Brustverweigerung und Schlaf?
Verfasst: 06.07.2011, 17:45
Hallo!
Meine Tochter ist inzwischen knappe 10 Wochen alt und wir haben uns ganz gut eingelebt.
Nur mit dem Stillen klappt es leider noch nicht so ganz.
Seit circa 4 Wochen schreit sie untertags die Brust an, obwohl sie Hunger hat. Sie zeigt eindeutig an, dass sie Hunger hat, wenn ich sie anlegen will, nimmt sie aber die Brustwarze nicht, schreit wie am Spieß, wirft den Kopf hin und her. Manchmal dockt sie auch kurz an, jammert dann und wirft ebenfalls den Kopf hin und her. Dockt ab und schreit. Wenn ich sie dann beruhige und es noch mal probiere, geht es wieder los. Oft schreit sie schon, wenn ich sie nur in die waagrechte Position bringen will. Am Anfang war das oft den ganzen Tag so, inzwischen ist es schon besser geworden, aber es kommt immer noch jeden Tag vor.
Wir haben schon viel ausprobiert, nur in Ruhe stillen, ich hab mit meiner Ernährung probiert, weil ich dachte es sind Blähungen, hab Fencheltee getrunken, andere Stillpositionen probiert,…
Unsere Hebamme meint, es sei Bauchweh, aber das glaub ich nicht so ganz, zumindest nicht als alleinige Ursache.
In der Nacht stillt sie völlig problemlos und trinkt total schön.
Ein bisschen geholfen hat, sie total nach Bedarf zu stillen (anfangs haben wir auf anraten unserer Hebamme versucht, einen 3-stündigen Rhythmus hinzubekommen). Wenn ich sie jetzt immer bei kleinsten Hungerzeichen anlege, ist es etwas besser geworden, kommt aber immer noch vor. Den einzigen Zusammenhang, den ich erkennen kann, ist der Schlaf unter tags. Sie schläft da eindeutig zu wenig, ist oft hundemüde und kann aber nicht einschlafen. Das einzige was hilft ist dann Tragen, aber wenn sie so Hunger hat, geht es auch nicht. Sie riecht dann die Milch an mir und wird nur noch wilder. In der Nacht schläft sie super, seit Wochen schon mit nur einer Stillunterbrechung, zweimal 6 Stunden. Unter tags schläft sie nur kurz, maximal 45 Minuten, eher kürzer. Da ist sie auch nur mit ganz viel schaukeln, summen,… dazu zu bewegen und sie schläft nur an/ auf mir.
Am Anfang dachte ich, es wird schon werden, sie wird ja auch größer, aber inzwischen geht das echt schon lange und es ist für uns beide schlimm.
Ich könnt jedes Mal mit heulen, wenn ich seh, dass sie trinken will, aber nicht kann und ich ihr nicht helfen kann.
Manchmal kommt es auch vor, wenn sie grade geschlafen hat. Oft ist es dann aber so, dass ich sie dann sofort stille wenn sie wach wird und es dann wieder super klappt.
Was könnte uns helfen?
Könnte das ganze auch mehrere Ursachen haben, mal Bauchweh, mal der Schlaf,…?
Wie bring ich sie untertags besser zum Schlafen?
Meine Tochter ist inzwischen knappe 10 Wochen alt und wir haben uns ganz gut eingelebt.
Nur mit dem Stillen klappt es leider noch nicht so ganz.
Seit circa 4 Wochen schreit sie untertags die Brust an, obwohl sie Hunger hat. Sie zeigt eindeutig an, dass sie Hunger hat, wenn ich sie anlegen will, nimmt sie aber die Brustwarze nicht, schreit wie am Spieß, wirft den Kopf hin und her. Manchmal dockt sie auch kurz an, jammert dann und wirft ebenfalls den Kopf hin und her. Dockt ab und schreit. Wenn ich sie dann beruhige und es noch mal probiere, geht es wieder los. Oft schreit sie schon, wenn ich sie nur in die waagrechte Position bringen will. Am Anfang war das oft den ganzen Tag so, inzwischen ist es schon besser geworden, aber es kommt immer noch jeden Tag vor.
Wir haben schon viel ausprobiert, nur in Ruhe stillen, ich hab mit meiner Ernährung probiert, weil ich dachte es sind Blähungen, hab Fencheltee getrunken, andere Stillpositionen probiert,…
Unsere Hebamme meint, es sei Bauchweh, aber das glaub ich nicht so ganz, zumindest nicht als alleinige Ursache.
In der Nacht stillt sie völlig problemlos und trinkt total schön.
Ein bisschen geholfen hat, sie total nach Bedarf zu stillen (anfangs haben wir auf anraten unserer Hebamme versucht, einen 3-stündigen Rhythmus hinzubekommen). Wenn ich sie jetzt immer bei kleinsten Hungerzeichen anlege, ist es etwas besser geworden, kommt aber immer noch vor. Den einzigen Zusammenhang, den ich erkennen kann, ist der Schlaf unter tags. Sie schläft da eindeutig zu wenig, ist oft hundemüde und kann aber nicht einschlafen. Das einzige was hilft ist dann Tragen, aber wenn sie so Hunger hat, geht es auch nicht. Sie riecht dann die Milch an mir und wird nur noch wilder. In der Nacht schläft sie super, seit Wochen schon mit nur einer Stillunterbrechung, zweimal 6 Stunden. Unter tags schläft sie nur kurz, maximal 45 Minuten, eher kürzer. Da ist sie auch nur mit ganz viel schaukeln, summen,… dazu zu bewegen und sie schläft nur an/ auf mir.
Am Anfang dachte ich, es wird schon werden, sie wird ja auch größer, aber inzwischen geht das echt schon lange und es ist für uns beide schlimm.
Ich könnt jedes Mal mit heulen, wenn ich seh, dass sie trinken will, aber nicht kann und ich ihr nicht helfen kann.
Manchmal kommt es auch vor, wenn sie grade geschlafen hat. Oft ist es dann aber so, dass ich sie dann sofort stille wenn sie wach wird und es dann wieder super klappt.
Was könnte uns helfen?
Könnte das ganze auch mehrere Ursachen haben, mal Bauchweh, mal der Schlaf,…?
Wie bring ich sie untertags besser zum Schlafen?