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Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 18:19
von Heidi555
Hallo

ich habe nun schön öfter mal gelesen, dass sich einige Kinder längere Zeit nur von einer Sache ernähren wollen. Mein Sohn hat diese Phase nun auch. Er ist 19 Monate alt und ernährt sich nur von "Hipp Guten Abend Brei Hafer+Apfel" und nur genau dieser Brei darf es sein. Wird mit Milch angerührt. Ab und zu geht auch eine Milchschnitte. Einige hier wissen, dass wir zuvor das Problem der monatelangen Breiverweigerung (von Januar/Februar 2012 bis ca. August/September 2012) bis hatten und der Knirps eine Eisenmangelanämie hatte. Er nimmt seit Juni Eisentropfen. Danach hat sich sein Appetit wieder gesteigert. Er probierte mal hier und dort das ein oder andere, aß gerne Fruchtzwerge oder auch Leckermäulchen Quark. Zwischenzeitlich war auch mal wieder Pause wegen einer Kehlkopfentzündung und den obigen Eckähnen. Seit ca. Oktober isst er regelmäßig seinen Milchbrei von Hipp und Milchschnitte Damals hatte ich ihm diesen Brei abends mal zum probieren gegeben, um zu schauen, ob er gut gesättigt durchschläft....seit dem fuhr er auf diesen Brei ab. Die selbstgekochten Breie aß er auch ganz ok als er 5 1/2 Monate alt war.

Wie lange ging das bei euch so? Irgendwann muss ihm der Hipp Brei doch zum Halse raushängen oder nicht? :roll:

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 18:27
von Jägerin
Bekommt er nur solche Sachen wie Fertigbrei, Milchschnitte und Fruchtzwerge angeboten?
Was ist mit Obst/Gemüse?
Ich hoffe, es ist jetzt nicht so, wie ich das gerade verstanden habe. Kenne eure Vorgeschichte auch nicht.

Re: AW: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 18:49
von Totoro
Bei uns wäre alles aus deiner Liste gar nicht im Haus, weil das unter unsere Definition von Süßkram fällt. Grad Fruchtzwerge und Milch Schnitte geht gar nicht finde ich. Leckermäulchen ist keinen Tick besser!
Das ist Abfall, kein Essen, und das würde ich als einzige Dauernahrung nicht mitmachen. Allenfalls “mal“ als Süßigkeit.
Und ich wäre mir nicht so sicher, daß dieser Hipp Brei besser ist ...

Verhungern wird er nicht, ich würde ohne großes Tamtam gesunde Alternativen anbieten (und vorleben), erst mal in kleinen Portionen; wenn der Hunger groß genug ist wird er sich schon was raus suchen.

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 19:06
von wirf
Mein erster Gedanke war auch:
Das sind ja alles Süßigkeiten?!
Mein zweiter Gedanke war: vielleicht magst du mal das Buch "der kleine Tyrann" von j. Prekop lesen. Da geht's es unter anderem genau um dieses Problem.

Was passiert denn, wenn das oben genannte nicht im Haus ist? Ist er dann tagelang gar nichts?
Mein erster praktischer Versuch wäre ja ihm nur gesunde Sachen vorzusetzen aus denen er aussuchen darf. Und es einfach mal drei Tage zu versuchen...




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Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 19:25
von antje143
hallo,

meine große hatte mit ca. 1,5 jahren nach einem magen-darm-infekt (in der zeit wurde sie wieder zur voll-stillerin) als erstes scheibenkäse gegessen und dies dann wochenlang als einzigstes angenommen-außer stillen...

süßes gab es max. in der form,das sie zuckerfreie schokolade als 1 kleines stück bekam...oder mit agavendicksaft gesüßten naturjogurt...ich habe beide kinder die ersten 2 jahre industrie-zucker-frei ernährt...sie haben beide schokolade aus 100% kakao gegessen und essen die bis heute...alleine wegen der zähne wäre für mich kein industriezucker in frage gekommen,denn meine große hat ganz sensible zähne in bezug auf karies...

