"Abendessen"problem bei 5 Monate altem Baby
Verfasst: 23.05.2011, 17:06
Hallo zusammen,
also, ich habe folgendes Problem:
Seit die Kleine ca. 6 Wochen alt ist lässt sie sich nicht gut anlegen. Das hat eine Vorgeschichte, die ich jetzt aber nicht ausführen möchte. Trotz Stillberatung durch Hebamme und Stillberaterin ist es die letzten etwa 4 Monate so gewesen, dass ich sie nur stillen kann, wenn sie gerade geschlafen hat. Wenn sie längere Zeit wach war, verweigert sie (fast immer) die Brust, egal wie lange das letzte Stillen her war. Versuche mit Fläschchen haben aber gezeigt, dass sie sehr wohl Hunger hat. Da die Kleine bis vor kurzer Zeit noch recht kurze Wachpshasen hatte, konnten wir uns so ganz gut durchwurschteln, langsam werden die Wachphasen aber länger und gerade abends ist das ein Problem, denn sie "geht" dann quasi hungrig ins Bett. Mal abgesehn davon, dass es ziemlich unmöglich ist, das müde und hungrige Kind irgendwie anders in den Schlaf zu bekommen als im Tragetuch, was für mich ehrlich gesagt schon ziemlich ansrengend ist, stört mich der Gedanke einfach!
So, nun endlich zu meiner Frage:
Die Kleine ist ja eigentlich alt genug für Versuche mit Beikost. Eigentlich wollte ich erst nach 6 Monaten anfangen, aber ich überlege jetzt, ob ich nicht einfach mal versuche ihr abends einen Brei anzubieten. Wenn sie nicht will, ist's OK, aber wer weiß, vielleicht findet sie's ja gut. Aber gerade aufgrund der mittlerweile so gegensätzlichen und verwirrend Angaben zu diesem Thema, weiß ich nicht so recht womit ich anfangen "darf". Muss es Gemüse pur sein oder kann ich auch ein Getreide wie Hirse dazumischen, damit es etwas sättigender ist? Oder kann ich auch mit einem Milch-Getreide-Brei anfangen und wenn ja, darf ich nun Kumilch nehmen oder nicht? Irgendwo hab' ich auch mal gelesen, dass Sahne plus Wasser statt Milch OK ist. Ist das besser als Vollmilch zu nehmen?
Was meint ihr? Was könnte ich ihr abends mal anbieten? Es geht mir wie gesagt NICHT darum, sie vollzustopfen, damit sie durchschläft oder so, sondern es ist einfach so, dass es mir Kummer bereitet, dass sie abends immer die Brust verweigert und dann hungrig ins Bett geht.
also, ich habe folgendes Problem:
Seit die Kleine ca. 6 Wochen alt ist lässt sie sich nicht gut anlegen. Das hat eine Vorgeschichte, die ich jetzt aber nicht ausführen möchte. Trotz Stillberatung durch Hebamme und Stillberaterin ist es die letzten etwa 4 Monate so gewesen, dass ich sie nur stillen kann, wenn sie gerade geschlafen hat. Wenn sie längere Zeit wach war, verweigert sie (fast immer) die Brust, egal wie lange das letzte Stillen her war. Versuche mit Fläschchen haben aber gezeigt, dass sie sehr wohl Hunger hat. Da die Kleine bis vor kurzer Zeit noch recht kurze Wachpshasen hatte, konnten wir uns so ganz gut durchwurschteln, langsam werden die Wachphasen aber länger und gerade abends ist das ein Problem, denn sie "geht" dann quasi hungrig ins Bett. Mal abgesehn davon, dass es ziemlich unmöglich ist, das müde und hungrige Kind irgendwie anders in den Schlaf zu bekommen als im Tragetuch, was für mich ehrlich gesagt schon ziemlich ansrengend ist, stört mich der Gedanke einfach!
So, nun endlich zu meiner Frage:
Die Kleine ist ja eigentlich alt genug für Versuche mit Beikost. Eigentlich wollte ich erst nach 6 Monaten anfangen, aber ich überlege jetzt, ob ich nicht einfach mal versuche ihr abends einen Brei anzubieten. Wenn sie nicht will, ist's OK, aber wer weiß, vielleicht findet sie's ja gut. Aber gerade aufgrund der mittlerweile so gegensätzlichen und verwirrend Angaben zu diesem Thema, weiß ich nicht so recht womit ich anfangen "darf". Muss es Gemüse pur sein oder kann ich auch ein Getreide wie Hirse dazumischen, damit es etwas sättigender ist? Oder kann ich auch mit einem Milch-Getreide-Brei anfangen und wenn ja, darf ich nun Kumilch nehmen oder nicht? Irgendwo hab' ich auch mal gelesen, dass Sahne plus Wasser statt Milch OK ist. Ist das besser als Vollmilch zu nehmen?
Was meint ihr? Was könnte ich ihr abends mal anbieten? Es geht mir wie gesagt NICHT darum, sie vollzustopfen, damit sie durchschläft oder so, sondern es ist einfach so, dass es mir Kummer bereitet, dass sie abends immer die Brust verweigert und dann hungrig ins Bett geht.