Mahlzeiten, Abstände, Häufigkeit etc
Verfasst: 08.04.2013, 13:18
Ich erzähl einfach mal evtl hat ja der eine oder andere nen Kommetar dazu...
Als sie Babys waren war es klar:
stillen nach Bedarf. Bei uns vom Kinderarzt aus noch ausdrücklich "viele kleine Mahlzeiten" angeordnet. da die beide ersten KInder so klein waren (2,7 und 2,9 Kilo)...
Nun sind die grossen aber 9 und fast 7 Jahre, der kleine drei und dick (sorry, aber er hat schon 19 Kilo.... er ist ein wenig übergewichtig).
Mir ist irgendwann aufgefallen das im Grunde immer noch "viele kleine Mahlzeiten" gegessen wurden. Bis zum Schulanfang hat das auch keinen gestört, es wurden oft Bentos gemacht die die Kinder sich nehmen und wieder wegstellen konnten wie sie wollten.
Nun ist uns aufgefallen das echt was eingerissen ist ....
ständige "Ich habe Hunger" und kleinigkeiten essen zwischendurch, am besten jeder zur anderen Zeit. Meist wen man dann "grade wieder sauber gemacht" hat also wie Krümel vom Brot wieder weg, alles weggeräumt (machen sie teils selber aber meist muss man ja "nacharbeiten")
und:
ne das mag ich aber nicht
aber nicht bei sachen die sie wirklcih nicht mögen sondern "ich hätte jetzt aber viel lieber Nudeln, Spaghetti sind total ekelig" mindestens einer mochte jewels die Mahlzeit nicht, weli sie "total ekelig" war und hat dann genölt und teils auch stehen gelassen und kurz drauf wieder Hunger gehabt, aber dann was anderes, blos nicht das Mittag essen zu Ende essen.
Also es war dann letzendlich so das sie
1. mäkelig wurden
2. viele kleine Mahlzeiten weiterhin asen, teils wirklich den ganzen Tag über ständig jemand "Hunger" hatte und drei bissen gegessen hat dann total satt und nicht mehr konnte, das gleiche zu den Hauptmahlzeiten da wird dann gekocht weil alle Riesenhunger haben und letzendlich sind alle nach vier fünf Bissen satt. Wollen nicht mehr, und später dann auch nicht mehr das "ekelige" MIttagessen sondern lieber ein Brot oder was anderes leckeres (wodurch natürlich auch die Aussage "ich habe Hunger unglaubwürdig wird, sonst kan man ja das mittag essen)
Also haben wir "umgestellt" das zu den Mahlzeiten gegessen wird und zwischendurch nicht mehr.
Nun essen sie meist
in der SChule gegen halb 10 das erste mal aus ihrer Brotbox (morgens kriegen sie noch nichts runter, könnten aber was bekommen) meist kein Obst drin da sie das meist nicht schaffen, ausser Banane die sie aber in der Schule nicht mehr essen, da oft matschig, also gibt es das zu Hause)
wenn sie aus der SChule kommen das zweite (entweder Rest aus der Brotbox, da ist immer noch genug drin, oder eben Brot/Brötchenggf Obst oder Mittagessen, je nach Schicht)
später dann (je nach dem wie Schulschluss etc war, zwischen 16 und 17 Uhr, manchmal minimal später) warm (es sei denn es gab mittags schon warm) und dann vor dem Zu bett gehen noch mal also so zwischen 19 und 20 Uhr.
Es sind also nun drei bis vier Mahlzeiten am Tag.
Und es wird endlich wieder gegessen.
Nun war eine Freundin da und kritisierte genau das
"Bei euch gibt es ja nur zwei mal was zu essen und zwischendurch dürfen sie nichts (faktisch waren es täglich drei Mahlzeiten, frühstück war immer spät)
und der Kühlschrank ist total leer (ja stimmt er ist nicht super voll. Aber dafür wird auch selten was schlecht, und da es hier zwischendurch nicht mehr so viel gibt und ich eh Probleme mit dem Gewicht haben weiss ich auch nicht warum ich den voller haben soll)
(drin sind Eier, Milch, Getränke, Essensreste, verschieden Aufschnittsachen, Majo Ketchup etc. Senf,)
Voller sind die Gefriertruhen, da ist Fleisch Fisch, Gemüse, paar Pizzen, Eis etc drin).