meine kleine hatte phasen,wo sie nur wurst essen will...von brot oder brötchen hält sie weniger...lieber wurst oder käse auf die hand... ;) oder dinkelstangen...

ich selbst hatte das als kind auch...wochenlange nudeln oder eier oder kartoffelbrei---da war ich aber schon über 10 jahre und habe mir das selbst gemacht als essen nach der schule... :)

wenn ich für meine kinder mal statt selbstgemachten sachen was fertiges gekauft habe,dann habe ich genau geschaut,ob zucker drin ist...das habe ich immer wieder weggestellt...bis heute kaufe ich auch keine fruchtsäfte,wo zucker drin ist...denn in so vielen sachen ist schon genug zucker enthalten und manchmal ist weniger mehr... :)

was sagt denn euer kinderarzt ? was esst ihr denn als familie sonst so ? denn laut herrn renz-polster (ich war bei einem vortrag von ihm - er hat unter anderem das buch geschrieben: http://www.kinder-verstehen.de/dasbuch.html ) nutzt gesunde ernährung wenig,wenn die eltern es slebst nicht essen...denn kinder achten schon auf kleinigkeiten...wer z.b. möhren dem kind geben will,selbst die nicht mag und sich nach außen verstellt---dann kann das kind schon an einer wenig begeisterten mimik erkennen,das es nicht SO lecker sein kann und wird es sein lassen...oder wenn andere dabei sind,die eine wenig begeisterte miene machen,auch das wird das kind wahrnehmen und reagieren...

ich habe früher auch ungern gemüse und co gegessen...und ich entdeckte durch meine kinder,das z.b. möhren einen eignen geschmack haben...und auch kürbis schmecken kann---denn ich wollte was gesundes kochen und habe das gleiche auch gegessen...evtl habe ich meins dann nachgewürzt--doch ich aß das gleiche...und naschen habe ich lange nur gemacht,wenn ich für mich war---denn wie soll ich ihnen erklären,das sie es nicht bekommen und ich es esse ?... ;) kinder beobachten oft genauer als uns lieb ist... :D

bei uns gibt es von verschiedenen anbietern auch kochkurse für eltern mit kindern,wo eben mal zusammen mit den kindern geschaut und gekostet wird,was alles schmecken kann...vielleicht gibt es sowas auch bei euch ? hier bieten es z.b. gesundheitszentren an...oder familien-zentren...

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 19:29
von Minikäfer
Unabhängig davon, dass ich die genannten Lebensmittel nicht für gesund halte, habe ich, als mein kleiner Sohn einen Eisenmangel hatte, erfahren, dass Milch und Milchprodukte die Eisenaufnahme behindern. Du zählst nur Milchprodukte auf, die dein Sohn isst, aber bei einem Eisenmangel, der supplementiert wird, ist das wahrscheinlich nicht sinnvoll. Viramin-C-reiche Nahrung wäre da eine bessere Unterstützung, um den Eisenmangel zu beheben.

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 20:00
von zwieback
Nur ein Lebensmittel
Okay da kommt sicher Nudeln, Kartoffeln oder Fleisch/Wurst

Aber was du dann schreibst
Da dachte ich beim lesen
"April, April" und musste erstmal aufs Datum gucken.

Warum fütterst du dein Kind mit solchem Mist?

Da ist ja nix an richtigem essen bei :(

Ich würde den ganzen Müll wehtun und dann anfangen mit Kartoffeln, Nudeln und Obst
Naturjoguhrt und nix anderem. Zu trinken Wasser

Was trinkt dein Kind? Fanta?

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 20:51
von Lösche Benutzer 9067
Ich habe jetzt kurz deine anderen Beiträge gelesen, weil ich irgendwie nicht glaube, dass du dein Kind nur mit Milchschnitte fütterst. Ich habt ja aber schon eine Vorgeschichte, was das nicht-essen angeht, oder?

Erstmal, dass Milchprodukte die Eisenaufnahme hemmen, habe ich auch schon mehrmals gehört. Da wäre es unter Umständen angezeigt, auf eine weniger Milchprodukte-orientierte Ernährung zu achten.

