Was bedeutet "allergiegefährdet"? Gedanken + Fragen
Verfasst: 12.10.2011, 18:13
Bestimmt denken jetzt einige, das ist doch ganz klar, wenn ein Elternteil oder jemand näher Verwandtes Allergien hat, ist das Kind allergiegefährdet, und wenn beide Eltern Allergien haben, ist das Kind stark allergiegefährdet. ABER in meiner Familie zB hat niemand Allergien. Außer mir. Ich bin zB gegen alle getesteten Pollen allergisch und habe extrem starken Heuschnupfen mit Asthmaanfällen. (Alle Allergien haben sich bei mir erst im Erwachsenenalter manifestiert.)
Ich kenne viele Erwachsene und Kinder, die zum Teil extrem starke und/oder viele, deren Eltern aber gar keine Allergien haben. Überhaupt gibt es in meinem Alter und jünger sehr viele Allergiker, in der Generation meiner Eltern aber kaum welche. Ist ja auch irgendwie logisch, sonst könnten Allergien ja nicht so stark zunehmen, wenn immer nur die Kinder welche bekommen, deren Eltern auch schon welche haben. Versteht Ihr, was ich meine?
Ist es nicht blauäugig, zu sagen: "Mein Kind ist nicht allergiegefährdert?" Sind nicht eigentlich alle Kinder heutzutage allergiegefährdet?
Und noch eine Verständnisfrage und damit auch der elegante Bogen zum Thema Beikost: Ich hab zwar alle möglichen Allergien, aber keine gegen Nahrungsmittel. Sind meine Kinder nun besonders gefährdet, was Lebensmittelallergien betrifft, oder nicht? Spielt die Art der elterlichen Allergien eine Rolle?
Bis jetzt hat ja keines meiner Kinder allergische Reaktionen gezeigt, toitoitoi.
Ich kenne viele Erwachsene und Kinder, die zum Teil extrem starke und/oder viele, deren Eltern aber gar keine Allergien haben. Überhaupt gibt es in meinem Alter und jünger sehr viele Allergiker, in der Generation meiner Eltern aber kaum welche. Ist ja auch irgendwie logisch, sonst könnten Allergien ja nicht so stark zunehmen, wenn immer nur die Kinder welche bekommen, deren Eltern auch schon welche haben. Versteht Ihr, was ich meine?
Ist es nicht blauäugig, zu sagen: "Mein Kind ist nicht allergiegefährdert?" Sind nicht eigentlich alle Kinder heutzutage allergiegefährdet?
Und noch eine Verständnisfrage und damit auch der elegante Bogen zum Thema Beikost: Ich hab zwar alle möglichen Allergien, aber keine gegen Nahrungsmittel. Sind meine Kinder nun besonders gefährdet, was Lebensmittelallergien betrifft, oder nicht? Spielt die Art der elterlichen Allergien eine Rolle?
Bis jetzt hat ja keines meiner Kinder allergische Reaktionen gezeigt, toitoitoi.