Beikosteinführung bei Bläh-Baby+ evtl. Unverträglichkeiten
Verfasst: 28.04.2013, 20:40
Unsere Kleine ist jetzt fünfeinhalb Monate und wir haben so langsam mit Beikost eingefangen, da sie alle Anzeichen der Beikostreife hatte. Da sie von Anfang an und leider auch jetzt noch sehr starke Blähungen hat und hin und wieder auch Blut im Stuhl sollte ich 4 Wochen lang auf Kuhmilch verzichten - letztenendes waren es sogar 6 Wochen, doch keine Verbesserung. Seit wir Brei geben, hatten wir zumindest kein Blut mehr im Stuhl, aber die Blähungen nach wie vor extrem.
Nun frage ich mich, wie ich denn dann merke, dass die Kleine ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht verträgt? Blähungen hat sie ja auch ohne Essen, und das auch von Tag zu Tag, mal mehr mal weniger. Ich habe Bedenken, dass ich ihr nun nach und nach Essen anbiete und dann gar nicht mitbekomme, dass sie drauf reagiert.
Außerdem habe ich Bedenken, ihr Kuhmilch zu geben. Was, wenn es nun doch die Kuhmilch ist und in den 6 Wochen die Symptome aus irgendwelchen anderen Gründen nicht nachgelassen haben? Ich würde ihr grundsätzlich sehr gerne demnächst mal abends einen Getreide-Milch-Brei anbieten. Nicht, weil das der klassische Weg ist, einen Brei nach dem anderen einzuführen, sondern weil ich die (vielleicht irre) Hoffnung habe, dass sie dann etwas besser schläft und nicht jede Stunde wach wird (bei einigen scheint das ja zumindest zu helfen). Gegen irgendwelche milchfreie Spezialnahrung zum Anrühren des Breis sträube ich mich innerlich, zum einen, weil mir die Kunstmilch nicht so sympathisch ist, zum andern, weil ja die 6 Wochen Milchverzicht nichts brachten und ich dann zumindest Sicherheit hätte, dass es die Kuhmilch nicht ist, wenn sie nicht drauf reagiert. Andererseits habe ich Angst, alles noch schlimmer zu machen oder vielleicht sogar irgendeinen allergischen Schock heraufzubeschwören (kann das passieren?)
Ich hoffe, ihr versteht mich. Wollte eigentlich nicht so verkrampft mit der Beikost sein und ihr vieles verschiedene anbieten, aber ich will ihr auch nicht noch mehr schaden.
Nun frage ich mich, wie ich denn dann merke, dass die Kleine ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht verträgt? Blähungen hat sie ja auch ohne Essen, und das auch von Tag zu Tag, mal mehr mal weniger. Ich habe Bedenken, dass ich ihr nun nach und nach Essen anbiete und dann gar nicht mitbekomme, dass sie drauf reagiert.
Außerdem habe ich Bedenken, ihr Kuhmilch zu geben. Was, wenn es nun doch die Kuhmilch ist und in den 6 Wochen die Symptome aus irgendwelchen anderen Gründen nicht nachgelassen haben? Ich würde ihr grundsätzlich sehr gerne demnächst mal abends einen Getreide-Milch-Brei anbieten. Nicht, weil das der klassische Weg ist, einen Brei nach dem anderen einzuführen, sondern weil ich die (vielleicht irre) Hoffnung habe, dass sie dann etwas besser schläft und nicht jede Stunde wach wird (bei einigen scheint das ja zumindest zu helfen). Gegen irgendwelche milchfreie Spezialnahrung zum Anrühren des Breis sträube ich mich innerlich, zum einen, weil mir die Kunstmilch nicht so sympathisch ist, zum andern, weil ja die 6 Wochen Milchverzicht nichts brachten und ich dann zumindest Sicherheit hätte, dass es die Kuhmilch nicht ist, wenn sie nicht drauf reagiert. Andererseits habe ich Angst, alles noch schlimmer zu machen oder vielleicht sogar irgendeinen allergischen Schock heraufzubeschwören (kann das passieren?)
Ich hoffe, ihr versteht mich. Wollte eigentlich nicht so verkrampft mit der Beikost sein und ihr vieles verschiedene anbieten, aber ich will ihr auch nicht noch mehr schaden.