Ich bin jetzt total irritiert und habe einerseits ein schlechtes Gewissen, aber meine Kinder sind weder Mangel ernährt noch unterernährt.
Es hat seine Gründe warum das jetzt so eingeführt wurde.
Ich empfand ihre Kinder als sehr mäkelig und unzufrieden sie hatte zu fast jeder Mahlzeit was zu sagen und das möchte ich für MEINE Kinder nicht (einmal gab es Pudding, selbstgekocht, und da kam nach einem Löffel von den Kids: bah schmeckt nach Mehl
, sonst lieben unsere Gastkinder immer wenn ich für alle Pudding mache
) Kuchen probierte er grosse ein MINIbischen und meinte SOFORT : ne vieeeeeeeeel zu trocken"
Und die Hauptmahlzeiten waren teils dann auch nicht so gut ....
ich habe bis uaf eine Mahlzeit das Gefühl die anderen beiden warmen Mahlzeiten wurden dann nur "unter Zwang" gegessen "so das ist du jetzt aber"
ALso das soll jetzt kein gemecker über die Kinder sein, sondern nur meine Empfindung darstellen, und das kommt zu meine schlechten Gewissen noch dazu.
Ich schwanke zwischen:
stimmt das, bekommen meine Kinder nicht genug essen, MUSS der Kühli total voll sein, was MUSS da noch rein?
etc
und
NE eigentlich stehe ich dazu wie hier gegessen wird , es hat seine Gründe.
ich möchte nicht das meine Kinder mäkelig werden, sie sollen lernen zu den Hauptmahlzeiten zu essen, und zufrieden sein, was ja auch was mit Wertschätzung und Bescheidenheit zu tun hat irgendwie für das Essen selber, für den der es gemacht hat, also zubereitet usw. Und so essen sie woanders auch eben unkomplizierter. Ja ich denke unkompliziiert trifft es. Sie müssen nicht alles mögen, aber sie sollen auch nicht so mäkelig sein und pingelig usw.
Das klappt an sich ganz gut. Meine Mutter hat immer ihre wahre Freude für uns zu kochen weil sie eben alles essen, und wenn sie nach der Schule für uns gekocht hat haben sie eben auch gut gegessen.
Ich denke so vier Stunden Abstand zu den Mahlzeiten sollten zumutbar sein evtl noch drei), mir ist klar das es Kinder gibt die das nicht schaffen (haben mein ja bis vor kurzem auch nicht) aber ich denke das hat auch was mit der heutigen "ERziehung" zu tun, da viele Eltern eben das häufige Essen auch einfach erlauben und als normal ansehen. Klar bei Babys und stillen so wie so. Aber irgendwann denke ich MUSS das nicht mehr sein.
Ausserdem denke ich auch nicht das es gut ist wen sie öfter essen, bekanntlich fängt die Fettverbrennung eh erst so zwei Stunden nach den Mahlzeiten an, aber die istj a auch wichtig das der Körper Fett verbrennt
Bis vor kurzem war ich auch total überzeugt vom "essen nach Bedarf" auch bei grossen, aber es hat mich nervlich echt kaputt gemacht wenn ständig jemand stand und was zu essen brauchte, natürlich fast nie gleichzeitig.... und der kleine wollte immer mit essen, und hat übergewicht.
und wir haben im Grunde umsonst warm gekocht, weil es ja drumherum zu viel gab.
ach ja es ist dem Kumpel von meinem grossen (nicht die die hier im Urlaub waren) sogar schon aufgefallen gewesen und meinte zu sener Mutter ganz erstaund: Mama der K hat alle zwei Stunden Hunger, das gibt es doch gar nicht... das war so die "zwischenzeit" vom extremen ständigen Hunger und der umstieg auf drei bis vier Mahlzeiten.