Dass dein Kind sehr viel Zucker isst, fällt mir auch auf. Ich kann
schon irgendwo verstehen, dass man irgendwann froh ist, wenn das Kind überhaupt was isst. Ich denke aber auch, dass wir unsere Geschmackliche Prägung in den ersten Jahren erwerben, und wenn diese Prägung auf starke Geschmacksreize wie Industriefood ausgerichtet ist, dann wird ihm wohl ewig alles andere fad schmecken. Schon das alleine würde mich motivieren, mich um eine gesunde Ernährung zu kümmern.

Kennst du BLW? Du hast irgendwo geschrieben, dein Kleiner hat Mühe mit schlucken, ist denn die pampige Milchschnitte das einzige was er runterbekommt? Wenn du ihm ganz einfach Gurke oder Karottensticks anbietest, die Karotten ev. so gedämpft dass er sie leicht essen und trotzdem noch gut in der Hand halten kann? Die sind zudem recht süss. Oder Kürbis geht auch gut, und stopft weniger. Eine Banane?

Dein Kind ist alt genug und braucht keinen Brei mehr, aber offenbar muss er mit der Mundmotorik noch etwas Gelegenheit zum Üben haben. Berichte doch,mal...
Mein Telefon schreibt schneller als ich lesen kann.

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 21:25
von Maryam+Leo
Hmmm schwer

Also optimal finde ich die sachen auch nicht muss ich zugeben, vor allem nicht für das Alter.

Wir haben immer mal wieder so Phasen wenn der Zwerg kränkelt, da will er nur Milch aus der Flasche trinken und max einen Jogurt mit Früchten essen.... aber so generell..

Bei uns gibt es einfach das was wir essen und wenn er hunger hat wird er schon essen, wenn nicht darf er natürlich jederzeit eine Banane essen oder eine Scheibe Brot oder auch mal eine Reiswaffel oder oder oder.... aber Milchschnitte...... die gibts bei uns vlt ein mal im Jahr.... ich finde auch, dass das Süßigkeiten sind, das sollte nicht gegen "Hunger" sein ...

Was ist denn in dem Brei drin ? Ich kenne den agr nicht muss ich zugeben :oops: Aber wenn das so eine fertig Pampe ist... mhhh schwierig.
ich hab mal geschaut. Das ist der ab dem 8ten Monat oder ? Naja wenigstens ist er ohne Zuckerzusatz.. aber mit Folgemilch und Gluten..

joa, ich glaiube das wäre auch nicht unbedingt meine erste Wahl... hast du mal versucht Haferflocken von Kölln mit Milch aufzukochen ? Das ist eigentlich auch sehr lecker und süßlich .... oder mit etwas Apfelmark dazu oder oder oder

Wieso rührst du eigentlich den Brei mti Milch an ? Er enthält doch ebreits zu 40 % Folgemilch und soll laut hersteller mit Wasser angerührt werden... das ist ja quasi dann.. doppelt Milch + Getreide

Re: Kinder, die sich nur von einer Sache ernähren wollen

Verfasst: 25.12.2012, 21:39
von Heidi555
Hallo,

also, selbst wenn ich in eurer Haut stecken würde, kann ich mir niemals vorstellen so zu antworten wie ihr es getan habt (bis auf paar Ausnahmen, die etwas vorsichtiger geantwortet haben). Ich wollte euch nicht erst meinen Thread von damals lesen müssen, der über 11 Seiten geht.

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=154566

Dort wird ausführlich über unser Problem mit dem Eisenmangel gesprochen. Also hole ich nochmal aus damit ihr überhaupt verstehen könnt wie es zu dieser Nahrung kommt. Ansonsten könnt ihr euch nämlich nicht im geringsten vorstellen, dass eine Mutter (ihr seid nicht die einzigen die Mütter auf dieser Welt, die ihren Kindern gesundes geben wollen) ihr Kind lieber so etwas zu essen gibt, bevor es garnix zu essen nimmt.

