Milch trinken nachts bei Zweieinhalbjährigen
Verfasst: 19.06.2012, 21:42
Hallo,
unser Kleiner ist fast Zweieinhalb. Seit dem Abstillen vor ca. einem Jahr trinkt er nachts Milch, also ganz normale Kuhmilch. Unsere Hoffnung, dass er durch das Abstillen durchschläft, hatte sich recht schnell zerschlagen. Jetzt ist es aber so, dass er mit Zweieinhalb immer noch nachts Milch trinkt und diese verlangt und sich ihne diese auch nicht beruhigen lässt. Die Mengen sind unterschiedlich, manchmal reicht eine Flasche mit ca. 250 ml, manchmal sind es drei. Dabei ist die Einschlafflasche nicht mitgezählt.
Ach so, er trinkt die Milch aus Nuckelflaschen. Wir nehmen die Neugeborenenschnuller mit nur einem Loch, da er die Milch sonst so schnell austrinken würde, dass er mind. 2 Flaschen trinken würde um wieder einzuschlafen. Wir haben auch schon probiert die Milch mal mehr mal weniger mit Wasser zu verdünnen - er trinkt alles. Tagsüber isst er ganz normal, geht in den Kiga, ist frech, aktiv und mobil und er ist ein kind, dass ganz genau weiß, was es will, ich könnte auch sagen ein Dickkopf. Wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, muss es unbedingt so sein, sonst gibt es Tränen und Zornesattaken und bei uns brach liegende Nerven.
Meine Frage nun an euch: Ist es normal, dass er in diesem Alter nachts noch so viel Milch trinkt? Sollten wir uns Sorgen machen? Wir haben auch schon an Entwöhnung gedacht, aber einerseits wohnen wir in einem Mehrfamilienhaus und wollen unseren Nachbarn nicht schlaflose Nächte bereiten, andererseits sind wir selber berufstätig und können uns nicht vorstellen mehrere Nächte hintereinander nicht wirklich zu schlafen. Bisher habe ich immer gedacht, es wird sich schon irgendwann von selbst regeln, aber manchmal frage ich mich mittlerweile, ob es wirklich noch normal ist, dass er nachts noch so oft aufwacht und Milch trinkt.
Wir haben übrigens auch schon versucht sein homöopathisches Konstitutionsmittel zu finden und hatten uns davon, auch was die Dauererkältung angeht, Besserung versprochen. Nach dem vierten Mittel und einem halben Jahr experimentieren ohne sichtbare Ergebnisse haben wir den Versuch allerdings abgebrochen. Das wir mindestens ein- bis zwei Mal in der Nacht die Windeln wechseln müssen, da unser Familienbett sonst zur Dauerpfütze werden würde, will ich nur am Rande erwähnen.
Vielleicht geht es jemand von euch ähnlich? Oder vielleicht helfen uns auch schon eure Meinungen.
Etwas ratlose Grüße!
Belucha
unser Kleiner ist fast Zweieinhalb. Seit dem Abstillen vor ca. einem Jahr trinkt er nachts Milch, also ganz normale Kuhmilch. Unsere Hoffnung, dass er durch das Abstillen durchschläft, hatte sich recht schnell zerschlagen. Jetzt ist es aber so, dass er mit Zweieinhalb immer noch nachts Milch trinkt und diese verlangt und sich ihne diese auch nicht beruhigen lässt. Die Mengen sind unterschiedlich, manchmal reicht eine Flasche mit ca. 250 ml, manchmal sind es drei. Dabei ist die Einschlafflasche nicht mitgezählt.
Ach so, er trinkt die Milch aus Nuckelflaschen. Wir nehmen die Neugeborenenschnuller mit nur einem Loch, da er die Milch sonst so schnell austrinken würde, dass er mind. 2 Flaschen trinken würde um wieder einzuschlafen. Wir haben auch schon probiert die Milch mal mehr mal weniger mit Wasser zu verdünnen - er trinkt alles. Tagsüber isst er ganz normal, geht in den Kiga, ist frech, aktiv und mobil und er ist ein kind, dass ganz genau weiß, was es will, ich könnte auch sagen ein Dickkopf. Wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, muss es unbedingt so sein, sonst gibt es Tränen und Zornesattaken und bei uns brach liegende Nerven.
Meine Frage nun an euch: Ist es normal, dass er in diesem Alter nachts noch so viel Milch trinkt? Sollten wir uns Sorgen machen? Wir haben auch schon an Entwöhnung gedacht, aber einerseits wohnen wir in einem Mehrfamilienhaus und wollen unseren Nachbarn nicht schlaflose Nächte bereiten, andererseits sind wir selber berufstätig und können uns nicht vorstellen mehrere Nächte hintereinander nicht wirklich zu schlafen. Bisher habe ich immer gedacht, es wird sich schon irgendwann von selbst regeln, aber manchmal frage ich mich mittlerweile, ob es wirklich noch normal ist, dass er nachts noch so oft aufwacht und Milch trinkt.
Wir haben übrigens auch schon versucht sein homöopathisches Konstitutionsmittel zu finden und hatten uns davon, auch was die Dauererkältung angeht, Besserung versprochen. Nach dem vierten Mittel und einem halben Jahr experimentieren ohne sichtbare Ergebnisse haben wir den Versuch allerdings abgebrochen. Das wir mindestens ein- bis zwei Mal in der Nacht die Windeln wechseln müssen, da unser Familienbett sonst zur Dauerpfütze werden würde, will ich nur am Rande erwähnen.
Vielleicht geht es jemand von euch ähnlich? Oder vielleicht helfen uns auch schon eure Meinungen.
Etwas ratlose Grüße!
Belucha