Als sie Babys waren war es klar:
stillen nach Bedarf. Bei uns vom Kinderarzt aus noch ausdrücklich "viele kleine Mahlzeiten" angeordnet. da die beide ersten KInder so klein waren (2,7 und 2,9 Kilo)...
Nun sind die grossen aber 9 und fast 7 Jahre, der kleine drei und dick (sorry, aber er hat schon 19 Kilo.... er ist ein wenig übergewichtig).
Mir ist irgendwann aufgefallen das im Grunde immer noch "viele kleine Mahlzeiten" gegessen wurden. Bis zum Schulanfang hat das auch keinen gestört, es wurden oft Bentos gemacht die die Kinder sich nehmen und wieder wegstellen konnten wie sie wollten.
Nun ist uns aufgefallen das echt was eingerissen ist ....
ständige "Ich habe Hunger" und kleinigkeiten essen zwischendurch, am besten jeder zur anderen Zeit. Meist wen man dann "grade wieder sauber gemacht" hat also wie Krümel vom Brot wieder weg, alles weggeräumt (machen sie teils selber aber meist muss man ja "nacharbeiten")
und:
ne das mag ich aber nicht
aber nicht bei sachen die sie wirklcih nicht mögen sondern "ich hätte jetzt aber viel lieber Nudeln, Spaghetti sind total ekelig" mindestens einer mochte jewels die Mahlzeit nicht, weli sie "total ekelig" war und hat dann genölt und teils auch stehen gelassen und kurz drauf wieder Hunger gehabt, aber dann was anderes, blos nicht das Mittag essen zu Ende essen.
Also es war dann letzendlich so das sie
1. mäkelig wurden
2. viele kleine Mahlzeiten weiterhin asen, teils wirklich den ganzen Tag über ständig jemand "Hunger" hatte und drei bissen gegessen hat dann total satt und nicht mehr konnte, das gleiche zu den Hauptmahlzeiten da wird dann gekocht weil alle Riesenhunger haben und letzendlich sind alle nach vier fünf Bissen satt. Wollen nicht mehr, und später dann auch nicht mehr das "ekelige" MIttagessen sondern lieber ein Brot oder was anderes leckeres (wodurch natürlich auch die Aussage "ich habe Hunger unglaubwürdig wird, sonst kan man ja das mittag essen)
Also haben wir "umgestellt" das zu den Mahlzeiten gegessen wird und zwischendurch nicht mehr.
Nun essen sie meist
in der SChule gegen halb 10 das erste mal aus ihrer Brotbox (morgens kriegen sie noch nichts runter, könnten aber was bekommen) meist kein Obst drin da sie das meist nicht schaffen, ausser Banane die sie aber in der Schule nicht mehr essen, da oft matschig, also gibt es das zu Hause)
wenn sie aus der SChule kommen das zweite (entweder Rest aus der Brotbox, da ist immer noch genug drin, oder eben Brot/Brötchenggf Obst oder Mittagessen, je nach Schicht)
später dann (je nach dem wie Schulschluss etc war, zwischen 16 und 17 Uhr, manchmal minimal später) warm (es sei denn es gab mittags schon warm) und dann vor dem Zu bett gehen noch mal also so zwischen 19 und 20 Uhr.
Es sind also nun drei bis vier Mahlzeiten am Tag.
Und es wird endlich wieder gegessen.
Nun war eine Freundin da und kritisierte genau das
"Bei euch gibt es ja nur zwei mal was zu essen und zwischendurch dürfen sie nichts (faktisch waren es täglich drei Mahlzeiten, frühstück war immer spät)
und der Kühlschrank ist total leer (ja stimmt er ist nicht super voll. Aber dafür wird auch selten was schlecht, und da es hier zwischendurch nicht mehr so viel gibt und ich eh Probleme mit dem Gewicht haben weiss ich auch nicht warum ich den voller haben soll)
(drin sind Eier, Milch, Getränke, Essensreste, verschieden Aufschnittsachen, Majo Ketchup etc. Senf,)
Voller sind die Gefriertruhen, da ist Fleisch Fisch, Gemüse, paar Pizzen, Eis etc drin).
