Stillen und Osteopenie
Verfasst: 06.07.2013, 14:03
Hallo zusammen,
ich stille meinen Sohn (20 Monate) mittags und abends zum einschlafen und nachts bzw. früh. Er wacht mittlerweile nur noch ca. 5-7mal (meist meckernd bzw. schreiend) in normalen Nächten auf und lässt sich nur durch stillen beruhigen. Er ist insgesamt ein sehr sehr schlechter Schläfer. Alles andere als Stillen nützt rein gar nichts (ganz selten hilft mal noch das Föhngeräusch ).
Er leidet unter dem KISS-Sydrom, hat eine Gluten- und Kuhmilchunverträglichkeit und keinerlei gesunde Darmflora, obwohl er noch nie Antibiotika o. ä bekommen hat. Wir gehen jede Woche zum Osteopathen, aller drei Monate zum Einrenken zum Orthopäden. Wir sind bei einem homöopathischen Kinderarzt (behandelt auch mich mit) in Behandlung und er bekommt gegen seine ganzen Beschwerden ein homöopathisches Konstitutionsmittel und probiotische Sachen für den Darm.
Ich bin aufgrund des Schlafmangels im letzten halben Jahr sehr oft erkältet gewesen, hatte 8 Wochen eine immer wieder fiebrige Nasennebenhöhlenentzündung und fühle mich allgemein total schlapp und ausgelaugt. Habe beim Arzt ein Blutbild machen lassen und meine FÄ hat eine Knochendichtemessung veranlasst. Ergebnis dieser war die Diagnose Osteopenie und im Blut sind die Werte 25-Hydroxy Vitamin D, Calcium i. S. und der Gesamteiweißwert erniedrigt. Der Arzt ( ist der Kinderarzt und mein Arzt) hat mir jetzt zum abstillen geraten, weil er meinte, dass mich das so auslaugt und für die schlechten Werte und die Osteopenie verantwortlich sein könnte. Mein Sohn und ich wollen aber nicht abstillen.
Wir möchten auch noch ein zweites Kind und der KiA meinte, vor einer neuen Schwangerschaft sollte ich mindestens ein Jahr Stillpause einlegen.
Kann mir jemand ein paar Tipps zu diesem Thema geben?DAAAAANKE!!!
ich stille meinen Sohn (20 Monate) mittags und abends zum einschlafen und nachts bzw. früh. Er wacht mittlerweile nur noch ca. 5-7mal (meist meckernd bzw. schreiend) in normalen Nächten auf und lässt sich nur durch stillen beruhigen. Er ist insgesamt ein sehr sehr schlechter Schläfer. Alles andere als Stillen nützt rein gar nichts (ganz selten hilft mal noch das Föhngeräusch ).
Er leidet unter dem KISS-Sydrom, hat eine Gluten- und Kuhmilchunverträglichkeit und keinerlei gesunde Darmflora, obwohl er noch nie Antibiotika o. ä bekommen hat. Wir gehen jede Woche zum Osteopathen, aller drei Monate zum Einrenken zum Orthopäden. Wir sind bei einem homöopathischen Kinderarzt (behandelt auch mich mit) in Behandlung und er bekommt gegen seine ganzen Beschwerden ein homöopathisches Konstitutionsmittel und probiotische Sachen für den Darm.
Ich bin aufgrund des Schlafmangels im letzten halben Jahr sehr oft erkältet gewesen, hatte 8 Wochen eine immer wieder fiebrige Nasennebenhöhlenentzündung und fühle mich allgemein total schlapp und ausgelaugt. Habe beim Arzt ein Blutbild machen lassen und meine FÄ hat eine Knochendichtemessung veranlasst. Ergebnis dieser war die Diagnose Osteopenie und im Blut sind die Werte 25-Hydroxy Vitamin D, Calcium i. S. und der Gesamteiweißwert erniedrigt. Der Arzt ( ist der Kinderarzt und mein Arzt) hat mir jetzt zum abstillen geraten, weil er meinte, dass mich das so auslaugt und für die schlechten Werte und die Osteopenie verantwortlich sein könnte. Mein Sohn und ich wollen aber nicht abstillen.
Wir möchten auch noch ein zweites Kind und der KiA meinte, vor einer neuen Schwangerschaft sollte ich mindestens ein Jahr Stillpause einlegen.
Kann mir jemand ein paar Tipps zu diesem Thema geben?DAAAAANKE!!!