Wildkräuter/Heilpflanzen
Verfasst: 14.07.2011, 01:27
Seit einer Weile schon lese ich mich durch diverse Heil- und Wildpflanzenbücher um mein Wissen zu erweitern, was das Nahrungsangebot aus der Natur angeht.
Nun waren wir auch schon ein paar Mal auf unseren Wiesen und in den Wäldern unterwegs um zu sammeln und finden auch immer wieder spannende Sachen. Die wichtigsten /häufigsten Giftpflanzen habe ich mir inzwischen auch schon gemerkt, so dass wir die nicht mehr aus Versehen mitschleppen .
Gibt es denn hier noch Leute, die draussen nach Brauchbarem suchen oder ist das eher sehr komisch?
Ich würde mich sehr über Tipps freuen, auch über Lektüre zum Thema und natürlich würde mich auch interessieren, wie experimentierfreudig die geneigte Frau von heute da so ist.
Zum Beispiel frage ich mich oft, weshalb in meinem Buch meistens steht, dass man die Droge (also Pflanzenteile) trocknen soll. Macht das einen Unterschied in der Wirkstoffzusammensetzung?
Oder, was ist mit Weidenrinde, die ja gegen Fieber und Schmerzen angewandt wird, nimmt man da einfach Rindenstücke von der normalen Weide oder muss man da zu bestimmten Zeiten ernten? Was tut man der nachdem man sie abgemacht hat?
Lindenblüten sind ja ne ganz tolle Geschichte, schmecken sehr gut im Honig oder Tee, aber was ist mit Lindenblättern? Haben die ähnliche Heilkrautliche Eigenschaften wie die Blüten?
Was ist mit wilden Früchten? Bei uns wachsen in der Nähe ganz viele wilde Apfel- Birnen-, Pflaumen-, Mirabellen-, Kirschbäume, die Früchte sind recht mickrig, aber kann man die trotzdem essen oder wenigstens einkochen? (Ich habe als Kind eingeschärft bekommen, das auf keinen Fall zu essen, das wäre unverträglich für den Magen)
Was ist mit Ebereschen? Ich habe gelesen, dass man die zu Marmelade einkochen kann, was mich überrascht hat, da man mir immer eingeschärft hat, wie unglaublich giftig die seien. Lohnt sich das oder gibt das trotzdem Bauchschmerzen?
Hat jemand eine Ahnung, wie man Schöllkraut gegen Hautprobleme einsetzen kann? Einfach den Saft auf die betroffenen Stellen tropfen und fertig, oder wie?
Nun waren wir auch schon ein paar Mal auf unseren Wiesen und in den Wäldern unterwegs um zu sammeln und finden auch immer wieder spannende Sachen. Die wichtigsten /häufigsten Giftpflanzen habe ich mir inzwischen auch schon gemerkt, so dass wir die nicht mehr aus Versehen mitschleppen .
Gibt es denn hier noch Leute, die draussen nach Brauchbarem suchen oder ist das eher sehr komisch?
Ich würde mich sehr über Tipps freuen, auch über Lektüre zum Thema und natürlich würde mich auch interessieren, wie experimentierfreudig die geneigte Frau von heute da so ist.
Zum Beispiel frage ich mich oft, weshalb in meinem Buch meistens steht, dass man die Droge (also Pflanzenteile) trocknen soll. Macht das einen Unterschied in der Wirkstoffzusammensetzung?
Oder, was ist mit Weidenrinde, die ja gegen Fieber und Schmerzen angewandt wird, nimmt man da einfach Rindenstücke von der normalen Weide oder muss man da zu bestimmten Zeiten ernten? Was tut man der nachdem man sie abgemacht hat?
Lindenblüten sind ja ne ganz tolle Geschichte, schmecken sehr gut im Honig oder Tee, aber was ist mit Lindenblättern? Haben die ähnliche Heilkrautliche Eigenschaften wie die Blüten?
Was ist mit wilden Früchten? Bei uns wachsen in der Nähe ganz viele wilde Apfel- Birnen-, Pflaumen-, Mirabellen-, Kirschbäume, die Früchte sind recht mickrig, aber kann man die trotzdem essen oder wenigstens einkochen? (Ich habe als Kind eingeschärft bekommen, das auf keinen Fall zu essen, das wäre unverträglich für den Magen)
Was ist mit Ebereschen? Ich habe gelesen, dass man die zu Marmelade einkochen kann, was mich überrascht hat, da man mir immer eingeschärft hat, wie unglaublich giftig die seien. Lohnt sich das oder gibt das trotzdem Bauchschmerzen?
Hat jemand eine Ahnung, wie man Schöllkraut gegen Hautprobleme einsetzen kann? Einfach den Saft auf die betroffenen Stellen tropfen und fertig, oder wie?