Mittagsschlaf weglassen und abendliches Schlafdrama mit 2 J.
Verfasst: 17.06.2013, 21:12
Ich bin STINKSAUER! Ich weiß, mein Kind macht das nicht mit Absicht, aber ich bin trotzdem total sauer. Heut ist auch noch mein Geburtstag
Regelmäßig krieg ich hier grade den Vogel abends. Früher war das kein Problem. Mal den Mittagsschlaf weglassen (aus welchen Gründen auch immer), dann abends – manchmal früher, manchmal zur gleichen Zeit wie sonst (auch egal) – irgendwann einschlafen, fertig. Klar, meldete sich immer wieder kurz, liess sich dann aber wieder allermeistens schnell beruhigen.
Mittlerweile fast immer: Mal wieder keinen Mittagsschlaf gemacht, Kind schläft abends ein, meistens früher als sonst, so gegen 19:30 Uhr (normale Bettgehzeit mit Mittagsschlaf ist 22 – 22:30 Uhr, Beileidsbekundungen werden gern entgegengenommen), wacht nach ner Stunde auf und dann ist für sie quasi der „Mittagsschlaf“ vorbei. Hurra!
Mit viel Glück und Fingerspitzengefühl lässt sie sich gleich zum wiedereinschlafen bewegen, der Regelfall ist aber gerade: So lange Stillen und hoffen, dass sie gleich wieder schläft bis ich ECHT keine Lust mehr habe, danach Gebrüll (ca. 1h) und so Kram der mich echt sauer macht, wie nach Wasser verlangen um es anschließend in jeglicher angebotenen Form abzulehnen. AAAAAAHHHHH! Inkl. Stillen geht das Drama dann teilweise so ca. 1,5 h. Ich hab da drauf echt keinen Bock mehr. Wenn das nochmal vorkommt verlass ich glaub ich die Wohnung und komm erst wieder wenn es vorbei ist...
Irgendwelche Tipps? Aufbauende Worte? Erfahrungsberichte? Ich nehme alles Dankbar an
Unsere Tochter – vom Mann der Tagesmutter liebevoll Duracell-Kind genannt – ist übrigens 2. Und das Mittagsschlaf weglassen geht meist von ihr aus. Freiwillig tu ich mir das ja nicht an
Danke fürs runterschreiben dürfen und lesen...
Regelmäßig krieg ich hier grade den Vogel abends. Früher war das kein Problem. Mal den Mittagsschlaf weglassen (aus welchen Gründen auch immer), dann abends – manchmal früher, manchmal zur gleichen Zeit wie sonst (auch egal) – irgendwann einschlafen, fertig. Klar, meldete sich immer wieder kurz, liess sich dann aber wieder allermeistens schnell beruhigen.
Mittlerweile fast immer: Mal wieder keinen Mittagsschlaf gemacht, Kind schläft abends ein, meistens früher als sonst, so gegen 19:30 Uhr (normale Bettgehzeit mit Mittagsschlaf ist 22 – 22:30 Uhr, Beileidsbekundungen werden gern entgegengenommen), wacht nach ner Stunde auf und dann ist für sie quasi der „Mittagsschlaf“ vorbei. Hurra!
Mit viel Glück und Fingerspitzengefühl lässt sie sich gleich zum wiedereinschlafen bewegen, der Regelfall ist aber gerade: So lange Stillen und hoffen, dass sie gleich wieder schläft bis ich ECHT keine Lust mehr habe, danach Gebrüll (ca. 1h) und so Kram der mich echt sauer macht, wie nach Wasser verlangen um es anschließend in jeglicher angebotenen Form abzulehnen. AAAAAAHHHHH! Inkl. Stillen geht das Drama dann teilweise so ca. 1,5 h. Ich hab da drauf echt keinen Bock mehr. Wenn das nochmal vorkommt verlass ich glaub ich die Wohnung und komm erst wieder wenn es vorbei ist...
Irgendwelche Tipps? Aufbauende Worte? Erfahrungsberichte? Ich nehme alles Dankbar an
Unsere Tochter – vom Mann der Tagesmutter liebevoll Duracell-Kind genannt – ist übrigens 2. Und das Mittagsschlaf weglassen geht meist von ihr aus. Freiwillig tu ich mir das ja nicht an
Danke fürs runterschreiben dürfen und lesen...