Tragen/-beratung im ländlichen Gebiet vs Stadt
Verfasst: 01.06.2011, 17:19
Hallo!
Ich weiß leider nicht, wohin ich mit dem Thread soll und hoffe ich bin hier halbwegs richtig. Mich würd interessieren, wie ihr das seht. Wird im städtischen Raum mehr getragen als am Land? Ich wohne nicht komplett in der Einöde, aber doch sehr ländlich. Und ich sehe zwar vereinzelt Tragetücher aber doch mehrheitlich Kinderwägen. Täuscht das oder gibts im städtischen Gebiet mehr tragende Eltern? In meinem Bekanntenkreis bin ich eigentlich auch die Einzige, die trägt. Bzgl Kangatraining meinte mein Mann gestern auch, dass meine Chancen viel schlechter sein werden als 40 km weiter in einer (für unsere Verhältnisse) großen Stadt. "Glaubst eine von uns am Berg fahrt da hin und macht das?" So der O-Ton. Ich wohn zwar auch "bei uns am Berg", aber gut, ich bin scheinbar anders. Vermutlich, weil ich in einer Stadt geboren wurde. *grübel*
Trageberatung ist mir bei uns kaum bekannt. So richtig kenn ichs nur durchs Internet. Eine Stillberaterin verkauft Tragetücher und zeigt hmmm... 3 Bindevarianten. Eine vorne (X-Trage), eine auf der Seite, eine hinten (ich glaub eh fast gleich zu der Trageweise vorne). Das wars. Mehr an Beratung kenne ich hier nicht. Entweder nicht existent oder gut versteckt. (Abgesehen davon hab ichs dort auch "gelernt" und mittlerweile weiß ich, warum ich mit dem TT nicht wirklich warm wurde. Die Bindetechnik war sicher nicht korrekt ausgeführt in den meisten Fällen.)
Wie ist das nun am Land? Wie seht ihr das? Hat eine Trageberaterin im recht ländlichen Bereich überhaupt Chancen auf Erfolg? Also mehr als eine Beratung im Halbjahr?
Das würd mich sehr interessieren.
Und wie schaut das überhaupt rechtlich aus? Dazu hab ich noch gar nichts gehört. Braucht man dazu ein Gewerbe? Fragen über Fragen...
LG Sternenzauber
Ich weiß leider nicht, wohin ich mit dem Thread soll und hoffe ich bin hier halbwegs richtig. Mich würd interessieren, wie ihr das seht. Wird im städtischen Raum mehr getragen als am Land? Ich wohne nicht komplett in der Einöde, aber doch sehr ländlich. Und ich sehe zwar vereinzelt Tragetücher aber doch mehrheitlich Kinderwägen. Täuscht das oder gibts im städtischen Gebiet mehr tragende Eltern? In meinem Bekanntenkreis bin ich eigentlich auch die Einzige, die trägt. Bzgl Kangatraining meinte mein Mann gestern auch, dass meine Chancen viel schlechter sein werden als 40 km weiter in einer (für unsere Verhältnisse) großen Stadt. "Glaubst eine von uns am Berg fahrt da hin und macht das?" So der O-Ton. Ich wohn zwar auch "bei uns am Berg", aber gut, ich bin scheinbar anders. Vermutlich, weil ich in einer Stadt geboren wurde. *grübel*
Trageberatung ist mir bei uns kaum bekannt. So richtig kenn ichs nur durchs Internet. Eine Stillberaterin verkauft Tragetücher und zeigt hmmm... 3 Bindevarianten. Eine vorne (X-Trage), eine auf der Seite, eine hinten (ich glaub eh fast gleich zu der Trageweise vorne). Das wars. Mehr an Beratung kenne ich hier nicht. Entweder nicht existent oder gut versteckt. (Abgesehen davon hab ichs dort auch "gelernt" und mittlerweile weiß ich, warum ich mit dem TT nicht wirklich warm wurde. Die Bindetechnik war sicher nicht korrekt ausgeführt in den meisten Fällen.)
Wie ist das nun am Land? Wie seht ihr das? Hat eine Trageberaterin im recht ländlichen Bereich überhaupt Chancen auf Erfolg? Also mehr als eine Beratung im Halbjahr?
Und wie schaut das überhaupt rechtlich aus? Dazu hab ich noch gar nichts gehört. Braucht man dazu ein Gewerbe? Fragen über Fragen...
LG Sternenzauber