Breikostreif = Beikostreif?
Verfasst: 08.04.2013, 17:44
Hallo zusammen,
unser Blubberchen ist nun bald 5 Monate alt und seit einiger Zeit beginnt das Thema B(r)eikost bei uns aktuell zu werden. Vorallem, da man von allen Seiten darauf angesprochen wird. Nachdem ich es recht gut geschafft habe, mich mit dem Vollstillen durchzusetzen und kein Wasser oder Tee nebenbei zu geben, wie mir immer wieder empfohlen wurde, tue ich mich nun mit dem B(r)eikoststart schwer.
Konkret frag ich mich, ob Beikostreif mit Breikostreif gleichzusetzen ist. Beikostreif wäre der Kleine ja, wenn er wirklich Interesse am Essen zeigen würde. Das tut er definitiv noch nicht. Auch das Stück (selbstgebacknes) Brot heute morgen hat ihn nicht sonderlich interessiert und ist auf dem Boden gelandet. So weit, so gut.
Jetzt fangen ja aber alle an, den Kleinen Brei zu geben. Wir haben auch ein Obst-Gläschen als Werbegeschenk zugeschickt bekommen, das mein Mann und ich verputzt haben. Ich hab unserm Kleinen auch mal den Löffel hingehalten und er hat recht interessiert dran rumgeschleckt und schien es auch recht lecker zu finden. Jedenfalls hat er die Zunge immer wieder reingetaucht und hat das dann auch ohne das Gesicht zu verziehen geschlotzt (allerdings kennt er den Löffel von Anfang an, er hat schon immer Sab Simplex usw mit dem Löffel bekommen). Daher vermute ich, dass er einen Gemüse- oder Obst-Brei schon essen würde, obwohl er an festen Nahrungsmitteln noch überhaupt kein Interesse zeigt.
Vermutlich ist es schlicht egal, ob ich jetzt schon mit Brei anfange oder nicht. Aber ich trau mich grad garnicht, entspannt an das Thema ran zu gehen, weil um dieses Thema so ein Bohei gemacht wird. Heute im Pekip wurde die BeKi-Broschüre verteilt. Und wenn ich danach gehe, wird der Beikost-Start echt ne Wissenschaft für sich. In 14 Tagen kommt ne BeKi-Beraterin in den Kurs und ich befürchte, danach werd ich noch verwirrter sein. Ich wage garnicht zu glauben, dass der Beikost Start wirklich so einfach sein kann, wie hier im Forum geschrieben. Und ich hab einfach Angst, den richtigen Zeitpunkt zu verpassen, also dass der Kleine schon längst nen Brei bräuchte, ich es aber nicht erkenne.
War das jetzt alles sehr wirr, oder versteht ihr mich? Am wichtigsten wäre mir zu wissen, ob ich auch mit Einführung eines Breies warten sollte, bis das Blubberchen von sich aus eindeutig Interesse an Essbarem zeigt (ich würde Brei und Fingerfood gerne mischen, damit der Papa keine MuMi stillfreundlich zufüttern muss (er erkennt die ersten Hungeranzeichen schlecht und wenn dann vor Hunger schon geweint wird, wird das schwierig) sondern mal nen Brei füttern kann, wenn ich nicht da bin).
Liebe Grüße!
unser Blubberchen ist nun bald 5 Monate alt und seit einiger Zeit beginnt das Thema B(r)eikost bei uns aktuell zu werden. Vorallem, da man von allen Seiten darauf angesprochen wird. Nachdem ich es recht gut geschafft habe, mich mit dem Vollstillen durchzusetzen und kein Wasser oder Tee nebenbei zu geben, wie mir immer wieder empfohlen wurde, tue ich mich nun mit dem B(r)eikoststart schwer.
Konkret frag ich mich, ob Beikostreif mit Breikostreif gleichzusetzen ist. Beikostreif wäre der Kleine ja, wenn er wirklich Interesse am Essen zeigen würde. Das tut er definitiv noch nicht. Auch das Stück (selbstgebacknes) Brot heute morgen hat ihn nicht sonderlich interessiert und ist auf dem Boden gelandet. So weit, so gut.
Jetzt fangen ja aber alle an, den Kleinen Brei zu geben. Wir haben auch ein Obst-Gläschen als Werbegeschenk zugeschickt bekommen, das mein Mann und ich verputzt haben. Ich hab unserm Kleinen auch mal den Löffel hingehalten und er hat recht interessiert dran rumgeschleckt und schien es auch recht lecker zu finden. Jedenfalls hat er die Zunge immer wieder reingetaucht und hat das dann auch ohne das Gesicht zu verziehen geschlotzt (allerdings kennt er den Löffel von Anfang an, er hat schon immer Sab Simplex usw mit dem Löffel bekommen). Daher vermute ich, dass er einen Gemüse- oder Obst-Brei schon essen würde, obwohl er an festen Nahrungsmitteln noch überhaupt kein Interesse zeigt.
Vermutlich ist es schlicht egal, ob ich jetzt schon mit Brei anfange oder nicht. Aber ich trau mich grad garnicht, entspannt an das Thema ran zu gehen, weil um dieses Thema so ein Bohei gemacht wird. Heute im Pekip wurde die BeKi-Broschüre verteilt. Und wenn ich danach gehe, wird der Beikost-Start echt ne Wissenschaft für sich. In 14 Tagen kommt ne BeKi-Beraterin in den Kurs und ich befürchte, danach werd ich noch verwirrter sein. Ich wage garnicht zu glauben, dass der Beikost Start wirklich so einfach sein kann, wie hier im Forum geschrieben. Und ich hab einfach Angst, den richtigen Zeitpunkt zu verpassen, also dass der Kleine schon längst nen Brei bräuchte, ich es aber nicht erkenne.
War das jetzt alles sehr wirr, oder versteht ihr mich? Am wichtigsten wäre mir zu wissen, ob ich auch mit Einführung eines Breies warten sollte, bis das Blubberchen von sich aus eindeutig Interesse an Essbarem zeigt (ich würde Brei und Fingerfood gerne mischen, damit der Papa keine MuMi stillfreundlich zufüttern muss (er erkennt die ersten Hungeranzeichen schlecht und wenn dann vor Hunger schon geweint wird, wird das schwierig) sondern mal nen Brei füttern kann, wenn ich nicht da bin).
Liebe Grüße!