Ich bin jetzt total irritiert und habe einerseits ein schlechtes Gewissen, aber meine Kinder sind weder Mangel ernährt noch unterernährt.
Es hat seine Gründe warum das jetzt so eingeführt wurde.
Ich empfand ihre Kinder als sehr mäkelig und unzufrieden sie hatte zu fast jeder Mahlzeit was zu sagen und das möchte ich für MEINE Kinder nicht (einmal gab es Pudding, selbstgekocht, und da kam nach einem Löffel von den Kids: bah schmeckt nach Mehl
Und die Hauptmahlzeiten waren teils dann auch nicht so gut ....
ich habe bis uaf eine Mahlzeit das Gefühl die anderen beiden warmen Mahlzeiten wurden dann nur "unter Zwang" gegessen "so das ist du jetzt aber"
ALso das soll jetzt kein gemecker über die Kinder sein, sondern nur meine Empfindung darstellen, und das kommt zu meine schlechten Gewissen noch dazu.
Ich schwanke zwischen:
stimmt das, bekommen meine Kinder nicht genug essen, MUSS der Kühli total voll sein, was MUSS da noch rein?
etc
und
NE eigentlich stehe ich dazu wie hier gegessen wird , es hat seine Gründe.
ich möchte nicht das meine Kinder mäkelig werden, sie sollen lernen zu den Hauptmahlzeiten zu essen, und zufrieden sein, was ja auch was mit Wertschätzung und Bescheidenheit zu tun hat irgendwie für das Essen selber, für den der es gemacht hat, also zubereitet usw. Und so essen sie woanders auch eben unkomplizierter. Ja ich denke unkompliziiert trifft es. Sie müssen nicht alles mögen, aber sie sollen auch nicht so mäkelig sein und pingelig usw.
Das klappt an sich ganz gut. Meine Mutter hat immer ihre wahre Freude für uns zu kochen weil sie eben alles essen, und wenn sie nach der Schule für uns gekocht hat haben sie eben auch gut gegessen.
Ich denke so vier Stunden Abstand zu den Mahlzeiten sollten zumutbar sein evtl noch drei), mir ist klar das es Kinder gibt die das nicht schaffen (haben mein ja bis vor kurzem auch nicht) aber ich denke das hat auch was mit der heutigen "ERziehung" zu tun, da viele Eltern eben das häufige Essen auch einfach erlauben und als normal ansehen. Klar bei Babys und stillen so wie so. Aber irgendwann denke ich MUSS das nicht mehr sein.
Ausserdem denke ich auch nicht das es gut ist wen sie öfter essen, bekanntlich fängt die Fettverbrennung eh erst so zwei Stunden nach den Mahlzeiten an, aber die istj a auch wichtig das der Körper Fett verbrennt
Bis vor kurzem war ich auch total überzeugt vom "essen nach Bedarf" auch bei grossen, aber es hat mich nervlich echt kaputt gemacht wenn ständig jemand stand und was zu essen brauchte, natürlich fast nie gleichzeitig.... und der kleine wollte immer mit essen, und hat übergewicht.
und wir haben im Grunde umsonst warm gekocht, weil es ja drumherum zu viel gab.
ach ja es ist dem Kumpel von meinem grossen (nicht die die hier im Urlaub waren) sogar schon aufgefallen gewesen und meinte zu sener Mutter ganz erstaund: Mama der K hat alle zwei Stunden Hunger, das gibt es doch gar nicht... das war so die "zwischenzeit" vom extremen ständigen Hunger und der umstieg auf drei bis vier Mahlzeiten.