Beim Großen, als es ca. 3 war und dann ein paar Monate lang, bis knapp 3,5 (er wird jetzt 4 und ich finds weniger anstrengend)
Beim Kleinen von ca. 1,5 bis 2.
Momentan find ich es auch etwas weniger anstrengend, bzw. tageweise trotzdem noch heftig, aber es geht besser.
Das kann sich vermutlich stündlich ändern

aber man wächst ja mit seinen Aufgaben!
Ich persönlich denke mittlerweile aus meiner eigenen Erfahrung, dass das anstrengend sein sehr relativ ist, denn: es hängt subjektiv vom Empfinden der Mutter (Eltern, oder halt demjenigen, der die Anstrengung gerade empfindet) ab - einmal ist ein Verhalten nicht schlimm, das nächste Mal könnte ich ausflippen - aber das hat ja nicht mit dem Kind zu tun.
Außerdem ist alles viel anstrengender, wenn man versucht irgendwelche Erwartungen zu erfüllen! Also z.B. ruhige Kinder oder "liebe", "gehorsame", "nicht störende", die Liste lässt sich endlos fortsetzen.
Aber klar - Wuntanfälle, Dauerstillen, Dauertragen, "Zickenkrieg" und Machtkämpfe... etc SIND anstrengend - können aber vermutlich in (je nachdem) quasi jedem Alter auftreten
Hach, wenn ich das so lese, das klingt so gelassen - da schneid ich mir doch von meinem eigenen Post mal schnell ne dicke Scheibe ab
