehr effektiv saugt, geht dann auch die Milch zurück? Und kann ich dann noch etwas anderes tun als möglichst gut anzulegen, und eben zu pumpen?
- Unsere drei großen Kinder kommen am Samstag von den Großeltern zurück, und dann können wir uns nicht mehr so intensiv um das Baby kümmern. Wir brauchen dringend irgendwie entweder mehr Stabilität (dass Dinge sicher funktionieren – gerade ist es immer ein Auf und Ab, mal klappt es mal nicht) oder wir müssen das Ganzen weniger aufwendig machen. Ewig stillen, pumpen, zufüttern, abspülen ist einfach zuviel. Ich bin sogar inzwischen verzweifelt genug ihr (wenn die Vorräte an Muttermilch alle sind) Pulvermilch zu geben, um mir das Pumpen (sagen wir mal abgesehen von 2x/Tag, das könnte ich schaffen) zu sparen. Kann ich, wenn ich das BES nehme, meine Milchmenge damit aufrechterhalten oder MUSS ich jedes Mal pumpen um weiterhin genug zu haben?
- Nachdem ich eine Woche lange Probleme mit dem Milchspendereflex hatte (da ich Angst hatte er kommt nicht, kam er auch nicht mehr jedes Mal – also wegen des Stresses, den ich mir gemacht habe), bin ich inzwischen auch durch das Medikament ruhig genug dass es mir ziemlich wurscht ist ob er kommt oder nicht und dadurch klappt es die meiste Zeit. Gibt es noch Möglichkeiten, den Milchfluß (und vor allem den Milchspendereflex) einfacher kommen zu lassen außer eben möglichst gut anzulegen? Meine Freundin empfahl mir möglichst viel zu pumpen, aber aus o.g. Gründen sehe ich nicht, wie ich da noch mehr schaffen soll.
Ich bin jetzt schon dankbar für Eure Rückmeldungen da ich inzwischen ziemlich verzweifelt bin (was man sicherlich an der Länge des Posts sehen kann). Ich will ihr keine Pulvermilch fulltime geben sondern (nach drei geglückten Stillbeziehungen) sie auch stillen! Aber gerade bin ich völlig ausgelaugt, und das, obwohl wir viel Hilfe hatten (Familienhelferin, Essensservice, Hebammen...). Und ich habe einen Horror davor wie das werden soll wenn mein Mann ab September wieder 80% arbeiten muss. Da könnte ich nur noch heulen.
Viele Grüße von Marion mit Leah Noémie :-/