Beikost und Tagesmutter
Verfasst: 05.02.2013, 20:36
Hallo,
ich habe da mit meinem Sohn (6 Monate) wirklich ein in meinen Augen großes Problem: Ich bin gezwungen, ihn 6 Stunden am Tag zur Tagesmutter zu geben. Die beiden kommen gut aus und sie unterstützt mich bei allem, was ich mit ihm vor habe. Ich stille voll und nach Bedarf und schleppe ihn so oft es geht im Tuch umher (schleppe, weil er echt ein Brocken ist
).
Nun fängt er langsam an, am Tisch Interesse an meinem Essen zu zeigen. Ich möchte ihn gerne selbst entscheiden lassen, was er isst etc. Das Konzept Baby led weaning hat mich überzeugt und so versuchen wir es hier auch, allerdings nicht sklavisch. Ich ess auch mal zusammen mit ihm einen geriebenen Apfel oder so, da halte ich ihm hinten den Löffel und er stopft ihn sich vorne selbst in den Mund
Er isst auch schon ziemlich gerne z.B. Apfel vom Stück oder Kartoffelstücke oder lutscht an einer Karotte. Nun hat er Samstag Kartoffeln gegessen, einfach am Stück, ohne etwas. Und seitdem hatte er keinen Stuhlgang mehr. Die Tagesmutter hat ihm heute - nach Absprache - gestampfte Kartoffel/Möhren gefüttert und mir beim Abholen gesagt, dass er wahrscheinlich deshalb Verstopfung hat, weil er zuwenig Flüssigkeit bekommt. Er müsse nun Tee und Wasser bekommen.
Mein Problem ist: Zuhause könnte ich ihn ja einfach nach dem Essen stillen, dann hätte er genug Flüssigkeit. Sie bekommt von mir immer zwei Fläschen a 150 ml Muttermilch, die er dann in den 6 Stunden trinkt. Normalerweise trinkt er seit Geburt alle 1,5 Stunden 150 ml. Das ist also jetzt nach Beikosteinführung noch genauso wie vorher und nicht mehr geworden.
Liegt es nun daran? Muss sie bei sich wirklich Wasser zu geben? Muss ich das zuhause auch tun? Ich hätte kein Problem damit, wenn sie es dort tut (da ich denke, es tut ihm nichts). Aber zuhause will ich das eigentlich nicht, da ich nicht abstillen will und denke die Milch ist eh das beste.
Außerdem wollte ich fragen, ob 4 Tage Verstopfung schlimm ist und was ich nun tun kann?
Wenn ihr mir helfen könntet, wäre ich sehr sehr froh! Ich bin sowieso schon traurig, dass ich nicht alles alleine zuhause mit ihm machen kann.
Liebe Grüße,
beoby
ich habe da mit meinem Sohn (6 Monate) wirklich ein in meinen Augen großes Problem: Ich bin gezwungen, ihn 6 Stunden am Tag zur Tagesmutter zu geben. Die beiden kommen gut aus und sie unterstützt mich bei allem, was ich mit ihm vor habe. Ich stille voll und nach Bedarf und schleppe ihn so oft es geht im Tuch umher (schleppe, weil er echt ein Brocken ist
Nun fängt er langsam an, am Tisch Interesse an meinem Essen zu zeigen. Ich möchte ihn gerne selbst entscheiden lassen, was er isst etc. Das Konzept Baby led weaning hat mich überzeugt und so versuchen wir es hier auch, allerdings nicht sklavisch. Ich ess auch mal zusammen mit ihm einen geriebenen Apfel oder so, da halte ich ihm hinten den Löffel und er stopft ihn sich vorne selbst in den Mund
Mein Problem ist: Zuhause könnte ich ihn ja einfach nach dem Essen stillen, dann hätte er genug Flüssigkeit. Sie bekommt von mir immer zwei Fläschen a 150 ml Muttermilch, die er dann in den 6 Stunden trinkt. Normalerweise trinkt er seit Geburt alle 1,5 Stunden 150 ml. Das ist also jetzt nach Beikosteinführung noch genauso wie vorher und nicht mehr geworden.
Liegt es nun daran? Muss sie bei sich wirklich Wasser zu geben? Muss ich das zuhause auch tun? Ich hätte kein Problem damit, wenn sie es dort tut (da ich denke, es tut ihm nichts). Aber zuhause will ich das eigentlich nicht, da ich nicht abstillen will und denke die Milch ist eh das beste.
Außerdem wollte ich fragen, ob 4 Tage Verstopfung schlimm ist und was ich nun tun kann?
Wenn ihr mir helfen könntet, wäre ich sehr sehr froh! Ich bin sowieso schon traurig, dass ich nicht alles alleine zuhause mit ihm machen kann.
Liebe Grüße,
beoby