Also mit 5 1/2 Monaten begann ich ihm Breizugeben. Natürlich habe ich bis dahin auch schon bis aufs Detail vorbereitet und für mich kam auch nur gesundes in Frage. Gemüse, Obst etc habe ich gedünstet, um die Vitamine zu erhalten, Fleisch und Fisch gab es auch dazu gemischt etc etc und einen Schuss Öl und einen Schuss O-Saft dazu...so wie man es halt kennt. Das ganze Programm durchgezogen und er aß es auch einigermaßen..hatte allerdings immer einen starken Würgereflex gehabt (dazu später, wenn ich es bis dahin nicht vergessen habe). Als die ersten Zähnchen kamen, aß er auch noch normal weiter. Mit ca. 7 Monaten (nach seiner ersten Erkältung) begann es, dass er immer weniger essen wollte (bis dahin hatte er auch wenn überhaupt nur eine Muttermilchmahlzeit ersetzt..mehr wollte er nie an Brei oder Fingerfood haben). Er aß immer weniger, bis er dann wieder vollgestillt war mit 8 Monaten....Das zog sich bis ca. Juni. Da war er 13 Monate alt. Bis dahin habe ich ihm JEDEN TAG immer und immer WIEDER Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch etc etc aufs Neue angeboten, sei es in Breiform, Fingerfood oder von unseren Teller (wir essen übrigens hauptsächlich auch Obst,Gemüse, Fleisch, Fisch, Nudeln, Reis...das meiste gedünstet....ja nicht nur ihr ernährt euch so...wahnsinn oder?).

Zwischen 8 und 13 Monaten habe ich die Ärztin einige Male aufgesucht und ihr gesagt, dass mein Sohn nur noch Muttermilch will. Sie hat mir dann verschiedene Ratschläge gegebenen, die ich versucht habe....zum Bsp ihm den gekochten Brei aus der Flasche zu geben. Er hat aber trotzdem immer alles weggeschlagen und geweint irgendwann. Ich habe auch das Buch von Gonzales gelesen. Aber irgendwann hat mein inneres Gefühl gesagt ich muss jetzt Blut bei ihm abnehmen lassen, da stimmt was nicht. Dann waren wir zum Impftermin bei der Ärztin und ich bat sie auch Blutabzunehmen....erst an dem Tag sagte sie dann plötzlich "jaja man sieht ihm doch an, dass er Blutarmut hat"....auf einmal! Naja jedenfalls bekam ich nach Blutentnahme noch am selben Nachtmittag einen Anruf der Kinderärztin, wir müssen sofort in die Kinderklinik, sein Hämoglobin war schon runter auf 5,5 und die Eisenspeichervorräte aufgebraucht. Ich kürze die Story nun etwas ab. Nachdem ich die Kinderärztin, als auch die Klinik gewechselt hatte, hat er aufgrund eine Eisentropfentherapie verschrieben bekommen. Da mir bekannt war, das Milchprodukte die Eisentherapie hemmen, wenn man sie in zeitnahmen Rahmen zur Eisenaufnahme nimmt, habe ich mich vorsichthalber auch noch informiert wie es mit Muttermilch ist....da er ja sehr viel gestillt hat folglich, da ja keine Beikostaufnahme mehr stattfand. Aber Muttermilch war also kein Problem. Also gings los mit der Eisentherapie und die Eisenwerte stiegen Gott sei Dank schnell und nach ca. 2 Monaten began er endlich wieder Interesse für anderes Essen als Muttermilch zu zeigen. Zwar hat er immer noch nicht essen wollen, aber er hat mal hier oder dort an etwas geleckt (er hatte übrigens nie eine orale Phase...Sachen in den Mund stecken war generell nie was). Eigentlich wollten die Ärzte nicht, dass ich solange warte und wollten, dass ich ihn zwangsernähre..siehe Thread oben. Ich habe das 1 oder 2 Tage, wenn überhaupt für ein paar Stunden versucht, ihm keine Muttermilch gegeben....bis zum Abend wollte er trotzdem nix essen und mir war es selbst unangenehm diese vorgeschlagene Weise der Ärzte zu praktizieren. Im Thread steht auch einiges drin...natürlich spielen sie auch psychologisch mit dir (zu einem Zeitpunkt wo man eh schon mit den Nerven vor Sorge am Ende ist, weil das Kind einfach nix mehr ißt ausser Muttermilch mit über einem Jahr und Gewichtszunahme auch kritisch wurde.

