Beikosteinführung - bin ich da zu "lasch"?
Verfasst: 06.02.2013, 08:48
Hallo ihr Lieben,
mein Sohn ist ja jetzt gute 6 Monate alt, mit über 10kg sehr propper, aber auch gut beweglich, stillt sehr gerne, ist aber durchaus auch schon an Essen interessiert und zeigt alle anderen Merkmale der Beikostreife.
Vor Weihnachten hatten wir schonmal probiert, ihm Brei zu geben, davon hat er damals gewürgt, dann haben wir ein bisschen pausiert, seit ca. 3 Wochen bekommt er jetzt wieder immer mal was - mal ein Stück auf die Hand (Orange, Gurke, Apfel, Brot, Nudel), ein bisschen von unserem Essen oder auch teils Brei (Karotte hat er nicht vertragen, hat Pickelchen bekommen und immer wieder gebrochen; Pastinake mag er nicht; Apfel geht ganz gut); daneben trinkt er immer wieder mal Wasser aus einem kleinen Becher, das findet er lustig. Stillen tut er aber unverändert viel.
Das Essen scheint er ganz lustig zu finden, beim Brei reißt er sein Mündchen auf, er kaut auch gut auf den Sachen rum und schluckt auch immer wieder mal was runter. Allerdings ist diese Begeisterung immer eher von kurzer Dauer, v.a. wenn er Hunger hat, wird er schnell ungeduldig, stößt meine Hand weg, schmeißt die Sachen runter, fängt an sich zu überstrecken und zu weinen und dreht sich eindeutig nach der Brust, die er dann auch bekommt. So gibt es bei uns auch keine Mahlzeiten, sondern höchstens über den Tag verteilt einige Happen, wenn wir unterwegs oder im Stress sind, stillen wir auch wieder voll.
Jetzt mache ich mir so langsam Sorgen, ob ich da zu inkonsequent bin? Muss ich ihm öfter/ regelmäßiger/ mehr Essen anbieten? Wird er von dem vielen Stillen zu fett? Soll ich ihn "zwingen", zu essen, wenn er Hunger hat, aber zu ungeduldig zum Essen ist, anstatt ihm die Brust zu geben?
Ich wäre sehr dankbar für eure Einschätzungen,
vielen lieben Dank,
Tomma
mein Sohn ist ja jetzt gute 6 Monate alt, mit über 10kg sehr propper, aber auch gut beweglich, stillt sehr gerne, ist aber durchaus auch schon an Essen interessiert und zeigt alle anderen Merkmale der Beikostreife.
Vor Weihnachten hatten wir schonmal probiert, ihm Brei zu geben, davon hat er damals gewürgt, dann haben wir ein bisschen pausiert, seit ca. 3 Wochen bekommt er jetzt wieder immer mal was - mal ein Stück auf die Hand (Orange, Gurke, Apfel, Brot, Nudel), ein bisschen von unserem Essen oder auch teils Brei (Karotte hat er nicht vertragen, hat Pickelchen bekommen und immer wieder gebrochen; Pastinake mag er nicht; Apfel geht ganz gut); daneben trinkt er immer wieder mal Wasser aus einem kleinen Becher, das findet er lustig. Stillen tut er aber unverändert viel.
Das Essen scheint er ganz lustig zu finden, beim Brei reißt er sein Mündchen auf, er kaut auch gut auf den Sachen rum und schluckt auch immer wieder mal was runter. Allerdings ist diese Begeisterung immer eher von kurzer Dauer, v.a. wenn er Hunger hat, wird er schnell ungeduldig, stößt meine Hand weg, schmeißt die Sachen runter, fängt an sich zu überstrecken und zu weinen und dreht sich eindeutig nach der Brust, die er dann auch bekommt. So gibt es bei uns auch keine Mahlzeiten, sondern höchstens über den Tag verteilt einige Happen, wenn wir unterwegs oder im Stress sind, stillen wir auch wieder voll.
Jetzt mache ich mir so langsam Sorgen, ob ich da zu inkonsequent bin? Muss ich ihm öfter/ regelmäßiger/ mehr Essen anbieten? Wird er von dem vielen Stillen zu fett? Soll ich ihn "zwingen", zu essen, wenn er Hunger hat, aber zu ungeduldig zum Essen ist, anstatt ihm die Brust zu geben?
Ich wäre sehr dankbar für eure Einschätzungen,
vielen lieben Dank,
Tomma