Mobbing. was kann man wirklich tun?
Verfasst: 24.01.2013, 07:33
Hallo zusammen,
vielleicht sind hier ja einige Pädagoginnen, ehemalig Selbstbetroffene und Userinnen, deren Kind betroffen ist, unterwegs, die mir vielleicht mit Ihrer Erfahrung weiterhelfen können...
Unser großer Sohn M.(11) ist ein sehr sensibles, ruhiges und eher introvertiertes Kind. Er hat im Sommer auf eine private Relaschule gewechselt, und hat seitdem immerwieder unter den Anfeindungen seiner Mitschüler zu leiden. Schon im Schulbus wird er massiv bedrängt, herumgeschubst, beleidigt gedemütigt, meißt von älteren Schülern. In der Klasse hatte er anfangs auch Schwierigkeiten mit einigen Mitschülern. Dieses Problem ließ sich aber durch ein Gespräch mit dem Klassenlehrer lösen. Die aktuelle Situation läßt sich so schwer packen, da die betreffenden Schüler überwiegend ins angrenzende Gymnasium gehen, und meinen Sohn auch auf dem gemeinsamen Schulhof in den Pausen immer wieder angehen. Gestern war M. so niedergeschlagen, als er nach Hause kam, dass er mich gebeten hat, die Schule wechseln zu dürfen. Heute morgen habe ich ihn mit einem ganz schlechten Gefühl aus der Tür gehen lassen
. Ich würde ihn so gern beschützen.
Ihn selbst zur Schule zu fahren, ist keine Option, dass klappt hier organisatorisch nicht. Das habe ich mal versucht, aber das ist einfach unpraktikabel. Wäre ein Schulwechsel wirklich eine Option? Wäre die Gefahr nicht groß, dass das Ganze woanders wieder von vorn losgehen könnte? Wie kann ich mein Kind stärken? Wie kann ich ihn unterstützen?
Danke fürs zulesen..
vielleicht sind hier ja einige Pädagoginnen, ehemalig Selbstbetroffene und Userinnen, deren Kind betroffen ist, unterwegs, die mir vielleicht mit Ihrer Erfahrung weiterhelfen können...
Unser großer Sohn M.(11) ist ein sehr sensibles, ruhiges und eher introvertiertes Kind. Er hat im Sommer auf eine private Relaschule gewechselt, und hat seitdem immerwieder unter den Anfeindungen seiner Mitschüler zu leiden. Schon im Schulbus wird er massiv bedrängt, herumgeschubst, beleidigt gedemütigt, meißt von älteren Schülern. In der Klasse hatte er anfangs auch Schwierigkeiten mit einigen Mitschülern. Dieses Problem ließ sich aber durch ein Gespräch mit dem Klassenlehrer lösen. Die aktuelle Situation läßt sich so schwer packen, da die betreffenden Schüler überwiegend ins angrenzende Gymnasium gehen, und meinen Sohn auch auf dem gemeinsamen Schulhof in den Pausen immer wieder angehen. Gestern war M. so niedergeschlagen, als er nach Hause kam, dass er mich gebeten hat, die Schule wechseln zu dürfen. Heute morgen habe ich ihn mit einem ganz schlechten Gefühl aus der Tür gehen lassen
Ihn selbst zur Schule zu fahren, ist keine Option, dass klappt hier organisatorisch nicht. Das habe ich mal versucht, aber das ist einfach unpraktikabel. Wäre ein Schulwechsel wirklich eine Option? Wäre die Gefahr nicht groß, dass das Ganze woanders wieder von vorn losgehen könnte? Wie kann ich mein Kind stärken? Wie kann ich ihn unterstützen?
Danke fürs zulesen..