In Absprache mit den Ärzten und Beratern, war das Ziel zu dem Zeitpunkt, dass er ÜBERHAUPT was ist oder trinkt (den getrunken hat er auch kein Wasser oder Tee...wollte er einfach nicht...ja wir trinken selbst Wasser und Tee ...wahnsinn oder? ). Ich weiß nicht, ob ihr in der Lage seid, dass medizinisch nachvollziehen zu können. Also die Dringlichkeit, dass der Kleine egal was zu sich nimmt. Übrigens...den Milchbrei habe ich bevor der Hipp Abendbrei kam,selbst gemacht mit Haferflocken etc....er hat den aber verschmäht.

Das Eisen ist nun auch nicht mehr das Problem. Das haben wir inzwischen reduzieren können. Er muss aber noch weiterhin nehmen, da er nichts anderes will ausser den Milchbrei und der Milchschnitte. Und diese werden selbstverständlich in einem zeitlichen Abstand gegeben, so dass sie die Eisenaufnahme nicht hemmen. Sonst wäre der Eisenspeicher jetzt auch nicht wieder voll, logissssch oder? ;-) Übrigens MUSS er mehr Milch zu sich nehmen, egal ober nebenher eine Eisentherapie bekommt. Um euch jetzt auch noch zu erklären, wie wichtig die Milch für sein Wachstum ist, reicht die Zeit nicht. Einen halben Liter soll er jedenfalls zu sich nehmen mindestens! Die Ärzte und wir sind froh, dass er überhaupt etwas ißt, denn wenn er das nicht getan hätte, dann hätten wir andere Maßnahmen ergreifen müssen...erstmal die harte zwangsernährung..(er hätte irgendwann erbrochen und er würde nix bringen) und dann die Sonde wahrscheinlich. Und wenn ihr euren Kindern lieber die Sonde legen lasst anstatt, dass es diesen Milchbrei und die Milchschnitte ißt, dann graust es MIR ! Unser Ziel ist es doch nicht unser Kind von diesen Dingen zu ernähren. Wie eingeschränkt seid ihr eigentlich? Solche Voruruteile direkt an den Tag zu legen. Selbst wenn ich die Vorgeschichte nicht kennen würde, gehe ich nicht davon aus, dass die MUTTER aus DOOFheit ihr Kind so ernährt. Mein erster Gedanke wäre vllt " das ist eine MUTTER...da wird schon was dahinter stecken...ich erzähle mal von meiner Erfahrung"...oder sowas ähnliches. Eure Kinder tun mir Leid, wenn sie in einer Welt voller Vorurteile aufwachsen.

Naja jedenfalls, werden wir als nächstes mit der Neurologie in Behandlung gehen müssen. Er hat einen sehr starken Würgereiz (geerbt von den Großeltern) und evtl psychisch ein Problem, aber da will ich noch nicht viel zu schreiben und schon garnicht euch (wenn überhaupt den verständnisvollen Müttern, aus dem anderen Thread, wo ich schon mal schrieb).

An den Admin dieser Gruppe: Sorry...aber das musste ich mir jetzt von der Seele schreiben....da schreibt man in Hoffnung Erfahrungen auszutauschen, wie auch super in dem anderen Thread gelaufen und bekommt solche dummen eingeschränkten Antworten. Ich kenne diese Art Mütter. Sie stellen sich gerne empor....wie toll sie selbst alles selbst kochen und etc etc und alle anderen sind so schlechte Mütter. Gott sei Dank bin ich nicht so, dass ich damit rumpralen muss, wenn ich selbst koche oder verurteile nicht andere Menschen dafür was sie kaufen, kochen, anziehen oder religiös praktizieren.