vollkorn-unverträglichkeit... ? !
Verfasst: 05.05.2011, 10:41
moin
ich war mit meiner tochter (5) bei der heilpraktikerin meines vertrauens.
hauptproblem sind ihre jahrelangen bauchschmerzen (magen+darm), die kein arzt richtig diagnostizieren bzw. den grund dafür herausfinden kann.
meine tochter hat bereits eine ärzte-odyssee hinter sich in ihren jungen jahren.
begonnnen hat alles im alter von 1 jahr mit einer starken kuhmilch-allergischen hautreaktion (beim baden im kleopatra-bad
).
dann kam eine schlimme gewichtsstagnation hinzu mit dickem, aufgeblähten bauch, der (bis heute) nie ganz wegging. mit 2 jahren wurde eine darmentzündung diagnostiziert und umständlich-lange mit homöopathika bearbeitet - mit erfolg, ihrem darm geht es jetzt gut (gottseidank!)
sie reagierte "positiv" auf versch. allergietests (weizen, roggen, ei, kuhmilch) und es stand lange der verdacht auf zöliakie im raum, der sich nie 100%ig bestätigte, weil ich die biopsie verweigerte.
nach jahrelanger allergen-abstinenz reagiert sie nun überhaupt nicht mehr auf die o.g. allergene - auf keinen einzigen. im reaktionstest zeigte sich auch nichts mehr auf milch und ei.
sie ißt auch bereits seit einigen monaten wieder ei und milchprodukte führe ich gerade langsam wieder ein. da zeigt sie keine besonderen symptome die darauf hinweisen könnten, dass sie die proukte nicht verträgt.
bei weizen bin ich immer noch vorsichtig - als ersatz habe ich ihr 3 jahre lange vollkorn-mais/hirse/reis/buchweizen gegeben, wir haben uns gut damit arrangiert.
schon damals war die HP der meinung, daß meine tochter keine zöliakie sondern allerhöchstens eine (vollkorn)weizen-unverträglichkeit hat. beim aktuellen HP-test kam nun heraus, daß sie scheinbar auf vollkorn reagiert. die HP meinte, meine tochter könne das vollkorn nicht aufspalten und bekäme davon bauchschmerzen.
tja, und da stehe ich nun: ist es eine vollkorn-unverträglichkeit? und wenn ja, dann von JEDEM getreide??
die HP meinte, ich solle meiner tochter nun für einige zeitlang weißes (!) weizenmehl geben (sie hatte mehrfach den weizen-verträglichkeitstest wiederholt um sicherzugehen), also das richtig ungesunde.
davon bin ich nun absolut unbegeistert, weil meine tochter ein wenig+selektiv+esser mit untergewicht ist und ich dann echt angst habe, dass sie nicht genug vitalstoffe bekommt (zumal sie brot liebt und dann wahrscheinlich nur noch das labberige weißbrot essen wird)...
kann man so eine vollkorn-unverträglichkeit eigentlich auch schulmedizinisch testen? so als 2. standbein zur HP?
ich krieg hier bald ein horn, echt, das ist so anstrengend, diese ursachen-suche.
was will ich jetzt hier? vielleicht ein bißchen getätschelt werden, aber auch konkrete erfahrungswerte von leuten die ggf. tatsächlich eine vollkorn-unverträglichkeit haben...
danke jedenfalls fürs lesen!
PS. natürlich habe ich schon öfter essens-tagebücher geführt, konnte jetzt aber keinen konkreten zusammenhang zu einem bestimmten lebensmittel feststellen. eigentlich hat sie immer nach jedem essen bauchweh.
insofern falle ich jetzt aus allen wolken: jetzt soll es vollkorn sein, das dieses bauchweh verursacht? bisher gab ich es ihr immer im guten vertrauen auf das gesunde volle korn...
ich war mit meiner tochter (5) bei der heilpraktikerin meines vertrauens.
hauptproblem sind ihre jahrelangen bauchschmerzen (magen+darm), die kein arzt richtig diagnostizieren bzw. den grund dafür herausfinden kann.
meine tochter hat bereits eine ärzte-odyssee hinter sich in ihren jungen jahren.
dann kam eine schlimme gewichtsstagnation hinzu mit dickem, aufgeblähten bauch, der (bis heute) nie ganz wegging. mit 2 jahren wurde eine darmentzündung diagnostiziert und umständlich-lange mit homöopathika bearbeitet - mit erfolg, ihrem darm geht es jetzt gut (gottseidank!)
sie reagierte "positiv" auf versch. allergietests (weizen, roggen, ei, kuhmilch) und es stand lange der verdacht auf zöliakie im raum, der sich nie 100%ig bestätigte, weil ich die biopsie verweigerte.
nach jahrelanger allergen-abstinenz reagiert sie nun überhaupt nicht mehr auf die o.g. allergene - auf keinen einzigen. im reaktionstest zeigte sich auch nichts mehr auf milch und ei.
bei weizen bin ich immer noch vorsichtig - als ersatz habe ich ihr 3 jahre lange vollkorn-mais/hirse/reis/buchweizen gegeben, wir haben uns gut damit arrangiert.
schon damals war die HP der meinung, daß meine tochter keine zöliakie sondern allerhöchstens eine (vollkorn)weizen-unverträglichkeit hat. beim aktuellen HP-test kam nun heraus, daß sie scheinbar auf vollkorn reagiert. die HP meinte, meine tochter könne das vollkorn nicht aufspalten und bekäme davon bauchschmerzen.
tja, und da stehe ich nun: ist es eine vollkorn-unverträglichkeit? und wenn ja, dann von JEDEM getreide??
die HP meinte, ich solle meiner tochter nun für einige zeitlang weißes (!) weizenmehl geben (sie hatte mehrfach den weizen-verträglichkeitstest wiederholt um sicherzugehen), also das richtig ungesunde.
kann man so eine vollkorn-unverträglichkeit eigentlich auch schulmedizinisch testen? so als 2. standbein zur HP?
ich krieg hier bald ein horn, echt, das ist so anstrengend, diese ursachen-suche.
was will ich jetzt hier? vielleicht ein bißchen getätschelt werden, aber auch konkrete erfahrungswerte von leuten die ggf. tatsächlich eine vollkorn-unverträglichkeit haben...
danke jedenfalls fürs lesen!
PS. natürlich habe ich schon öfter essens-tagebücher geführt, konnte jetzt aber keinen konkreten zusammenhang zu einem bestimmten lebensmittel feststellen. eigentlich hat sie immer nach jedem essen bauchweh.