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Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:18
von schokominza122
Hallo!
Meine Kleine (8,5 Monate) ist mittlerweile ziemlich mobil. Sie robbt und scheint evt. das Krabbeln zu überspringen, ist aber mit ihrer Art der Fortbewegung echt richtig schnell. Sie schläft in einem Gitterbettchen, das an einer Seite offen ist und an unserem großen Bett steht. Leider ist sie mir jetzt schon 2 x aus dem Bett gefallen. Das erste Mal war ich gerade dabei sie ins Bett zu bringen und hatte mich nur für eine Sekunde umgedreht, weil ich den Schnuller gesucht habe. Das war übel! Sie ist volle Kanne aufs Gesicht gefallen, ich habe sie noch abstürzen sehen und konnte sie aber nicht mehr festhalten. Sie hat sich ziemlich weh getan und lange und hat schlimm geweint...
Dann gings lange mit Stillkissenumrandung gut, also vor allem für tagsüber. Beziehungsweise hat sie sich auch immer gemeldet, wenn sie aufgewacht ist. In den letzten 2 Tagen ist es jetzt aber ein paar Mal vorgekommen, dass sie schon in der Mitte des großen Bettes war, als ich ins Schlafzimmer gekommen bin. Heute morgen bin ich beim Stillen noch mal eingedöst, sie aber nicht oder sie ist wieder wach geworden und ich habs nicht gemerkt. Auf jeden Fall bin ich aufgewacht, weil sie am Fußende runtergekullert ist. :( Zum Glück hat sie sich nicht weh getan, weil da das Stillkissen/bzw. ihr dicker Schlafsack und andere Klamotten lagen. So kann es aber definitiv nicht weiter gehen!
Ihr Papa möchte am liebsten das 2. Gitter wieder an das Bett befestigen. Das bedeutet aber für mich, dass das mit dem Stillen nachts mehr als kompliziert wird. Eine Freundin von mir klettert nachts immer zum Stillen nachts ins Gitterbettchen und schläft darin ein. Da habe ich echt keine Lust drauf... Wenn ich sie mit zu uns ins Bett nehmen würde und dann wieder rüber lege, würde sie immer wieder wach werden. Also alles irgendwie suboptimal. Das große Bett zu umgittern finde ich für uns Große auch ziemlich unpraktisch. Der Stilkissenrausfallschutz wird jetzt wo sie mit dem hochziehen und klettern anfängt auch sinnlos. Irgendwie weiß ich keinen Rat und hoffe Ihr habt vielleicht eine zündende Idee oder könnt mir erzählen wie ihr das gelöst habt. Übrigens habe ich das natürlich gegoogelt, bin auch auf keine für mich gute und befriedigende Lösung gestoßen...
Hach, der Gedanke eine Gitter zwischen uns zu haben ist echt furchtbar....
Liebe Grüße von Lotta

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:32
von Schnatzmama
Könnt ihr nicht möglichst viel von euerm Bett an die Wand stellen?

So haben wir das gemacht, und den Rest Bett haben wir mit vollen Umzugskartons abgegrenzt. Das sieht zwar ziemlich gewöhnungsbedürftig aus, aber es ändert sich ja auch wieder.

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:39
von schokominza122
Nee, leider kann man nicht mehr Bett an die Wand stellen, dann bekommt man die Türe nicht mehr auf bzw. zu. Das Schlafzimmer ist nicht so groß.
Das mit den Umzugskartons stell ich mir ehrlich gesagt ziemlich nervig vor..... :?

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:42
von Gwen
wie wäre es denn mit solchen gittern?

http://www.amazon.de/Reer-4512-Bettgitt ... tsicherung

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:43
von Gwen
also nicht zwischen dir und dem baby, sondern am übrigen bettrand.

was uns auch geholfen hat ist von anfang an das wort "rückwärts" zu etablieren und den kleinen das dann auch zeigen, wie man rückwärts vom bett runter kommt.

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:44
von kruemelchen
Ja mir fallen auch Bettgitter ein oder Kissen/Decken auf den Boden. Ich habe immer volle Wäschekörbe aufs Bett gestellt, zur Begrenzung ;-) Oder ein Tuch rund ums Bett spannen?

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:47
von hexedoro
Bei uns ist es zum Beispiel so, dass das Bett sowieso ein recht hohes Kopf- und Fußteil hat. An den Seiten haben wir jeweils ein Bettgitter drangemacht. Als die Kinder mobil wurden, haben wir ihnen gezeigt, wie man richtig vom Bett runterkommt. Mit etwa einem Jahr brauchte der Große keins mehr. Der Kleine allerdings hat ewig dazu geneigt, sich im Schlaf aus dem Bett zu rollen, da blieb das Gitter dran bis er ungefähr zwei war. Uns hat es nicht gestört, für eine kurze Zeit nicht so bequem wie sonst ins Bett steigen zu können :wink:

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:51
von Mimi83
Was wir als nächstes machen werden (unser ferienprojekt :-) ) ist, das bett abbauen und den lattenrost direkt auf den boden legen. Zum bett vergrössern gibts dann noch einen schmaleren lattenrost mit matratze neben unsere. Vielleicht wäre das was für euch?

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 10:55
von Tonnia
Genau dieses problem hatten wir auch. Wir haben unser bett und das babybett abgebaut und schlafen mit matratzen plus lattenrost auf dem boden. Schön ist was anderes, aber so muss ich wenigstens nicht bei jedem mucks panisch hinsprinten,weil er rausfallen könnte. Und mehr platz haben wir so auch.

Re: Krabbeln/Robben = Ende vom Familienbett/Beistellbett?!

Verfasst: 25.07.2013, 11:07
von Hyndla
Ich hab mein Bett abgebaut und die Matratze direkt auf den Boden gelegt, das Kinderbettchen steht mit der offenen Gitterseite direkt auf der untersten Stufe dran. Das ist für uns die beste Lösung. Mini-Hyndla war auch mehrmals rausgefallen und außerdem haben mich die Fusseln unterm Bett gestört :D .